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CDU plant eine Schönheitskur für Goch

Rheinische Post (15. Juli 2017) von Jürgen Loosen

Goch. Eine 16-köpfige Arbeitsgruppe Stadtplanung und Stadtentwicklung hat ein Arbeitspapier mit den schönen und den schlechten Seiten der City erstellt. Der Marktplatz soll attraktiver werden, zum Beispiel mit einer Gerichtslinde.

Das Stadtbild von Goch soll schöner werden: Dieses (langfristige) Ziel hat sich die 16-köpfige Arbeitsgruppe Stadtplanung und Stadtentwicklung der CDU Goch gesetzt, die sich seit einem halben Jahr mit der "Kerninnenstadt" beschäftigt und nach einer Ortsbegehung und vier Sitzungen ein mehrseitiges Arbeitspapier erstellt hat. Der Vorsitzende des Gremiums, Architekt Klaus Völling: "Wir wollen die Bürger aktiv in die Prozesse einbinden und eine Initialzündung geben, damit sich die Politik intensiv mit den Ideen beschäftigt". Dabei gehe es keineswegs darum, "jetzt alles schlecht zu reden, denn es gibt auch viele gute Seiten".

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Am Ostring geht es jetzt links geradeaus

Rheinische Post (6. Juli 2017) von Anja Settnik

Goch. Im Zuge der Großbaustelle wurde auch die Verkehrsführung an der wichtigen Ampelanlage geändert. Bisher kam es dort oft zu Rückstau, weil Rechtsabbieger Fußgänger durchlassen und Geradeaus-Fahrer warten mussten.

Ab und zu lässt sich über eine Verkehrssituation auch schon mal Positives sagen. Zum Beispiel, wenn eine Problemlage entschärft oder grundsätzlich verändert wird. Das ist jetzt in Goch geschehen, und mancher Pendler, der zu Stoßzeiten unterwegs sein muss, wird die Neuerung schätzen. Stolz sind die Mitglieder der Gocher Senioren-Union, denn sie hatten in der Vergangenheit mehrfach auf die ungünstige Verkehrsführung aufmerksam gemacht und auf eine Änderung gedrungen. Dass es jetzt dazu gekommen ist, schreiben sich die agilen Senioren entsprechend auf ihre Fahnen.

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Unbesetzte Arzt-Stellen, keine jungen Mediziner

Rheinische Post (3. Juli 2017) von Jens Helmus

Goch. Fast 30 Stellen für Allgemeinärzte sind im Kreis Kleve unbesetzt, es besteht dringender Handlungsbedarf. In einer Diskussionsrunde der Gocher CDU suchten Experten und Verantwortliche nach Lösungsansätzen.

Das Thema Ärztemangel ist am Niederrhein zum traurigen Dauerbrenner geworden. Eine vielversprechende Lösung für die Unterversorgung im Kreis Kleve konnte trotz zahlreicher Diskussionsrunden und Runder Tische bisher noch nicht gefunden werden. Die Gocher CDU lud auch deshalb zum nächsten Aufschlag in das Gocher Kolpinghaus ein.

Fünf Experten und Verantwortliche hatte der CDU-Stadtverband eingeladen: Frank Bergmann (Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein), Bernd Jakobs (Geschäftsführer der Katholischen Karl-Leisner-Trägergesellschaft), Karl-Heinz Krause (Gocher Facharzt für Allgemeinmedizin), Barbara Nickesen (Regionaldirektorin der AOK Rheinland/Hamburg) und Volker Runde (Ärztlicher Direktor des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums) suchten gemeinsam mit Moderator Christoph Kepser und dem CDU-Bundestagskandidaten Stefan Rouenhoff nach Lösungswegen.

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Frische Küche mit Produkten aus der Region

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Vorstand der CDU Senioren Union Goch besuchte Küche der Katholischen Karl-Leisner-Trägergesellschaft in Kalkar-Kehrum

Bernd Knippers Küchen-Philosophie ist einfach, aber gut: Die Produkte kommen aus der Region und werden frisch zubereitet. Rund 6.000 Mahlzeiten kochen der Küchenchef der Katholischen Karl-Leisner-Trägergesellschaft und sein Team am Tag.

Der Vorstand der CDU Senioren Union Goch besuchte Bernd Knipper in der Zentralküche der Katholischen Karl-Leisner-Trägergesellschaft in Kehrum, wo die Verpflegung für mehr als 30 Einrichtungen produziert wird – mit dem sogenannten „Cook & Chill“-Verfahren: Die frisch zubereiteten Speisen werden kurz vor Ende des Garprozesses gekühlt und erst unmittelbar vor dem Verzehr im Krankenhaus endgegart. Der Vorteil: „Die Vitamine bleiben weitgehend erhalten“, so Bernd Knipper.

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CDU Senioren auf Informationstour nach Kamp-Lintfort

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Eine Informationstour wie sie unterschiedlich nicht sein kann, unternahm die Gocher CDU Senioren Union nach Kamp Lintfort. Der Besuch galt dem Geistlichen und Kulturellen Zentrum Kloster Kamp und der Müllverbrennungsanlage Asdonkshof. Gestartet wurde mit einer Führung im Kloster Kamp, ein Zisterzienserkloster, in der Kirche und der wunderschönen Marienkapelle. Die mittelalterliche Klosterkirche wurde während der Kriegsunruhen 1585 fast vollständig zerstört. Der Wiederaufbau der Kamper Abteikirche begann erst wieder1683. Die Schlichtheit der Kamper Klosterkirche entspricht dem Stil der zisterrziensischen Architektur. Bei der Führung in der Marienkapelle sind die Bilder aus dem 16. Jahrhundert ein Blickfang. Nach der Kirchenführung konnten die Teilnehmer noch einen Blick in die Gärten genießen. Für einen Spaziergang durch die Gärten blieb leider keine Zeit, da ja eine zweite Führung geplant war. Die Senioren Union empfiehlt einen weiteren Besuch mit viel Zeit für einen Spaziergang durch die Gärten mit Treppe, die auch klein Sanssouci genannt werden. Weiter ging es zum Asdonkshof in Kamp Lintfort.

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Seniorenbesuch im Kindergarten

Rheinische Post (1.6.2017) von Anja Settnik

Goch. Die Senioren Union verschafft sich einen Eindruck von den Gocher Kindergärten - und erfuhr gleich beim ersten Besuch, dass laut Landschaftsverband eine weitere Einrichtung notwendig ist.

Nach der Besuche-Serie in den Gocher Altenheimen wird jetzt eine andere Altersgruppe in den Blick genommen: Gochs Senioren-Union besucht nun die Kindergärten in der Stadt. Den Anfang machten zehn Vertreter der CDU-Gruppierung am Thomaspädje: Dort liegt der katholische Maria-Magdalena-Kindergarten, Teil des Familienzentrums im Verbund. Die im Schnitt Vierjährigen erkannten gleich, wer da zu ihnen kam: "Die Omas und Opas sind da", stellten sie fest - vielleicht verwundert darüber, dass dieser "Oma-und-Opa-Tag" vorher nicht angekündigt worden war. Weil nämlich mit Jack Krämer nur der Großvater von Benedikt dabei war - die übrigen waren fremde nicht mehr ganz junge Leute. Nach dem Foto-Termin spielten die Kleinen deshalb lieber wieder unter sich, und die Gäste zogen sich mit Kita-Leiterin Beate Arntz zurück.

Wie sich eine Gesellschaft um ihre alten Menschen kümmert, ist fraglos ein ganz wichtiges Thema und angesichts der Bevölkerungsentwicklung sicherlich ein aktuelles. Wie es aber den Familien mit (kleinen) Kindern geht, ist mindestens ebenso relevant. Deshalb will es die Senioren-Union genauer wissen: Welche Gruppen gibt es in den einzelnen Einrichtungen, wie sind die Anmeldezahlen, welche Gebäude und Ausstattung stehen zur Verfügung, klappt's mit dem Personal?

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BFG und CDU wollen Goch fahrradfreundlicher machen

Rheinische Post 22.05.2017

Seit Beginn diesen Jahres gibt es eine gemeinsame Arbeitsgruppe mit Mitgliedern aus BFG und CDU. In der Arbeitsgruppe werden Ideen und Lösungsvorschläge erarbeitet, um Goch und seine umliegenden Ortsteile für Fahrradfahrer attraktiver zu machen. Goch soll fahrradfreundlicher und sicherer für Radfahrer werden.

Mit der Einrichtung der Fahrradstraße Leeger-Weezer-Weg hat die Stadt Goch einen ersten Schritt in diese Richtung gemacht. Die Arbeitsgruppe begrüßt die neue Fahrradstraße, die die Sicherheit vor allem für Jugendliche verbessert, die tagtäglich mit dem Fahrrad zur dortigen Gesamtschule Mittelkreis fahren. Fahrradstraßen sind dem Fahrradverkehr vorbehalten. Mit anderen Fahrzeugen dürfen sie nur dort benutzt werden, wo dies durch Zusatzzeichen angezeigt ist. Häufig wird nur Anliegerverkehr zugelassen.

Die Höchstgeschwindigkeit beträgt für alle Fahrzeuge 30 Stundenkilometer. Das Nebeneinanderfahren mit Fahrrädern ist erlaubt. Kraftfahrer müssen gegebenenfalls ihre Geschwindigkeit verringern, um eine Behinderung oder Gefährdung von Radfahrern zu vermeiden. Schilder "Beginn der Fahrradstraße" und "Ende der Fahrradstraße" wurden angebracht.

Was die AG momentan als problematisch ansieht, ist die Zusatzbeschilderung im Bereich der Fahrradstraße Leeger-Weezer-Weg. Ein Zusatzschild weist darauf hin, dass die Straße "nur für Anlieger" befahrbar ist. Die Fahrradstraßen, die noch in Goch entstehen könnten, sollten nach Meinung der AG grundsätzlich mit einem Zusatz "frei für Kraftfahrzeuge" ausgeschildert werden. Wenn sich alle an die Regeln halten und gegenseitig Rücksicht nehmen, kann Goch für Fahrradfahrer nur attraktiver werden, meinen die Akteure.

Wenn es nach der Arbeitsgruppe geht, so sollten weitere Projekte auch für ältere Radfahrer folgen - gerade auch vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung. Denn Fahrradfahrer werden immer älter und mit der Entwicklung der E-Bikes auch immer mobiler.

Wer Anregungen für die AG hat, kann sich per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder an Christian Janßen (CDU), Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenden.

Gocher CDU-Senioren besuchten Haus Riswick

Rheinische Post 20.05.2017

Im Rahmen ihrer Informationstour besucht die CDU Senioren Union im Stadtverband Goch das Versuchs-und Bildungszentrum Haus Riswick in Kleve. Bei der Führung wurden die Aufgaben des Versuchs-und Bildungszentrum aufgezeigt. Einige Beispiele: Grünland-und Fütterbauversuche. Modellvorhaben, Ökologische Milchviehhaltung und Futterbau. Große Aufmerksamkeit gab es bei den Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung. Angeboten wird auch die Berufsschule Landwirtschaft. Weiterbildungen und Seminare sind ein wichtiger Bestandteil. Nach der gut einstündigen Führung wurden bei Kaffee und Kuchen intensive Gespräche über das Thema Landwirtschaft geführt. Der Besuch der Gocher CDU Senioren Union wurde auch verbunden in der Hoffnung, dass das Haus Riswick noch lange seine Existenzberichtung behält.

Erben und Vererben

In einer Veranstaltung des Ortsverbandes Hassum Hommersum erläuterte Amtsgerichtsdirektor und Richter a.D. Verbeet in 1 ½ Std. die Kernfragen aus dem doch recht umfänglichen Themenbereich.

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Landtagswahlkampf 12.05.2017

Nachfolgend ein Eindruck des heutigen Wahlkampfstandes am Gocher Marktplatz. Heute Abend findet die Wahlkundgebung der CDU Kreis Kleve mit Jens Spahn MdB im Gocher Kastell statt.

Morgen sind unsere Wahlkämpfer erneut im Einsatz (diesmal auf der Gocher Fußgängerzone). 

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Bei Pflegern beliebt: Hildegardis-Haus

Rheinische Post (10.05.2017) von Anja Settnik

Goch. Serie Altenheime: Auch schon bevor der Neubau realisiert ist, ist das Pflegeheim im Gocher Krankenhaus als Arbeitsplatz beliebt. Ab 2019 wird es nur noch Einzelzimmer geben, vermutlich entsteht auch eine Tagespflege.

Dass sich etwas am Hildegardishaus ändern musste, war schon vor Jahren klar. Das Pflegeheim, das in einem Teil des Gocher Wilhelm-Anton-Hospitals untergebracht ist, hatte eine Modernisierung nötig. Der Plan, in die frühere Liebfrauenkirche umzuziehen, die für diesen Zweck umgebaut werden sollte, zerschlug sich allerdings. "Dass diese Idee nicht realisiert werden konnte, bedauern alle, zumal das auch eine tolle Aufwertung für die Kalkarer Straße bedeutet hätte", merkte Wolfgang Pitz an, als er kürzlich mit seiner Senioren-Union im Hildegardishaus zu Gast war. Aber traurig sein müssen zumindest die unmittelbar Beteiligten nicht mehr, denn Alexander Noack, Geschäftsbereichsleiter der Senioreneinrichtungen der Katholischen Karl-Leisner-Pflegehilfe, konnte über einen Komplett-Neubau informieren (RP berichtete).

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Gocher CDU Senioren besuchen RP Druckere…

Gocher CDU Senioren besuchen RP Druckerei

50 Mitgliedern der Gocher CDU Senioren Union auf einer Tagesreise nach Düsseldorf. Zunächst besuchte die Gruppe auf Einladung unseres Landtagsabgeordneten Dr. Günther Bergmann den Landtag. Im Anschluss gab es eine...

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Windkraftanlagen im Reichswald – Wohl od…

Im Rahmen einer offenen Mitgliederversammlung laden wir alle interessierten CDU-Mitglieder sowie Bürgerinnen und Bürger zur Diskussionsrunde „Windkraft im Reichswald – Wohl oder Übel?“ ein. Die Veranstaltung soll über die jüngsten Entwicklungen...

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