• CDU Goch

Baumann mit offenem Ohr für ortsansässige Unternehmer


CDU-Bürgermeisterkandidat Jan Baumann und der Gocher CDU Chef Stefan Rouenhoff im Austausch mit Ulrich Büssers, Direktor des Sport- und Tagungshotels De Poort (Quelle: Christian Wucherpfennig).


Der CDU-Bürgermeisterkandidat Jan Baumann besuchte nun gemeinsam mit dem Parteivorsitzenden Stefan Rouenhoff das Sport- und Tagungshotel De Poort an der Jahnstraße in Goch. Der Hoteldirektor Ulrich Büssers berichtete den beiden CDU-Vertretern von den Herausforderungen des Gastgewerbes während der Corona-Pandemie. Im April und Mai seien fast alle Buchungen storniert worden. Hierzu zählten sowohl Trainingslager von Sportmannschaften, als auch Seminarveranstaltungen, etwa von Gewerkschaften. Beides gehöre zum absoluten Kerngeschäft des Hotels. "Der Hotelbetrieb kommt nur sehr schleppend in Gang. Aber jetzt steht die nächste Herausforderung direkt vor der Tür: Der geplante Neubau der Dreifachturnhalle und der Abriss der alten Halle. Auch wenn dies für die Gesamtschule Mittelkreis sinnvoll sein mag, so wird das Bauprojekt unseren Geschäftsbetrieb erheblich beeinträchtigen. Denn welcher Hotelgast möchte schon gerne eine Großbaustelle vor seinem Hotelzimmer haben. Leider hat es die Stadt Goch bisher nicht für notwendig erachtet, uns aus erster Hand über die in unmittelbarer Nachbarschaft geplanten baulichen Maßnahmen - den Neubau einer Dreifachturnhalle und den Abriss der alten Halle - zu informieren. Das hätte ich mir anders gewünscht", so Büssers.


CDU-Bürgermeisterkandidat Jan Baumann, selbst Rechtsanwalt und Unternehmer, unterstreicht, wie wichtig ein offenes Ohr der Politik und Verwaltung gerade in diesen von der Corona-Pandemie geprägten Zeiten ist. Denn die Betriebe vor Ort schaffen nicht nur Arbeitsplätze, sie seien auch für einen großen Teil der Steuereinnahmen der Stadt verantwortlich. Gerade jetzt müsse die Wirtschaftsförderung einer Stadt besonders aktiv sein, so Baumann.