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Der Vorstand der Gocher Senioren-Union

Der Vorstand der Gocher Senioren-Union (von links):

Wilhelm van de Pasch (Beisitzer) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Rüdiger Bone (Beisitzer) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Wolfgang Pitz (Vorsitzender) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Heinz van Baal (Kooptiert) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Margret Schleife (Beisitzerin) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Willi Arians (stellv. Vorsitzender) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Henny Knops (Beisitzerin) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Jack Krämer (Schriftführer) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!,

Auf dem Foto fehlen, Monika Bremer (Kooptiert) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Helmut Turno (Beisitzer) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gocher CDU Senioren reist nach Essen

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Vorne 2. von links: Bürgermeister Britz

Informationsreisen in das Ruhrgebiet gehören zur Tradition der Gocher CDU Senioren Union. Das Ziel 2019 war Essen, eine der Metropolen des Ruhrgebietes. Die Essener behaupten aber immer lächelnd, sie seien die wahre Ruhrmetropole. Auch zur Tradition gehört der Empfang in den Rathäusern der besuchten Städte. In Essen wurde die Gruppe von Bürgermeister Britz im 22 Stock des Rathauses empfangen, dort wo auch der Oberbürgermeister der Stadt seine Gäste empfängt. Die Gruppe konnte zunächst den herrlichen Blick über große Teile des Ruhrgebietes genießen. Nach einer Erfrischung mit kühlen Getränken und Kaffee folgten die Teilnehmer entspannt die Rede von Bürgermeister Britz. Das Hauptthema war die Stadtentwicklung, aber voller Stolz berichtete der Bürgermeister auch über vielen Grüngürtel der Stadt. Wolfgang Pitz bedankte sich bei Bürgermeister Britz für den freundlichen Empfang und überreichte einen Bildband vom Niederrhein, mit der Bitte auch dieses Umfeld kennen zu lernen. Als nächstes stand eine Stadtrundfahrt mit allen Facetten einer Großstadt an. Die Stadtführerin verstand es der Gruppe mit launigen Geschichten die Stadt nahe zu bringen. Die Rundfahrt endete am Baldeneysee wo die Gruppe ihr Mittagessen einnahm. Genießen konnte man hier die herrliche Aussicht über den See. Als Abschluss ging die Fahrt zur Zeche Zollverein, ein Weltkulturerbe. Hier gab es die Führung Kohle und Kumpel. Die über zwei stündige Führung der drei Gruppen übernahmen ehemalige Bergleute. Trotz großer Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit, für Senioren schon anstrengend, war die Führung ein Erlebnis, dass nachhaltig wirkt. Auf der Heimfahrt gab es viele gute Gespräche über diesen Informationstag.

Bezirksvorstandswahlen der SU Niederrhein in Kempen

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Auf dem Foto von links: Rüdiger Bone, Manfred Palmen, Theo Thissen Bezirksvorsitzender, Helge Benda Vorsitzender NRW, Heinz van Baal, und Wilfried Görden

Die Bezirksdelegiertenversammlung der SU Niederrhein fand mit großer Beteiligung in Kempen statt. Die Kreis Kleve SU war mit 16 Delegierten, davon vier Mitglieder der Gocher SU vertreten. Theo Thissen wurde mit großer Mehrheit wiedergewählt. Der Kreis Kleve ist mit sechs Mitgliedern im Vorstand vertreten. Erfreulich für die Gocher SU, als stell. Vorsitzender wurde Heinz van Baal mit dem besten Ergebnis der vier Stellvertreter und mit einem guten Ergebnis Rüdiger Bone zum Beisitzer gewählt. Hiermit ist gewährleistet, dass wir für die Bürger im Kreis Kleve und damit natürlich auch für Gocher Bürger die Belange dort vertreten können.

Gocher CDU Senioren fährt zum Seminar nach Frankfurt

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Ein drei Tage dauerndes Seminar mit der Jacob Kaiser Stiftung in Frankfurt war für die Gocher CDU Senioren Union ein außergewöhnliches Ereignis. Das Seminar mit dem Titel „Metropolregion Frankfurt Main: Europäische Wirtschafts-Handels-und Finanzmetropole“ verlangte den Teilnehmern einiges ab. Beginn der Veranstaltung war der Besuch der Gemeinde Liederbach, dort wurde die Gruppe vom Tagungsleiter der Jacob Kaiser Stiftung Michael Mohs Empfangen. Als Programm Auftakt gab es ein Gespräch mit der Bürgermeisterin der Gemeinde Liederbach Frau Eva Söllner. Im Gespräch lernten die Teilnehmer eine Kompetente, Bürgernahe, mit großem Sachverstand geprägte Bürgermeisterin kennen. Dann ging es weiter in Richtung Frankfurt. Dort gab es die die erste Führung

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Workshop „Vom Handy bis zum iPad - Teil 3“ der Gocher Senioren Union

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Die Workshops der Gocher Senioren Union vom Handy bis zum iPad war ein voller Erfolg. Acht Veranstaltungen mit 85 Teilnehmern sagt aus, wie wichtig den Senioren die heutige Technik als Kommunikationsmittel ist. Der letzte Workshop war für Fortgeschrittene. Als Referentenhatten sich wieder ein Mitarbeiter der Fa. Samsung, Jörg Thonnet von der Fa. Euronics Thonnet und Sohn Timm zu Verfügung gestellt. Auch bei den Vorgeschrittenen gab es immer wieder Fragen z.B. zu Apps, welche App brauche um bestimmte Funktionen durchführen zu können. Wieder ein spannender Abend als Fortbildung. Zum Abschluss der Workshops stellt Wolfgang Pitz fest, dass Weiterbildung ein wichtiger Teil des Lebens, auch bim Alter, ist.

Die Gocher CDU Senioren machen ihre Mitglieder fit für die Zukunft

Die Gocher Senioren Union führt seit einiger Zeit Workshops in Sachen Handy bis zu den Geräten der heutigen Zeit durch. Erfreulich das acht Kleingruppen von Anfängern bis hin zu schon guten Kenntnissen, Mitglieder hieran teilnehmen. Mit der Firma Euronics Thonnet aus Goch wurde ein kompetenter Partner für die Workshops gewonnen. Verstärkt wurde das Team von einem Mitarbeiter der Firma Samsung.In den neunzig minütigen Workshops stellten die Teilnehmer immer wieder Fragen die Kompetent von den Referenten Jörg Thonnet und Sohn Tim beantwortet wurden. Zum Abschluss der Veranstaltung stellten die Teilnehmer fest, nicht nur Mails schreiben zu können, sondern auch mit ihren Enkelkindern über Wats App kommunizieren zu können. Man möchte über diesen Weg den Kontakt zu Mitgliedern der Familie und Freunden verstärken. Wolfgang Pitz bedankte sich bei Jörg und Tim Thonnet, dass sie sich in dieser Häufigkeit unseren Mitgliedern zur Verfügung stellen.

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