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Senioren-Union Goch gratuliert ältestem Mitglied

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Stolze 103 Jahre wurde das älteste Mitglied der Gocher CDU und Senioren-Union Frau Annemarie Lensing. Seit kurzer Zeit wohnt sie im Haus zur „Lieben Frau“, dort hatte sie auch zum Empfang eingeladen. Viele waren ihrer Einladung gefolgt und waren gerne gekommen. Für die Senioren-Union gratulierte der Vorsitzende Wolfgang Pitz, dieser geistig fitten Dame und wünschte ihr noch gute Jahre in ihrem neuen Umfeld. Langeweile kam nicht auf, es gab viel zu erzählen und man versprach Frau Lensing auch im nächsten Jahr gerne ihre Einladung anzunehmen.

Glasfaserausbau in Goch: Bürgermeister handelt reichlich spät

In der vergangenen Woche verkündete der Bürgermeister der Stadt Goch, Ulrich Knickrehm, dass neben dem von Bund und Land geförderten Glasfaserausbau im Kreis Kleve nun in Goch die Planungen zum privatwirtschaftlichen Glasfaserausbau in Stadtgebiet anlaufen.

Reichlich spät, wenn es nach Einschätzung der Gocher CDU geht. Denn bereits im Januar 2017 - also vor knappe drei Jahren - hatten die Christdemokraten der Stadt Goch einen Fragenkatalog zum Thema vorgelegt. Obwohl in der Antwort der Gocher Stadtverwaltung zu lesen war, dass der Ausbau als besonders wichtig eingestuft wird, hat sich bei diesem Thema in Goch jedoch drei lange Jahre nichts bewegt. Rechtzeitig vor der Kommunalwahl wird Bürgermeister Knickrehm nun endlich aktiv. „Die jahrelange Untätigkeit von Ulrich Knickrehm beim privatwirtschaftlichen Glasfaserausbau ist bedauerlich. Viele Kommunen im Kreis Kleve sind unserer Stadt hier deutlich voraus. Es darf jetzt nicht bei Ankündigungen des Bürgermeisters bleiben. Wir wollen echte Fortschritte sehen“, so der Fraktionsvorsitzende der Gocher CDU, Andreas Sprenger.

Julian de Vries, Pressesprecher des CDU-Stadtverbandes Goch ergänzt: „Eine Glasfaseranbindung direkt ins Haus ist heute wichtiger denn je. Denn heutzutage werden hiervon Immobilienerwerbe und Mietentscheidungen abhängig gemacht. Die Stadtverwaltung hat hier eindeutig geschlafen, handelt aber jetzt endlich - besser spät als nie.“

Stadt Goch steigert Personalkosten um stolze 27 Prozent in fünf Jahren

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Die Gocher Christdemokraten haben bei der jüngsten Haushaltsberatung die Entwicklung der Personalkosten deutlich kritisiert. Waren es in 2016 noch 11,3 Millionen Euro, so sind im Haushaltsentwurf für das kommende Jahr 2020 insgesamt 14,3 Mill. Euro Personalkosten vorgesehen. Das ist eine Steigerung um satte drei Millionen Euro bzw. 27 Prozent.

Hierzu stellt der Fraktionsvorsitzende der Gocher CDU, Andreas Sprenger, fest: „Ulrich Knickrehm sprach 2016 in seiner ersten Haushaltsrede nach der Bürgermeisterwahl noch davon, dass bei den Finanzen der Stadt ein strikter Kurswechsel unverzichtbar sei. Diesen Kurswechsel hat der Bürgermeister nun vollzogen - leider jedoch in die völlig falsche Richtung. Die Personalkosten im städtischen Haushalt wurden in nur wenigen Jahren um 27 Prozent aufgebläht. Von einer Konsolidierung der städtischen Finanzen kann hier keine Rede mehr sein. Auch dieses Jahr stellt der Bürgermeister fleißig neues Personal ein, auch wenn ein deutlicher wirtschaftlicher Abschwung droht, der sich im nächsten städtischen Haushalt niederschlagen wird.“

Einzig und allein den enorm gestiegenen Steuereinnahmen der letzten Jahre ist es zu verdanken, dass die Jahresabschlüsse der letzten Jahre nicht mit einem Defizit endeten. In einem Zeitraum von gerade mal 5 Jahren steigerten sich die Steuereinnahmen der Stadt Goch von 27 Millionen Euro in 2014 auf 42,7 Millionen Euro in 2018, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Sprenger.

Im dem von der Kämmerin vorgelegten Haushaltsentwurf der Stadt Goch für das Jahr 2020 wird bereits darauf hingewiesen, dass in den Jahren 2022 und 2023 die Erträge der Stadt voraussichtlich nicht ausreichen werden, um die geplanten Aufwendungen zu decken.

Für 2022 wird mit einem Verlust von knapp 700.000 Euro gerechnet, für 2023 sogar mit einem Verlust von 1,33 Mill. Euro. Vor diesem Hintergrund ist der Personalzuwachs in der Verwaltung umso bemerkenswerter.

CDU Ortsverband Kessel lädt zum Vortrag über E-Mobilität und das „Haus am See“ ein

Der CDU Ortsverband Kessel lädt am 20. November 2019 um 19:00 Uhr in die Gaststätte Gossens-Lucassen, Kranenburger Straße 98 in Kessel alle interessierten Bürgerinnen  und  Bürger  zu  einem  Vortrag  über  das  neue  Konzept  zur  E-Mobilität „Goch’n’Roll“ und das „Haus am See“ (ehemals „ter Kelling“) ein.  
 
Da diese beiden Projekte von der Stadt Goch und den Stadtwerken Goch auch einen direkten Bezug zum Ortsteil Kessel besitzen, freut sich die Kesseler CDU über reges Interesse vor Ort.  
 
Im Anschluss an diesen Vortrag findet ab 20:00 Uhr die Mitgliedsversammlung des CDU Ortsverbandes Kessel statt.

Jan Baumann ist Bürgermeisterkandidat der Gocher CDU

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Nach einer einmonatigen Roadshow durch die Gocher Ortsverbände konnten am 07.10. die Mitglieder der Gocher CDU ihren Bürgermeisterkandidaten bestimmen. Bei der Veranstaltung im Gocher Kastell setzte sich der 44-jährige Jurist Jan Baumann dabei mit 106 Stimmen gegen seine Mitbewerberin Gabi Theissen, die 79 Stimmen erhielt, durch. In seiner anschließenden Dankesrede rief Baumann alle Mitglieder der Gocher Christdemokraten auf, gemeinsam mit ihm für den Wahlsieg bei der Kommunalwahl am 13. September des kommenden Jahres zu kämpfen.

Baumann und Theissen stellten sich den CDU Ortsverbänden Kessel und Hassum/Hommersum vor

Die CDU Ortsverbände Kessel und Hassum/Hommersum haben die beiden Bürgermeisterkandidaten Gabi Theissen und Jan Baumann zu einem Diskussionsabend auf den Spargelhof Ophey in Kessel eingeladen.Bei der gut besuchten Veranstaltung stellten sich die beiden Kandidaten den Fragen, die von den CDU Ortsverbandsvorsitzenden, Christan Janßen (Kessel), Klemens Spronk (Hassum/Hommersum) und CDU-Mitgliedern gestellt wurden.Breitbandausbau und Mobilfunk waren ebenso Thema, wie die Frage, wie man das Vereinsleben auf den Dörfern fördern und stärken kann. Gleichermaßen wichtig für den sozialen Zusammenhalt sind nach Meinung beider Kandidaten der Schulstandort in Kessel bzw. der Kindergartenstandort in Hommersum. Weiteres Thema war Bereitstellung von Bauland in Ortsteilen. Beide Kandidaten waren sich hier einig, dass auch jungen Menscheneine Wohn-Perspektive in den Dörfern gegeben werden müsse. DieCDU Mitglieder erlebten mit den beiden Bewerbern um das CDU Bürgermeisteramt zwei Persönlichkeiten, die sich am Montag, den 7. Oktober 2019 im Kultur-und Kongresszentrum Kastell in Goch allenCDU Mitgliedern des Stadtverbandes Goch zur Wahl stellen.

Großes Interesse an CDU Bürgermeisterkandidaten

Über 50 Besucher kamen zur Vorstellung der beiden Bewerber um die CDU Bürgermeisterkandidatur, Gabi Theissen und Jan Baumann ins Gocher Hotel Litjes. Auf Einladung des CDU Ortsverbandes Goch konnten die CDU Mitglieder die beiden Bewerber kennenlernen und Fragen stellen. Nach einer ausführlichen Vorstellung der beiden Kandidaten ging es schwerpunktmäßig bei dieser dritten Vorstellungsrunde im Gocher Stadtgebiet um die Entwicklung der Gocher Innenstadt. Die bisherigen Vorstellungsrunden fanden in Asperden und Hülm statt. Moderiert von Jörg Zeiger, dem Ortsvorsitzenden der Gocher Christdemokraten, präsentierten Gabi Theissen und Jan Baumann Ihre Ideen für die zukünftige Entwicklung der Gocher Innenstadt. Im Anschluss daran gab es für die CDU Mitglieder die Möglichkeit Ihre Fragen an die Bewerber zu richten. Jörg Zeiger der Vorsitzende der Gocher CDU: „Es ist das erste Mal, dass wir als CDU in Goch ein offenes Verfahren mit zwei Kandidaten für die Bürgermeisterkandidatur durchführen. Es freut mich, dass unsere Veranstaltung auf ein großes Interesse gestoßen ist.“

CDU Roadshow geht in die 2 Runde

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Nach der ersten Vorstellungsrunde vor 2 Wochen in Asperden stellten sich die beiden Kandidaten für die CDU Bürgermeisterkandidatur, Gabi Theissen und Jan Baumann, sich jetzt in Hülm den Fragen der CDU Mitglieder. Schwerpunktmäßig ging es in Hülm um die Themen wirtschaftliche Entwicklung in der Stadt Goch, Kindergartenbeiträge und Entwicklung der Verwaltung in Zeiten der Digitalisierung. Dabei wurden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Bewerber deutlich in den einzelnen Themen deutlich. Die Hülmer CDU Vorsitzende Christa Hünnekes und Ratsmitglieder Rudolf Verhaag ziehen als Moderatoren des Abends eine positive Bilanz der Veranstaltung: „Wir haben heute zwei starke Kandidaten erlebt, die uns Ihre Ideen und Vorstellungen für die Zukunft von Goch vorgestellt haben.“ Die Entscheidung, mit welchem der Kandidaten die Gocher Christdemokraten in den Bürgermeisterwahlkampf ziehen werden erfolgt dann Anfang Oktober. Am 07. Oktober wählen die Gocher CDU Mitglieder bei der Aufstellungsversammlung im Gocher Kastell Ihren Bürgermeisterkandidaten. Vorher gibt es noch zwei weitere Stationen der Roadshow in Goch-Zentrum und Kessel.

Kandidaten stellen sich den Fragen der Mitglieder

Kandidaten stellen sich den Fragen der Mitglieder

Nach einer ersten Vorstellungsveranstaltung bei der Gocher Senioren-Union im August stellten sich die beiden Bewerber um die Bürgermeisterkandidatur der Gocher CDU Jan Baumann und Gabi Theissen jetzt in Asperden den Fragen von CDU-Mitgliedern. Die Veranstaltung wurde gemeinsam von den Ortsverbänden Asperden, Nierswalde und Pfalzdorf ausgerichtet. Unter der Moderation des Asperdener CDU Vorsitzenden Josef Henkel ging es dabei schwerpunktmäßig um die Entwicklung des ländlichen Raumes und die daraus erwachsenden Herausforderungen für die Zukunft. Weiter geht es in den nächsten Wochen mit weiteren Vorstellungsrunden in Hülm (CDU Ortsverband Hülm), Goch (CDU-Ortverband Goch) und Kessel (CDU Ortverband Kessel gemeinsam mit dem CDU dem CDU Ortsverband Hommersum-Hassum), bevor dann am 7. Oktober alle Mitgliede des CDU Stadtverbandes Goch über ihren CDU Bürgermeisterkandidaten entscheiden.

Gabi Theissen und Jan Baumann stellen sich den Fragen der Gocher CDU Senioren Union

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(15.08.2019) Der erweiterte Vorstand der CDU Senioren Union Goch hatte die Kandidaten für die Aufstellung der, des Bürgermeisterkandidatin/ten Frau Gabi Theissen und Jan Baumann zum Gespräch eingeladen. Bei der Begrüßung der Kandidaten bat der Vorsitzende der Gocher SU Wolfgang Pitz alle Beteiligten um einen Fairen Umgang miteinander, dass gelte für die Kandidaten sowie der Mitglieder. Nur bei einem fairen Umgang wird man erfolgreich den Wahlkampf bestreiten können. Pitz begrüßte auch, dass sich zwei Kandidaten zu Verfügung stellen und damit ein wirklich demokratisches Verfahren innerhalb der Gocher CDU stattfinden kann. Das solle aber nicht verhindern kritische Fragen an die Kandidaten zu stellen. Nach kurzer Vorstellung der Kandidaten über wichtige Stationen im Leben der beiden, konnte die Fragerunde beginnen. Themen der Fragerunde waren die Stadtentwicklung, die Einstellung neuer Beamter für den digitalen Bereich und die Leitung dieser Gruppe. Ein wichtiges Thema war auch das Erscheinungsbild der Stadt, vor allem der Städtischen Anlagen. Die Fragerunde endete mit einem Dankeschön an die Kandidaten für die Beantwortung aller Fragen, aber auch an die Mitglieder der SU für eine faire Fragerunde.

CDU-Bürgermeisterkandidatur in Goch: Auch Gabi Theissen tritt an

Gabi Theissen, derzeit stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Goch und stellvertretende CDU-Stadtverbandsvorsitzende, hat dem Gocher CDU Stadtverbandsvorstand mitgeteilt, auch in das Rennen um die CDU-Bürgermeisterkandidatur einzutreten. Die 64-jährige ist derzeit Regionaldirektorin des Gocher Wilhelm Anton Hospitals.

Pressesprecher Julian de Vries erklärt hierzu: „Wir hatten als Bewerbungsfrist für die CDU Bürgermeisterkandidatur in Goch den 4. Juli 2019 gesetzt. Auch wenn die politisch festgesetzte Frist nicht gewahrt ist, so ist Gabi Theissens Bewerbung aus rechtlicher Sicht zulässig.“

Der stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende der Gocher CDU, Klaus Völling, erklärt zur weiteren Bewerbung: „Ich freue mich, dass wir mit Jan Baumann und Gabi Theissen gleich zwei hervorragende Kandidaten für die CDU Bürgermeisterkandidatur in Goch gewinnen konnten. Alle Mitglieder der Gocher CDU - auch Neumitglieder - können mitentscheiden, wer von den beiden Persönlichkeiten am Ende das Rennen macht.“

Die Kandidaten werden sich im Rahmen einer sogenannten „Roadshow“ den Mitgliedern der CDU-Ortsverbände und CDU-Vereinigungen vorstellen, Rede und Antwort stehen und ihre politischen Vorstellungen für die Stadt Goch präsentieren. Im Herbst soll dann die Aufstellungsversammlung stattfinden, bei der der CDU-Bürgermeisterkandidat dann aufgestellt wird.

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