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Neuer Vorstand

pressefoto vorstand

Rheinische Post (8. September 2018) von Anja Settnik

Goch. Stefan Rouenhoff, vor zweieinviertel Jahren neu zum Stadtverband gekommen und inzwischen Bundestagsmitglied, wurde als Vorsitzender der CDU Goch bestätigt. Im Team viele junge und einige erfahrene Mitstreiter.

Die Gocher CDU nimmt die Kommunalwahl im Jahr 2020 in den Blick. Auf der jüngsten Mitgliederversammlung wurde der Vorstand des Stadtverbands neu gewählt, wobei sichtlich auf eine breite Aufstellung geachtet wurde. Junge und erfahrene Lokalpolitiker sind dabei, Männer und Frauen, in Goch bekannte Leute und solche, die mit dem Blick von außen auf hiesige Themen blicken. Wiedergewählt als Vorsitzender wurde mit 97,9 Prozent der Stimmen Stefan Rouenhoff. Der heute 39-Jährige war im Mai 2016 erstmals zum Chef der Gocher CDU gewählt worden. Seit die neue Bundesregierung ihre Arbeit in der Hauptstadt aufnahm, ist der Gocher als Abgeordneter dabei. In Goch stehen ihm als stellvertretende Vorsitzende Gabriele Theissen (stellvertretende Bürgermeisterin), Aard van Heumen und Klaus Völling zur Seite.

Weitere Vorstandsmitglieder sind Marc Groesdonk als Schatzmeister, Ludger Hendriks als Schriftführer,  Pressesprecher ist Julian de Vries, Sarah Neubauer ist die Mitgliederbeauftragte. Als Beisitzer unterstützen den Vorstand Willi Arians, Peter Bissels, Jörg Dahms, Claudia Kersting, Bärbel Schreiber, Hendrik Tönisen, Heinz van Baal, Wilhelm van de Pasch, Rudolf Verhaag und Fabian Zitzke.

Parteivorsitzender von Berlin aus - wie funktioniert das? „Das klappt  schon mehr als zwei Jahre, und es gibt kaum eine Veranstaltung, bei der ich nicht dabei bin“, sagt Stefan Rouenhoff. „Ich bin ja schließlich die Hälfte der Zeit im Wahlkreis, und das kriegen andere Kollegen in Bund und Land auch hin, viele sogar als Kreisvorsitzende.“ Zudem unterstütze ihn sein Vorstandsteam sehr gut.

Die Mannschaft ist recht jung, aber auch reifere Semester sind dabei.  „Die Älteren wissen ja auch, dass es wichtig ist, früh genug neue Leute heranzuziehen. Nicht zuletzt Wolfgang Pitz von der Senioren-Union hatte  uns damals ermuntert, durch ein ,Get together’ neue Interessierte und künftige Mitstreiter zu gewinnen“, erinnert Rouenhoff. So bestünde inzwischen der Vorstand aus Aktiven von 20 bis 70 Jahren. „Auf die Erfahrung und auch das historische Wissen der Älteren können wir auf keinen Fall verzichten“, weiß der Vorsitzende.

Die Fraktion bleibt daneben eigenständig - wenn man sich natürlich auch intensiv austausche. Im RP-Gespräch berichteten Mitglieder von den Themen, an denen die  Christdemokraten derzeit arbeiten: „Wir wollen mehr Geld für Pflegemaßnahmen auf dem Gocher Friedhof. Verkrautete Wege und ungepflege Flächen machen auch auf Auswärtige keinen guten Eindruck“, sagt Klemens Spronk. Auch nicht schön sei das allzu „pingelige“ Vorgehen der Ordnungsamts-Mitarbeiter, die die Parkraumbewirtschaftung überwachen.  Die CDU habe den Bürgermeister gebeten, „dabei die Zügel etwas lockerer zu lassen“. Wegen des aufgestockten Personals sei der Bereich ohnehin bisher nicht wirtschaftlich.

Auf ihre Fahnen schreibt sich die CDU, (mit) dafür gesorgt zu haben, dass die Müllgebühren jetzt endlich sinken. Wie berichtet, hat Schönmackers, nachdem die Stadt erwogen hatte, die Abfallentsorgung selbst zu übernehmen (was die CDU ablehnte), seine Preise gesenkt. Der Vertrag mit Schönmackers läuft zum Ende des Jahres aus, der Auftrag ist neu ausgeschrieben.

Katharina Pleines (Ortsvorsitzende der Pfalzdorfer CDU) wies darauf hin, dass ihre Partei auch dabei geholfen habe, dem Kindergarten i-Pünktchen zu einem Neubau zu verhelfen. „Wir haben dafür gesorgt, dass der Platz, den die Verwaltung zunächst vorgesehen hatte, als ungeeignet verworfen wurde, und wir haben auch den Investor überzeugt, für das ,i-Pünktchen’ aktiv zu werden.“ Intensiv im Blick behalten will die CDU auch die Schullandschaft. In „Klartext“-Veranstaltungen werde immer wieder über aktuelle Themen debattiert, und wer mag (auch ohne CDU-Mitglied zu sein), könne gerne in Arbeitsgruppen mitwirken.


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