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Weihnachtsgrüße

Wir wünschen allen Parteifreundinnen und Freunden, ihren Angehörigen sowie den Besuchern dieser Webseite besinnliche, erholsame und schöne Weihnachtstage sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr und alles Gute für 2016. 

Eure/ Ihre

CDU Goch 

Stimmungsvolle Adventfeier bei der CDU Senioren Union im Stadtverband Goch

Zu ihrer traditionellen Adventfeier mit Weckmannessen hatte die CDU Senioren Union im Stadtverband Goch ihre Mitglieder in das  Gocher Kolpinghaus eingeladen. Wie in jedem Jahr  kamen viele Mitglieder um sich gemeinsam auf das Weihnachtsfest vorzubereiten. Als Gäste konnte Wolfgang Pitz die Ehrenvorsitzende der CDU Kreis Senioren Union Anita van Elsbergen und den neuen Fraktionsvorsitzenden der Gocher CDU Ratsfraktion Andreas Sprenger begrüßen. Nach der Begrüßung und stimmungsvollen Liedern mit den ausgezeichneten Musikern Christoph Krott und seinen beiden Kindern Carolin 16 Jahre und  Claudio 18 Jahre war das Weckmannessen angesagt. Das Kolpinghaus hatte hier gute Arbeit geleistet. Im Anschluss spielten sich die Musiker mit wunderschönen Melodien  in die Herzen der Senioren. Viel Beifall der  CDU Senioren gab es immer wieder für die drei Musikanten. Abgerundet wurde die Veranstaltung mit schönen Geschichten der achtjährigen Lea und Barbara Langmann. Mit einem gemeinsamen Weihnachtslied und mit guten Wünschen für ein schönes Fest und ein gesundes neues Jahr klang der Nachmittag aus.

Gocher CDU-Ortsverbände ehren langjährige Mitglieder

Am Bauerncafé trafen sich die Jubilare der Gocher CDU. RP-FOTO: GOTTFRIED EVERS

Goch. Zur traditionellen Jubilarehrung hatten die CDU Ortsverbände Hassum-Hommersum, Kessel und die CDU Senioren Union im Stadtverband Goch eingeladen. Zur Ehrung eingeladen war im Bauerncafé Mönnichshof Hassum. Als Gäste wurden die stellvertretende Bürgermeisterin Gabi Theissen, der Landtagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende Günter Bergmann und der Vorsitzende der Kreis-CDU Senioren Union Franz Schoolting von den Veranstaltern begrüßt.

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Goch vereinfacht das Parksystem

Goch. Im Hauptausschuss haben sich alle Fraktionen gegen die Verwaltungspläne ausgesprochen und eigene Änderungen eingebracht. Ab Februar könnte die Höchstparkdauer abgeschafft und das "Brötchenticket" verlängert werden. Von Michael Baers

 

Die schlechteste Nachricht des Abends ereilte Jörg Thonnet vom Werbering-Vorstand, als er am Dienstag nach der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses aus dem Rathaus trat. "Mist, jetzt regnet es - und ich hab' keine Mütze dabei", sagte der Gocher, der zur Debatte über die Parkgebühren bezeichnenderweise mit dem Fahrrad gekommen war. Gemeinsam mit Vorstandskollegen hatte Thonnet auf der Besucherempore Platz genommen, um die Diskussion über Gochs Aufregerthema Nummer eins zu verfolgen. Und am Ende waren die Einzelhandels-Vertreter zufrieden mit dem, was die Politiker eine Etage unter ihnen auf den Weg brachten. So zufrieden sogar, dass nur der Regen die Stimmung ein wenig trübte.

Unisono hatten die sechs Fraktionen die Änderungsvorschläge der Verwaltung (wir berichteten) als "viel zu kompliziert" zurückgewiesen. Dass eine Stadt, die zuvor immer mit komplett kostenfreiem Parken warb, nun das umständlichste weil mit unzähligen Ausnahmeregeln versehene System umsetzen wolle, war mit den Politikern nicht zu machen.

Andreas Sprenger, Fraktionsvorsitzender der CDU, hatte gleich zu Beginn gesagt, dass es sich bei den im Mai eingeführten Parkgebühren um "ein sehr emotionales Thema" handelt. Und er gab zu: "Wir hatten alle nicht mit so großem Unmut gerechnet." Gerade deswegen sei es nun wichtig, die Änderungen einfach zu halten und ein für alle nachvollziehbares System einzuführen, zu dem Sprenger dann auch gleich ein paar Vorschläge machte. Anschließend gab es prinzipiell Zustimmung von SPD, ZiG, FDP, Grünen und BFG, auch wenn es in Detailfragen zunächst noch Unterschiede gab. Udo Wennekers, Vorsitzender des Bürgerforums, betonte daher, dass es möglichst eine "einvernehmliche" Lösung aller Fraktionen geben solle. Den Gedanken griff Parteifreund Ulrich Knickrehm als Ausschussvorsitzender auf. "Das was Sie da alle vorschlagen, ist genau so rund wie unsere Idee, man muss sich jetzt nur für eines der beiden Systeme entscheiden". Denn während die Verwaltung mit Höchstparkgrenzen und verschiedenen Zonen für Fluktuation sorgen wollte, soll dieses Ziel beim Ansatz der Politiker der Geldbeutel der Autofahrer erreichen.

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Besuch der Zuckerrübenfabrik Appeldorn

Die CDU Senioren Union im Stadtverband besucht mit einer zweiten Gruppe, auf Grund der vielen Anmeldungen, die Zuckerrübenfabrik in Appeldorn. Auch diese Gruppe wurde von Barbara Fischer von Mollard äußerst sachkundig in das Thema „Zucker“ eingeweiht. Die Teilnehmer erfuhren welche Produkte aus Zuckerrüben produziert werden, ein Naturprodukt, aus dem nicht nur Zucker gewonnen wird. Die CDU Senioren Union im Stadtverband Goch wird ihre Informationsveranstaltungen auch in 2016 monatlich durchführen.

Gocher CDU will die Parkgebühren senken

Goch. Nachdem im Wahlkampf alle Parteien signalisiert hatten, an der seit Mai bestehenden Regelung etwas ändern zu wollen, hat die CDU-Fraktion nun einen Antrag an den Bürgermeister gestellt. Von Michael Baers

Wenige Tage nach seiner Wahl zum neuen Fraktionsvorsitzenden der Gocher CDU hat Andreas Sprenger den ersten Antrag an Ulrich Knickrehm verfasst. Das Thema ist die nach wie vor umstrittene Parkraumbewirtschaftung. Im Bürgermeister-Wahlkampf hatten alle Parteien signalisiert, dass an dem Konzept, so wie es bisher umgesetzt wurde, etwas geändert werden müsse. Zu viel Unzufriedenheit hatte es von Beginn an in der Bevölkerung gegeben. Zu wenig Akzeptanz gibt es nach wie vor für die Gebührenpflicht.

Nun haben die Christdemokraten den Anfang gemacht und sich schriftlich beim Bürgermeister nach den bisherigen Einnahmen und Kosten der im Mai eingeführten Parkraumbewirtschaftung erkundigt. Klemens Spronk, Sprecher der Fraktion, erklärt: "Wir möchten anhand dieser Zahlen mit den anderen Fraktionen in eine Diskussion über Nachbesserungen einsteigen - ungeachtet dessen sind wir aber der Meinung, dass in einigen Bereichen nachgebessert werden muss."

Und die Gocher CDU hat auch schon konkrete Vorstellungen. So soll die Dauer der durch die sogenannte "miteinander-Taste", die beispielsweise für den Brötchenkauf gedacht ist, zur Verfügung gestellten Freiminuten von fünf auf zehn verdoppelt werden. Auch an der maximal zur Verfügung stehenden Gesamtparkzeit von zwei Stunden wolle man Veränderungen vornehmen, so Spronk. "Ein Einkaufsbummel unter Zeitdruck sollte nicht sein, hier wären drei Stunden ein Schritt in die richtige Richtung."

Seit Einführung der Anwohnerparkausweise (siehe Info) wurden bisher insgesamt 172 (davon 48 Jahrestickets) solcher Bescheinigungen beantragt. Laut CDU ein Hinweis darauf, dass die geringe Anfangs-Akzeptanz nicht abgenommen hat. Für jene, die ihren Hauptwohnsitz in der Innenstadt haben und nicht über Garage oder Stellplatz verfügen, seien 17,50 Euro im Monat oder 175 Euro pro Jahr schlicht zu teuer. "Das müssen wir drastisch senken", so Spronk. Darüber hinaus erklärte der 52-Jährige: "Durch deutlich günstigere Anwohnerparkausweise könnten wir über die verkauften Stückzahlen einen höheren Gesamterlös erzielen."

Wer sich einmal in den sozialen Netzwerken umsehe, so Spronk, der erkenne schnell, dass aber nicht nur inhaltliche Veränderungen vonnöten seien. Es müsse auch noch einmal über die Art und Weise der Umsetzung gesprochen werden: "Bei den Kontrollen muss auf ein bürgerfreundlicheres Vorgehen mit mehr Fingerspitzengefühl geachtet werden." Eine großzügigere Herangehensweise könne dafür sorgen, dass die Akzeptanz steige und nicht die potenzielle Einnahmequelle für die Stadt im Vordergrund stehe. Das zeuge von "Fingerspitzengefühl".

Quelle: RP

Andreas Sprenger (32) sitzt der CDU-Fraktion vor

Goch. Wie angekündigt hat die Fraktion der Gocher CDU einen Führungswechsel vollzogen. Den Vorsitz übernimmt künftig der 32-jährige Andreas Sprenger. Die Verjüngung ist eine Reaktion auf die Niederlage bei der Bürgermeisterwahl.

Sein Stellvertreter ist Marc Groesdonk (37), Fraktionsgeschäftsführer Jörg Zeiger (52). Swen Wessels (40) und Jörg Matenaers (46) wurden zu Beisitzern gewählt. Als Pressesprecher wurde Klemens Spronk (52) im Amt bestätigt, der nach der Fraktionssitzung auch gleich tätig wurde: "Mit dem stark verjüngten Vorstand reagieren die Christdemokraten auf die Wahlniederlage bei der Bürgermeisterwahl", so Spronk.

Und weiter: "Der junge Vorstand ist durch die weit gefächerten Berufserfahrungen breit aufgestellt. So werden die Themenbereiche Haushalt und Wirtschaft durch Marc Groesdonk (Bankkaufmann), Jörg Zeiger (Kaufmann) und Klemens Spronk (Groß- und Konzernbetriebsprüfer) abgedeckt. Gaby Theissen und Katharina Verhoeven als Diplom-Pädagogin sind im Bereich Soziales kompetente Ansprechpartner. Im Bereich Bau und Planung kann der junge Fraktionsvorstand gleichfalls mit dem Fraktionsvorsitzenden und Swen Wessels auf zwei Experten zurückgreifen."

(miba)

Die Gocher CDU Senioren Union auf Informationsreise zum Krematorium in Braubach Sachsenhausen

Auch in 2015 besuchte eine Gruppe der CDU Senioren Union im Stadtverband Goch auf Einladung  des Bestattungshauses Koch das Krematorium  Rhein-Taunus in Braubach Dachsenhausen. Der Vorstand der  Gocher Senioren Union ist überzeugt, dass zu einem selbstbestimmten Leben auch diese Informationsreise zählt. Vor der Veranstaltung und Führung gab es aber auch gemischte Gefühle, wie man zB  eine Einäscherung der man beiwohnt verarbeitet. Gefragt wurde auch nach der Atmosphäre in einem Krematorium. Nach der Führung war man sich im Klaren alles was dort geschieht ist äußerst sensibel. In Braubach werden jährlich ca. 27000 Menschen eingeäschert. Es dauert auch  nicht mehr Wochen bis zur Einäscherung sondern  es  geschieht Zeitnah bis die Urne an den gewünschten Ort geschickt wird. Ein wichtiger Aspekt hierbei, dauert die Zustellung der Urne eine lange Zeit, beginnt  die Trauerbewältigung  wieder von vorne. Wenn gewünscht können die Angehörigen bei der Einäscherung anwesend sein. Im Raum der Stille können die Angehörigen aber auch 12 Monate die Urne in ein Urnenfach einstellen, um in dieser Zeit zu entscheiden wohin die Urne Versand werden soll. Vor Ort gibt es auch einen Waldfriedhof und einen Rasenfriedhof. Hier wurden die vielen Bestattungsmöglichkeiten, heutiger Zeit,  nochmals aufgezeigt. Gut informiert und erleichert trat man die Heimreise wieder an. Das schöne Umfeld half auch dabei dieses schwierige Thema zu verarbeiten. Die Gocher CDU Senioren Union wird auch in Zukunft solche schwierigen Themen aufgreifen, damit die Menschen  ein selbstbestimmtes im Alter, auch über den Tod hinaus, Leben führen können.

CDU Senioren Union Goch zu Besuch in der Zuckerrübenfabrik Appeldorn

Auch im Oktober und November 2015 geht es bei der CDU Senioren Union im Stadtverband Goch auf Informationsreise. Ziel beider Reisen ist die Zuckerrübenfabrik Pfeifer &Langen in Appeldorn. Herzlich begrüßte Barbara Fischer von Mollard, (Mitglied der Gocher CDU Senioren) die seit vielen Jahren Führungen für Pfeifer&Langen in Appeldorn durchführt, die Senioren Gruppe. Zunächst stellte sie in einen Vortrag das Unternehmen vor. Das Unternehmen wurde 1870 in Köln gegründet. In Appeldorn begann die Zuckerproduktion 1977, zum heutigen Zeitpunkt beschäftigt das Unternehmen 98 Mitarbeiter als Stammpersonal und zusätzlich 32 Mitarbeiter während der Kampagne. Zurzeit sind sieben AZUBIS in Appeldorn in Ausbildung. Das Werk wurde nach einem Baukastensystem gebaut und kann damit auch vergrößert oder auch verkleinert werden. In diesem Jahr liefern 1297 Rübenbauern ca. 530000 Tonnen Rüben an. Viele davon aus der hiesigen Region. In diesem Jahr gibt es 89 Kampagnentage. Das ist erheblich weniger als in den Vorjahren. Zwischen 300 -400 Fahrzeuge liefern in diesem Jahr täglich bis zu 6000 t Rüben an. In Appeldorn wird Weißzucker für die Getränke Industrie sowie für die weiterverarbeitende Industrie erzeugt. Teil des Zuckers wird als Dicksaft gelagert und im Frühjahr zu Kristallzucker weiterverarbeitet. Kritisch zu betrachten aus welchen Gründen die Zuckerproduktion in Deutschland geringer wird. Das hat in erster Linie mit unseren Weltzuckermärkten zu tun. In Brasilien wird hierfür Urwald gerodet und in Kambodscha Hütten abgerissen und damit Wohnraum vernichtet, um Zuckerrohr anzubauen.

Senioren Union bestätigt Wolfgang Pitz als Vorsitzenden

Goch. Zur Mitgliederversammlung mit Neuwahlen hatte die CDU Senioren Union im Stadtverband Goch in den Schulungsraum der Gocher Freiwilligen Feuerwehr eingeladen.

Für den Gastgeber sprach Hermann Wegscheider. Stolz erzählte er, dass die Gocher Feuerwehr die Richtlinie bis zu acht Minuten an einen Einsatzort zu sein mit über 80 Prozent eingehalten wird.

Hermann-Josef Kleinen, Vorsitzender des Gocher Roten Kreuzes, hauptberuflich Leiter der Gocher Kulturbühne, stellte das neue Kulturprogramm vor.

Zum Versammlungsleiter wurde einstimmig Heinz van Baal gewählt, der souverän durch die Veranstaltung führte. Der bisherige Vorsitzende Wolfgang Pitz stellte sich wieder zur Wahl und wurde mit 100 Prozent bestätigt. Der bisherige stellvertretende Vorsitzende Hans Günter Szychowiak stellte sich aus Gesundheitsgründen nicht mehr zur Wiederwahl. Als neuer stellvertretender Vorsitzender wurde Willi Arians mit 100 Prozent der Stimmen gewählt. Als Schriftführer wurde Hans Günter Szychowiak bestätigt. Neu in den Vorstand wurde Jack Krämer als stellvertretender Schriftführer gewählt. Bei den Beisitzern wurden Margret Schleife und Anton Peters bestätigt. Als neue Mitglieder im Vorstand wurden Henny Knops, Helmut Turno und Rüdiger Bone zu Beisitzern gewählt. Der neue und alte Vorsitzende Wolfgang Pitz bedankte sich bei den Mitgliedern für die rege Teilnahme.

Quelle: RP

 

Danke

Wir danken allen, die Heinz van Baal ihre Stimme gegeben haben und die uns im Wahlkampf tatkräftig unterstützt haben.
Überdies gratulieren wir Ulrich Knickrehm zur gewonnen Bürgermeisterwahl.

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