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‼️VERANSTALTUNGSABSAGEN‼️

Der geschäftsführende Vorstand des CDU Stadtverbandes Goch hat sich aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus dazu entschlossen, alle Veranstaltungen des CDU Stadtverbandes Goch in den nächsten zwei Wochen abzusagen:

- Montag, 16. März, 19:00 Uhr, Vorstandssitzung des CDU Stadtverbandes Goch

- Dienstag, 17. März, 15:30 Uhr, Ehrung langjähriger CDU-Mitglieder

- Dienstag, 17. März, 19:00 Uhr, CDU-Veranstaltung "Gemeinsam stark!"

- Montag, 23. März, 19:00 Uhr, Mitgliederversammlung zur Aufstellung der CDU-Bewerber für die Kommunalwahl 2020

Die Termine und Veranstaltungen werden zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Die Termine werden zu gegebener Zeit bekanntgegeben.

Hierfür bitten wir um Verständnis

Baumann: Derbystar und Goch gehören eng zusammen

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Der Bürgermeisterkandidat der Gocher CDU, Jan Baumann, setzte jetzt seine Unternehmensbesuche in der Weberstadt fort. Gemeinsam mit dem CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Stefan Rouenhoff besuchte er nun die deutschlandweit bekannte Derbystar Sportartikelfabrik GmbH im Gewerbegebiet Nord, deren Schwerpunkte die Produktion und Vermarktung von Bällen jeglicher Art sind. Im Gespräch mit Joachim Böhmer, Mitglied der Unternehmensgeschäftsleitung, tauschten sich die beiden Politiker über die Sportartikelbranche, das Marketing und den Unternehmensstandort aus.

Böhmer, der mittlerweile seit über 30 Jahren der Geschäftsleitung angehört, zeigte sich sichtlich stolz über die Entwicklung des Unternehmens in den letzten Jahren: "Wir haben 2017 den Zuschlag für die Bundesliga erhalten und statten seit der Saison 2018/19 die Bundesliga und 2. Bundesliga mit Fußbällen aus. Das ist ein sehr großer Erfolg für uns." Bei einem Rundgang informierte Böhmer die Besucher über den Standort. Das Lager, welches sich direkt an der Geschäftsstelle in der Feldstraße befindet, habe man vor zwei Jahren erweitert, um allen infrastrukturellen Herausforderungen gerecht zu werden und um weiterhin kurze Lieferzeiten einhalten zu können. Von Goch liefere man nun Fuß- und Handbälle, Torwarthandschuhe, Teamwear sowie Zubehör in die ganze Republik und exportiere zudem auch nach Österreich, in die Niederlande und sogar nach Kanada und Japan.

Baumann lobte das Jahrzehnte lange Engagement von Derbystar in Goch: "Jeder, der die Sportschau guckt, kennt den Gocher Bundesliga-Ball. Die herausragende Qualität schätzen Fußballprofis und Freizeitsportler gleichermaßen. Derbystar stellt die besten Fußbälle Deutschlands her. Hierauf kann Goch stolz sein. Derbystar und Goch gehören eng zusammen. Und das sollte auch in den nächsten Jahrzehnten so bleiben." Der CDU-Bürgermeisterkandidat begrüßte in diesem Zusammenhang auch, dass Derbystar Ausbildungsbetrieb ist und jungen Menschen in der Stadt eine attraktive berufliche Perspektive gebe.

Die Derbystar Sportartikelfabrik GmbH wurde 1968 in Goch gegründet. Joachim Böhmer und Andreas Filipovic sind die Mitglieder der Geschäftsleitung. Das Unternehmen verzeichnete im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 18 Millionen Euro und beschäftigt derzeit etwa 50 Mitarbeiter. Derbystar ist seit einigen Jahren ein Tochterunternehmen des Sportausrüsters, Select Sport A/S' mit Sitz in Kopenhagen/Dänemark.

Gocher CDU-Senioren Union sagt Veranstaltung ab

Die Gocher CDU-Senioren Union sagt eine für den 25.03.2020 geplante Veranstaltung mit Frau Alexia Maier von der Caritas Kleve mit dem Thema

„Bin ich nur vergesslich, oder habe ich Demenz“

aus gegebenem Anlass ab.

Auch die weiteren geplanten Veranstaltungen stehen derzeit unter Vorbehalt.

Der Vorstand der Gocher SU hat sich aus Fürsorgepflicht schweren Herzens für diesen Schritt entschieden.

Baumann: Wirtschaftsförderung zur Chefsache machen, Elternbeiträge bis 2025 abschaffen

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Der CDU-Bürgermeisterkandidat Jan Baumann will frischen Wind in die Stadt Goch bringen und erklärt seine ersten politischen Vorstellungen für eine neu ausgerichtete Wirtschaftsförderung und eine familienfreundlichere Stadt.

"Ich trete als Bürgermeisterkandidat in Goch an, weil ich der festen Überzeugung bin, dass Goch mehr kann. Die Weberstadt hat unglaublich großes Potenzial. Doch dieses Potenzial wird bei weitem nicht ausgeschöpft", so der 44-Jährige. Der Jurist und Unternehmer sieht einen seiner Schwerpunkte in der Wirtschaftsförderung. Dazu zählt er die Neuansiedlung von Gewerbebetrieben genauso wie die Bestandspflege. "Die Unternehmen in unserer Stadt erwarten, dass sich der Bürgermeister um sie kümmert. Sie wollen ein offenes Ohr der Stadtspitze. Wenn ich das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in Goch erhalte, dann werde ich die Wirtschaftsförderung wieder zu Chefsache machen", erklärt der Kandidat. Baumann hält dies gerade in wirtschaftlich schwieriger werdenden Zeiten für entscheidend - auch mit Blick auf die städtischen Einnahmequellen.

Zur Wirtschaftsförderung zählt Baumann auch das City-Management und die Tourismusförderung: "Wir müssen die Innenstadt attraktiver gestalten und die Besucher zum Verweilen einladen. Das ist wichtig, damit Goch auch in Zeiten der immer größeren Bedeutung des Versandhandels eine attraktive Einkaufsstadt bleibt. Ich möchte, dass Goch zu einem Aushängeschild für die gesamte Region wird. Das erfordert auch die Neugestaltung öffentlicher Plätze und Flächen, wie etwa des Marktplatzes oder des Geländes rund um das Steintor, dem Wahrzeichen der Stadt Goch."

Auch aus dem Arnold-Janssen-Wallfahrtsort und Gochs Lage an der Niers könne weit mehr gemacht werden. Im Sommer kämen jedes Jahr viele Paddeltouristen, die neben dem Spielplatz an der Nierswelle kaum Verweilmöglichkeiten vorfänden. Und im Stadtpark gebe es nicht einmal eine attraktive Anlegestelle. "Neben einer echten Perspektive für die Gocher Bucht kann ich mir in der Nierswelle oder in Stadtpark sehr gut einen Biergarten vorstellen - für die Bürger der Stadt und für Touristen", so der CDU-Bürgermeisterkandidat.

Baumann tritt in Goch aber nicht nur als Wirtschaftsfachmann an. Er will Goch auch zu einer familienfreundlichen Stadt machen: "Goch belegt bei den Elternbeiträgen in Nordrhein-Westfalen einen der Spitzenplätze. Berufstätige Eltern werden in Goch finanziell sehr stark belastet, wenn ihre Kinder in die Kindertagesstätte oder in den Kindergarten gehen. Das muss geändert werden. Mein Ziel ist es, die Elternbeiträge für Kindergärten und Kindertagesstätten Schritt für Schritt zurückzuführen und spätestens im Jahr 2025 ganz abzuschaffen. Wir müssen unser Augenmerk zudem auf das bezahlbare Wohnen in Goch richten. Junge Familien sollten preiswerte Grundstücke erwerben können. Auch hier gibt es erheblichen Handlungsbedarf."

Bürgermeisterkandidat Baumann: Um den Mittelstand vor Ort kümmern

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Jan Baumann, der CDU-Bürgermeisterkandidat für Goch besuchte nun gemeinsam mit dem Stadtverbandsvorsitzenden Stefan Rouenhoff sowie dem Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat Andreas Sprenger die Paul Swertz GmbH. Rudolf Swertz, Geschäftsführer des im Jahr 1935 von seinem Großvater gegründeten Familienunternehmens, betreibt unter anderem den Hagebaumarkt im Gocher Gewerbegebiet Süd.

Swertz schilderte den drei Politikern, wie der Hagebaumarkt in Goch kontinuierlich gewachsen ist. Das gilt sowohl derktverkauf, wo hauptsächlich Privatkunden bedient werden, als auch für den Baustoffhandel, wo die Mehrheit der Kunden aus dem gewerblichen Bereich kommt.

An die Adresse des Bundestagsabgeordneten Rouenhoff gerichtet sprach Rudolf Swertz sich dafür aus, die Verdienstobergrenze für geringfügig Beschäftigte anzuheben. Mindestlohnsteigerungen müssten auch jenen Arbeitnehmern zu Gute kommen und nicht in einer Arbeitsstunden-Reduktion münden. Das sei nicht im Interesse der Beschäftigten. Ferner unterstrich Swertz, dass europäische und globale Steueroasen bekämpft werden müssen. Großkonzerne sollten genauso wie mittelständische Unternehmen endlich Steuern zahlen - und zwar dort, wo sie ihre Erträge erwirtschaften.

Bürgermeisterkandidat Baumann, selbst Unternehmer und Anwalt unterstrich die Ausführungen von Rudolf Swertz und erklärte: „Die Paul Swertz GmbH besteht nunmehr seit 85 Jahren und ist ein echtes Traditionsunternehmen in Goch. Rudolf Swertz hat neue Ideen umgesetzt, den mittelständischen Familienbetrieb weiterentwickelt und damit die richtigen Antworten auf neue Herausforderungen gefunden. Ich bin zuversichtlich, dass dies Rudolf Swertz auch in Zukunft gelingen wird. Der Gocher Mittelstand ist eine tragende Säule für die kommunalen Finanzen. Deshalb ist es so wichtig, dass die Wirtschaftsförderung gestärkt wird. Das bedeutet auch, dass man sich deutlich intensiver als bisher um bestehende kleine und mittlere Betriebe in Goch kümmern muss.

Die Paul Swertz GmbH wird von Rudolf Swertz in dritter Generation geführt und zählt zurzeit 450 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und 90 geringfügig Beschäftigte. Als Gesellschafter Handelsgesellschaft für Baustoffe mbH Co.KG (Hagebau) betreibt Rudolf Swertz aktuell insgesamt fünf Hagebaumärkte und acht Bauzentren am Niederrhein.

Baumann: Berufsschulstandort Goch dauerhaft erhalten

vanAal

Der CDU-Bürgermeisterkandidat für die Stadt Goch, Jan Baumann, tauschte sich nun bei seinem Unternehmensbesuch der Auto van Aal OHG mit Geschäftsführer René Gravendyk über die Belange des Kfz-Gewerbes und die Ausbildungssituation vor Ort aus.

Kfz-Meister Gravendyk ist neben seiner Tätigkeit als Geschäftsführer des Gocher Autohauses seit sechs Jahren auch Obermeister für die Kraftfahrzeuginnung Niederrhein sowie Vorsitzender des Berufsbildungsausschusses Nordrhein-Westfalen.

Gravendyk ordnet die Ausbildungssituation und -perspektiven in der Kfz-Branche in die aktuelle Klimaschutz-Diskussion ein: „Die Automobilbranche befindet sich in einem grundlegenden Umbruch - neue Antriebstechnologien sind auf dem Vormarsch. Das stellt unsere Branche vor große Herausforderungen. Dennoch ist heute schon klar: Die individuelle Mobilität per Pkw wird unverzichtbar bleiben - vor allem bei uns im ländlichen Raum. Daher bietet die duale Ausbildung im Kfz-Bereich jungen Menschen auch künftig hervorragende berufliche Perspektiven - sei es als Kfz-Mechatroniker oder als Automobilkaufmann.“

CDU-Bürgermeisterkandidat Jan Baumann betont in diesem Zusammenhang die hohe Bedeutung des Berufsschulstandortes Goch, an der eine kaufmännische Ausbildung u.a. für Automobilkaufleute erfolgt: „Es ist ein erheblicher Vorteil, wenn eine ortsnahe schulische Berufsausbildung erfolgen kann und Ausbildungsbetriebe wie ‚Auto van Aal‘ ihre Auszubildenden nicht nach Duisburg oder Essen schicken müssen. Für Gocher Betriebe mit kaufmännischen Auszubildenden ist die Berufsschule ein echter Standortfaktor. Umso wichtiger ist es, dass der Berufsschulstandort Goch dauerhaft erhalten bleibt. Die Gocher CDU hat sich in den vergangenen Jahren hierfür mit Nachdruck eingesetzt. Die Investitionen des Kreises Kleve in die Sanierung der Schule in Höhe von 5,2 Millionen Euro sind ein klares Signal in diese Richtung.“ Die Auto van Aal OHG, die als Renault-Vertragswerkstatt auch Kraftfahrzeuge der Hersteller Nissan und Dacia verkauft, bietet ihren Kunden darüber hinaus auch einen umfassenden Ankaufservice für Gebrauchtwagen sowie sämtliche Werkstattdienstleistungen.

CDU Hülm packt an und sammelt Müll

Auch in diesem Jahr organisiert der CDU Ortsverband Hülm den „Frühjahrsputz“ in Hülm. Treffpunkt zur Müllsammlung ist am 14. März um 13.00 Uhr am Kapellenweg 43. Hier werden die Sammelteams eingeteilt. Mitanpacken werden auch der CDU-Bürgermeisterkandidat Jan Baumann und der CDU-Stadtverbandsvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Stefan Rouenhoff.

„Wir packen es an ist das Motto der CDU Hülm“ sagt Christa Hünnekes „das gilt nicht nur für die Politik im Gocher Rat, das fängt schon hier bei uns im Ort an“. Gemeinsam mit Ratsmitglied Rudolf Verhaag und den Mitgliedern des Ortsvorstandes hat sie die Müllsammelaktion organisiert. „Wir würden uns freuen, wenn sich viele Hülmer Bürger an unserer Aktion beteiligen.“ lädt Rudolf Verhaag ein.

GOFA Gocher Fahrzeugbau weiter auf Wachstumskurs

gofa web

Der Gocher Bürgermeisterkandidat Jan Baumann besuchte nun gemeinsam mit dem CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Stefan Rouenhoff sowie dem Vorsitzenden der CDU-Ratsfraktion Andreas Sprenger die GOFA Gocher Fahrzeugbau GmbH. 

GOFA Geschäftsführer Thilo Wenath und der Geschäftsleiter für Vertrieb und Service, Andrè van den Boom, informierten die politischen Vertreter über die aktuelle Lage des Gocher Spezialfahrzeugbauers: „Wir exportieren zwar einen erheblichen Teil unserer Produkte ins Ausland. Aber weder der Brexit, noch der Handelskonflikt zwischen den USA und China beeinträchtigen unser Geschäft. Die Auftrags- und Nachfragesituation ist weiterhin hervorragend. Innerhalb des letzten Jahres haben wir aufgrund des stetig steigenden Auftragseingangs unseren Mitarbeiterstamm von knapp 200 auf nunmehr 240 erhöht. Wir werden am Standort Goch weiter wachsen. Die Weichen sind hierfür gestellt.“

Wenath und van den Boom erklärten, dass die erhöhte Nachfrage von Transportfahrzeugen für flüssiges Gas auf dem europäischen Markt, die Erschließung neuer Absatzmärkte etwa in Südafrika sowie staatliche Auftragseingänge, etwa von der Bundeswehr und der niederländischen Armee ein Grund für das Unternehmenswachstum seien.

CDU-Bürgermeisterkandidat Baumann freut sich über die vielversprechende wirtschaftliche Lage der Gocher Traditionsfirma: „Es ist eine gute Nachricht für Goch, dass die GOFA trotz eines schwieriger werdenden gesamtwirtschaftlichen Umfelds im produzierenden Gewerbe positiv in die Zukunft blicken kann. Das ist der Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter und dem Weitblick der Unternehmensgeschäftsführung zu verdanken. Die GOFA hat eine hohe Wertschöpfung, denn von der Planung bis zum Vertrieb werden alle Leistungen am Standort Goch erbracht. Hierzu werden Ingenieure und Konstrukteure genauso benötigt, wie Schlosser, Schweißer und Kaufleute. Umso begrüßenswerter ist es, dass die GOFA weiter auf Wachstum setzt und in Goch zusätzliche Arbeitsplätze schaffen wird.“

Die GOFA, die zur amerikanischen Unternehmensgruppe Chart Industries Inc. gehört, stellt seit über fünf Jahrzehnten technisch und qualitativ führende Produkte im Bereich der Transportlösungen her. Dazu zählen u.a. Auflieger, Anhänger und Wechselsysteme für Gefahrgut-Transporte von verschiedensten Gasen, Flüssigkeiten und Schüttgütern.

Erste Hilfe mit der Senioren-Union Goch

Die Senioren-Union Goch und die DLRG Ortsgruppe Goch e.V. haben eine Erste Hilfe Fortbildung angeboten. Für weitere Informationen auf den Link klicken

Zum Artikel auf der Seite der DLRG Ortsgruppe Goch e.V.

CDU Landratskandidatur – Bewerber stellen sich in Goch vor

Der CDU Stadtverband Goch lädt zur Vorstellung der beiden Bewerber um die CDU Landratskandidatur im Kreis Kleve ein. Silke Gorissen und Dominik Feyen hatten vor einigen Wochen ihren Hut für die CDU Landratskandidatur in den Ring geworfen.

Am 21. Januar 2020 können sich Interessierte CDU Mitglieder nun ein Bild von den beiden Bewerbern machen und Fragen an Dominik Feyen und Silke Gorissen richten. Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr im Sporthotel „De Poort“ auf der Jahnstraße 6.

Moderiert wird die Veranstaltung vom Gocher CDU Stadtverbandsvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Stefan Rouenhoff.

Gocher CDU unterstützt Needy Kids e.V.

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Es ist schon eine gute Tradition. Vor den Weihnachtsfeiertagen engagiert sich die Gocher CDU für wohltätige Zwecke.

Insgesamt 400 Euro konnte der CDU Stadtverbandsvorsitzende Stefan Rouenhoff und der CDU-Bürgermeisterkandidat Jan Baumann gemeinsam mit weiteren CDU-Vertretern an Susanne Binn, die Vorsitzende des Gocher Vereins Needy Kids übergeben. An der Spendenübergabe nahmen auch der stellvertretende Vorsitzende von Needy Kids e.V., Johannes Reyntjes sowie das Vereinsmitglied Rodgers Michael Kabaale teil. „Unser Verein wurde 2015 gegründet und unterstützt seitdem Kinder und Jugendliche in Uganda. Mit der Übernahme von Schul- und Ausbildungskosten erhalten die jungen Menschen eine Zukunftsperspektive, die ihnen sonst verwehrt wäre,“ erläutern Susanne Binn und Johannes Reyntjes ihre ehrenamtliche Arbeit.

Gesammelt hatten die Gocher Christdemokraten den Betrag durch den Verkauf von Kaffee, Glühwein und Weckmännern kurz vor Weihnachten in der Gocher Fußgängerzone. Gemeinsam mit zahlreichen Rats- und Vorstandsmitgliedern der Gocher CDU hatten sich Bürgermeisterkandidat Jan Baumann und Stadtverbandsvorsitzender Stefan Rouenhoff für die gute Sache ins Zeug gelegt. Dabei nutzten viele Gocher auch die Gelegenheit zum Kennenlernen und persönlichen Austausch mit dem CDU-Bürgermeisterkandidaten.

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