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CDU Senioren Union im Stadtverband Goch greift mit Pflege- Neuausrichtungsgesetz (PNG) wichtiges Thema auf

Auch bei ihrer Februar Informationsveranstaltung zum Thema Pflege-Neuausrichtungsgesetz (PNG) hatte die CDU Senioren Union im Stadtverband Goch ein volles Haus. Auch die 1. Stellv. Bürgermeisterin Gabi Theissen war anwesend. Im Kolpinghaus stellte sich Norbert Hufschmidt Pflegedienstleiter der Caritas Kleve zu diesem wahrlich nicht einfachen Thema als Referent zu Verfügung. Der Referent stellte die Veränderungen so vor, dass die Teilnehmer trotz der Vielfalt sie auch verstanden. Wichtig sind sicherlich die höheren Leistungen aus der Pflegeversicherung für Demenzkranke. Zusätzliche Leistungen gibt es in der Pflegestufe 0. Höhere Leistungen für Demenzkranke gibt es aber auch in den Pflegestufen 1 und 2. Ein weiterer wichtiger Punkt ist auch die Förderung von Wohngruppen. Betreuung als Pflegesachleistung, hier können zusätzlich die häusliche Betreuung als Pflegesachleistung in Anspruch genommen werden. Die medizinische Versorgung in Pflegeheimen soll verbessert werden. Ab 2014 soll es mehr Transparenz in der stationären Pflege geben. Eine Vielfalt an Veränderungen in der Pflegeversicherung. Der Vorsitzende der CDU Senioren Union im Stadtverband Goch Wolfgang Pitz empfiehlt den Anwesenden sich in solchen Fällen immer von der Caritas, der Diakonie oder den freien Pflegedienstleistern beraten zu lassen. Herr Hufschmidt stellte sich im Anschluss an seinen Vortrag den Anwesenden für Einzelgespräche zu Verfügung. Die CDU Senioren Union in Goch will auch in 2013 den Bürgern in Goch durch weitere Informationsveranstaltungen Sicherheit für ein Selbstbestimmtes im Alter Leben geben.

 

 

Senioren-Union on Tour

 

Die Gocher Senioren-Union besichtigte am 24.04.2013 die Gocher Feuerwache.

Fahrschule für Senioren: schon 60 Anmeldungen

Es stand in der RP – und dann ging's rund. Schon mehr als 60 Anmeldungen hat Wolfgang Pitz, Vorsitzender der Gocher Senioren-Union, für das neueste Projekt: Fahrschul-Training für Senioren.

Es sehe danach aus, dass viele Menschen in der Stadt auf genau so ein Angebot gewartet hätten, sagt Wolfgang Pitz. "Eines ohne schwellenangst, ohne Nervosität, ohne das Gefühl, examiniert zu werden." Alleine zur Fahrschule gehen – das mache wohl so leicht niemand. Also beschloss die Senioren-Union, ein kombiniertes Angebot zu machen: Wolfgang Pitz: "In Gruppen von jeweils maximal 15 Personen bieten wir gemeinsam die praxis- und seniorengerechte Auffrischung in der Theorie an.

Denn: Niemand setzt sich im fortgeschrittenen Alter gern zwischen junge Leute, um den Fahrschul-Unterricht ,von damals' zu wiederholen. Darum haben wir das Angebot maßgeschneidert für die Zielgruppe." Und: Jeder, der mag, kann hinterher auch mal eine Fahrstunde machen. Wie fit bin ich noch, worauf muss ich stärker achten? Darum geht's. Weitere Anmeldungen sind möglich: Telefon 02823 5359.

Neue Schilder an der A 57

Entlastung für die Kalkarer Straße wollen sie, die Vorstands-Aktiven der Gocher CDU-Seniorenunion. Und treffen sich dafür mit der RP an der Autobahnauffahrt. Weit hergeholt? Ganz im Gegenteil, sagt Vorsitzender Wolfgang Pitz. "Schauen Sie mal, wie viele Lastzüge hier runterfahren, und dann schauen Sie mal, wie viele von ihnen dann ein paar Minuten später über die Kalkarer Straße donnern!"

Die Senioren-Union fordert daher auf den Abfahrtsschildern Goch /Weeze und Goch / Kleve Hinweise auf das "Gewerbegebiet West", die Lkw-Fahrer sollen erst an der "Klever Ausfahrt" die Autobahn verlassen, damit sie nicht durch die Stadt brettern müssen. Zeitverlust bedeute das in keinem Fall, und der Umweg sei kurz, betont Pitz.

CDU Goch ehrte Jubilare in Kessel

Für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt wurden Willi Coenen und Heinz Coenen für 40 Jahre Mitgliedschaft Josef van de Kamp, Gerd-Hans Mülhoff, Josef Peters und Franz Josef Prinz. Wilhelm van de Pasch ehrte für den Ortsverband Hassum-Hommersum Vincenz Bodden für 50-jährige Mitgliedschaft in der CDU.

Die Ehrung der langjährigen Senioren Union Mitglieder nahm Wolfgang Pitz war. Folgende Mitglieder wurden geehrt, für 20-jährige Mitgliedschaft in der CDU Senioren Union Heinrich Koenen, und Horst Michaelis für 15-jährige Mitgliedschaft Christa Wassenberg für zehnjährige Mitgliedschaft Marianne Müller, Hannelore Bröcking, Karl Ewers, Vincenz Bodden, Josef Evers, Walter Remy und Anton Peters. Zum Abschluss der Veranstaltung wünschten die Jubilare, die Tradition "Ehrung langjähriger Mitglieder" aufrecht zu halten. Jörg Zeiger, Vorsitzender des Ortsverbandes Innenstadt, Wilhelm van de Pasch (Ortsverband Hassum-Hommersum) und Wolfgang Pitz, Chef der Senioren-Union, hatten zu der Feierstunde mit Ehrung langjähriger Mitglieder im Hause ter Kelling eingeladen. Neben den zu ehrenden Mitgliedern konnten zahlreiche Ehrengäste bei dem Treffen begrüßt werden.

Anwesend als Ehrengäste waren der Landtagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende Dr. Günter Bergmann, die Kreisvorsitzende der CDU Senioren Union Anita van Elsbergen, der CDU Fraktionsvorsitzende im Gocher Rat Karl Heinz Bremer, der CDU Stadtverband Vorsitzende Josef Thonnet und Altbürgermeister Willi Vaegs.In ihren Grußworten bedankten sich Anita van Elsbergen und Dr. Günter Bergmann bei den Jubilaren für ihre langjährige Treue zur CDU in guten und in schlechten Zeiten.

Erste Informationsveranstaltung der CDU Senioren Union im Stadtverband Goch in 2013


 

Im gut besuchten Kolpinghaus begrüßte Vorsitzender Wolfgang Pitz zur ersten Informationsveranstaltung der CDU Senioren Union im Stadtverband Goch in 2013 Mitglieder und Gäste. Das Thema und der Referent der Veranstaltung „ Evangelische Spuren in Goch „ hatte zahlreiche Mitglieder und Gäste angelockt. Mit dem Referenten der Veranstaltung“ Heinz van der Linde“ langjähriger ehrenamtlicher Betreuer des Archivs der evang. Kirchengemeinde in Goch und Herausgeber des Buches Evangelische Spuren in Goch und Gennep hatte man den Kenner dieses Themas gewinnen können. Zunächst berichtete Wolfgang Pitz über Projekte der Gocher Senioren Union die in 2012 durchgeführt wurden. Hier nannte er z.B. Besuche der Gocher Sportvereine zum Ehrenamt, der Besuch im Gymnasium zum Thema Goch während der Nazizeit. Nicht ohne Stolz nannte er die Aufsuchende Senioren Arbeit in der sich viele Mitglieder der Senioren Union über den Senioren Ausschuss der Stadt Goch zu Verfügung stellen.   Auch in 2013 wird die Gocher Senioren Union sich solcher Themen annehmen. Mit seinen Vortrag nahm Heinz van der Linde , die Anwesenden in seinen Bann. In seiner Einleitung ging er auf Vorgänge des 16. Jahrhunderts ein. Viele Gläubige aus Gennep flohen in das Herzogtum Kleve um hier ihren Glauben ausüben zu können. Gottesdienste zu feiern war aber auch hier noch riskant. Auch in Goch wurden Gottesdienste in Privathäusern gehalten um nicht aufzufallen. Hochinterssant seine Aufzeichnungen zu dieser Zeit, um den Gocher Marktplatz herum. Nach dem Vortrag ging es in die evangelische Kirche am Markt. Hier ergänzte Heinz van der Lind seine Ausführungen mit der Geschichte der Kirche. Er erinnerte auch an die gemeinsame Nutzung der Evangelischen Gemeinde und der Katholischen Gemeinde nach dem Zusammensturz des Kirchturms der Magdalena Kirche 1993.

Das Buch Evangelische Spuren in Goch und Gennep von Heinz van der Linde kann man bei der Evangelischen Gemeinde erwerben.

Pferdefreunde: Ehrenamt funktioniert

Goch (RP). Reiten – kein elitärer Sport. Einige hundert Mitglieder beim Club der Pferdefreunde Goch beweisen das immer wieder aufs Neue. Die Senioren-Union Goch – auf ihrer Ehrenamts-Tour durch die Stadt – war sichtlich beeindruckt.

Gruppenbild mit Symbolcharakter: Die Jugendarbeit beim Club der Pferdefreunde in Goch funktioniert perfekt. Auch darum hat der Verein so großen Zulauf. Die Senioren-Union Goch, die durch Besuche bei Vereinen das Ehrenamt weiter fördern will, war begeistert. Foto: Gottfried eVERS

Eine Anlage, die sich sehen lassen kann. Eine, die viel Arbeit macht. Und alles im Ehrenamt. Huck'scher Hof, Kalbecker Straße: Domizil des Clubs der Pferdefreunde Goch. Gut aufgestellt. Reiter, Fahrer, Voltigierer, Garde. Viele Helfer, die die Anlage pflegen. Und dann die "Kantinendamen" mit ihren in ganz Goch sagenumwobenen Reibekuchen, die jetzt besonders gut schmecken. "Ja, der Verein ist wirklich gut aufgestellt", sagt Wolfgang Pitz, Chef der Senioren-Union in Goch. "Und wir haben gesehen, wie viel hier für Jugendliche getan wird." Begeisterung fürs Reiten – die Gäste sahen beim Voltigieren zu. Hörten, dass sich die jungen Menschen, die dafür als Trainer zur Verfügung stehen, selbst groß geworden sind im Club der Pferdefreunde.

 

Ein begeisterndes Hobby, "das auch Verantwortung bedeutet", so Wolfgang Pitz. "Die Kinder und Jugendlichen kommen nicht dort hin, steigen aufs Pferd und nach dem Vergnügen geht's ab nach Hause, sie lernen, wie viel Arbeit es bedeutet, ein Pferd zu pflegen und zu versorgen. Und gleichsam nebenher würden sie auch Sozialverhalten lernen. Es sei nicht bezifferbar, wie vielen Kindern und Jugendlichen der Verein im Laufe seiner mittlerweile 65-jährigen Geschichte schon Freizeitvergnügen und dazu die Basis für sportlichen Erfolg geboten habe. Und dabei den Begriff "Breitensport" nie aus den Augen verloren habe. Denn, so das Urteil der Senioren-Union: Der Verein bemühe sich, die Mitgliedsbeiträge stets so niedrig zu halten, dass es sich eben jeder leisten könne, dabei zu sein.

"Und Gemeinschaft wird großgeschrieben in diesem Verein", so Wolfgang Pitz. "Es gibt keine Pflichtstunden, alles ist freiwillig. Und obwohl so viele Arbeitseinsätze erforderlich, so viele Aufgaben zu erledigen sind wie die Pflege der großen Anlage und des Außenbereichs, der Reithallen und des fürs ganze Jahr geeigneten, wetterfesten Platzes, klappt das alles doch hervorragend."

Wenngleich: Immer schwieriger werde das ehrenamtliche Engagement, machten der Vorsitzende Jürgen Gembler, "Vize" Reiner Kunz und Geschäftsführer Reinhard Zaadelaar im Gespräch mit der Senioren-Union deutlich. Pitz: "Der Club der Pferdefreunde klagte genauso wie die anderen Vereine, mit denen wir übers ehrenamtliche Engagement gesprochen haben, darüber, dass es für die Menschen offenbar immer schwieriger wird, sich zeitlich festzulegen. Immer an einem bestimmten Wochentag zu einer bestimmten Zeit vor Ort sein – das klappt heute wegen vielfältiger beruflicher Anforderungekaum kaum noch." Bei den Pferdefreunden klappt's aber irgendwie weiterhin mit dem Ehrenamt. Deshalb, weil, so der Vorstand, man versuche, "allgemeinen rückläufigen Trends offensiv zu begegnen" und das sportliche Angebot stets auf hohem Niveau zu halten. Und der Club der Pferdefreunde legt den Schwerpunkt ganz klar auf Jugendarbeit und Breitensport – ohne dabei besondere Talente so zu fördern, dass sie in die Kategorie "Leistungssport" kommen können. "Das alles funktioniert offenbar sehr gut", so Pitz. "Und es wurde deutlich, wie viel auch dieser Verein für das öffentliche Leben und attraktive Sportangebote in dieser Stadt tut."

 

 

CDU setzt 2013 auf Neuansiedlungen

Goch (RP). Sparen hier, Sparen da – CDU-Vorstand von Partei und Fraktion machten im RP-Gespräch zum Jahreswechsel deutlich: Das neue Jahr wird gut. Vor allem Neuansiedlungen wie die von Poco Domäne sollen neue Impulse bringen.

 

Der Poffi-Haus-Aufmacher in der RP: ein Thema von vielen für den CDU-Vorstand (von links: Dr. Klaus Völling, Josef Thonnet, Josef van de Kamp und Fraktions-Chef Karl-Heinz Bremer) im Gespräch zum Jahreswechsel. Foto: Klaus-Dieter Stade

 

Blick zurück im Zorn, bei all den Spardiktaten, den Kompromissen und auch der öffentlichen Prügel, die hier und da einzustecken war? Nein, sagt Josef Thonnet, Chef der Gocher CDU. Ein großer Erfolg sei es gewesen, dass (übrigens auf Initiative der ZIG) beim Sparpaket eine so große Koalition und am Ende Einstimmigkeit gestanden habe. "Die Bürger haben verstanden, dass nun gespart werden muss, damit die Zukunft der Stadt gesichert ist", so Thonnet. Karl-Heinz Bremer, Fraktionsvorsitzender der CDU im Stadtrat: "Auch die Vereine und Verbände haben signalisiert: Ja, sie verstehen, dass wir alle sparen müssen. Als herausragendes Beispiel kann da die Feuerwehr gelten, die ohne Zögern deutlich machte, sie sei bereit, auf Zuschüsse zu verzichten." "Und: Die Bürger haben auch zusammengestanden, als es darum ging, für den Erhalt des Krankenhauses zu kämpfen. 5000 Menschen haben da mitgemacht. Das war wirklich einzigartig", so Thonnet.

Und der Blick nach vorn? Karl-Heinz Bremer, Fraktionsvorsitzender der CDU im Stadtrat: "Wir setzen auf Neuansiedlungen, die wir bekommen werden." Bremer sprach damit beispielsweise die weit vorangeschrittenen Pläne für den Poco-Möbelmarkt nahe der Autobahnauffahrt Goch/Weeze an, auch Siemens in den durch den Krefelder Waggonbauer wiederbelebten Tirsan-Hallen. "Und wir setzen auch sonst auf Wachstum. Wachstum, das wir brauchen", so Thonnet. Das gelte vor allem mit Blick auf die endlich beginnende Realisierung des Baugebietes auf dem ehemaligen Kasernengelände. Das Interesse Bauwilliger ist jetzt schon spürbar. "Und wir entwickeln ja nicht nur das Baugebiet, sondern in diesem Zusammenhang einen ganzen Stadtteil und seine Erschließung bis hin zur Innenstadt", so CDU-Vizechef Klaus Völling. Gerade die Ansiedlung von Poco werde, betonte Karl-Heinz Bremer, Impulse für Goch bringen: "Es kommen Menschen in die Stadt, die sonst vielleicht nicht gekommen wären." Denn das Unternehmen verspreche sich Kunden nicht nur vom gesamten unteren Niederrhein, sondern auch aus den Niederlanden. Und auch das, so Vorstandsmitglied Josef van de Kamp, bringe Zuversicht: "Die Schließung des Rings zwischen Kreisverkehr Klever Straße und Pfalzdorfer Straße wird endlich Wirklichkeit."

In diesem Jahr mit großer Mühe etwa 1,5 Millionen gespart – und was ist danach? Bremer: "Danach sparen wir weiter. Denn wir haben mit den einstimmigen Beschlüssen ja den Grundstein dafür gelegt. Diese Beschlüsse werden in den kommenden Jahren weiter wirken." In diesem Zusammenhang mahnte Bremer an: "Wenn die Stadt nun Immobilien wie das Poffi-Haus verkauft, dann müssen die erzielten Erlöse zur Tilgung von Schulden verwandt werden. Das sind wir den kommenden Generationen schuldig. Und uns selbst." Will sagen: Wenn der Rat Einsparungen beschließe, die die Bürger träfen, dann betreffe das ja auch die Ratsmitglieder selbst. Als Gebühren-, Beitrags- und Steuerzahler, als Vereinsmitglieder, Nutzer öffentlicher Einrichtungen, als Eltern und Großeltern. Umso wichtiger sei es, dass Goch weiter wachse. Und alle Prognosen bestätigten den Zuwachs an Einwohnern in den kommenden Jahren. Zum Jahreswechsel schreibt sich die Gocher CDU auch selbst ins Aufgabenheft. Josef Thonnet: "Wir müssen uns intensiv um die Jugendarbeit kümmern, jungen Menschen Politik näher bringen: Es ist wichtig, für die Heimatstadt Verantwortung zu übernehmen."

Möbeldiscounter baut an der Autobahnauffahrt

Poco ist eine Möbeldiscounter-Kette mit etwa 100 Niederlassungen in Deutschland. Unternehmenssitz ist in Bergkamen. Die Firma setzt auf Expansion, plant zahlreiche neue Möbelmärkte.

Gochs grenznahe Lage gefiel den Managern, zudem fanden sie die direkte Anbindung an die A 57 so gut, dass sie sich für Goch entschieden. Die Freude bei der Politik darüber ist groß. Aus Handelskreisen gab es (nichtöffentlich allerdings) wenige Proteste dagegen.

Jahresprogramm SU

Hier finden Sie das Jahresprogramm 2013 der Senioren Union: 

 

 

 

Jahresprogramm_2013.jpg

Gekündigt – und alles weg: Die CDU Goch verschwindet aus dem Web

Goch (RP). Aktuelles aus der Partei, Termine, Presseberichte, neue Themen und die Köpfe, die dahinterstecken. Alles war komplett – und nun ist alles weg. Die CDU Goch ist im Internet nicht mehr aufzufinden.

Alle anderen sind da, mehr oder weniger aktuell ihre Seiten – aber wer www.cdu-goch.de aufruft, der landet jetzt nur noch auf einer weiß-grau-türkisfarbenen "Transit-Informationsseite".

Da verkündet die Firma denic aus Frankfurt: "Der Domaininhaber bzw. der administrative Ansprechpartner sollte inzwischen über die Probleme informiert sein. Wir rechnen daher in Kürze mit ihrer Behebung."

Technische Fehler? Behebung in Kürze? Wie Andreas van Boekel, CDU-Stadtrat, Vorstandsmitglied und als Webmaster "Herr" der Internetseite, gestern auf RP-Anfrage berichtete, "haben wir ein Problem mit dem Provider gehabt und der hat unseren Vertrag gekündigt – und, noch schlimmer: unsere ganze Webseite gelöscht."

Und nun? "Wir werden uns diese Woche zu einer ,Krisensitzung' zusammensetzten und werden wohl eine komplett neue Seite erstellen müssen", so Andreas van Boekel. Das bedeutet zum Beispiel: Das gesamte "Archiv", beispielsweise Rückblicke auf Veranstaltungen der letzten Jahre, ist erst einmal weg. Und die Daten, die es gibt, müssen komplett neu aufgearbeitet werden. Viel Arbeit – und alles ehrenamtlich. Fest steht jedoch: In diesen digitalen zeiten kann keine Partei auf Erreichbarkeit im Internet verzichten.

 

Seniorenhilfe: ein Büro im Rathaus

Goch (RP). Eine Erfolgsgeschichte geht mit Turbo-Tempo weiter: Die aufsuchende Seniorenarbeit, die der Rat aus Kostengründen abgeschafft hat, startet auf ehrenamtlicher Basis am 2. Februar mit ihrer Arbeit. Und hat nun ein Büro im Rathaus.

 

Eingerahmt von Gabi Theissen (r.), Seniorenausschuss-Vorsitzende, und Wolfgang Look (Stadt Goch, schulender Fachmann, links) begutachteten die Ehrenamtlichen gestern ihr Büro im Rathaus. Foto: Gottfried Evers

Gabi Theissen macht schon seit weit über zehn Jahren aktiv Kommunalpolitik in Goch. Aber so ein Beispiel für ehrenamtliches Engagement im Zeitraffertempo habe sie noch nie erlebt, erzählt sie, das sei rekordverdächtig. Genau dieses Engagement vieler in Windeseile zusammengekommener Helfer macht es möglich, dass die aufsuchende Seniorenarbeit in Goch nach der "offiziellen" Abschaffung nahezu ohne Pause weitergehen kann.

"Das alles haben wir letztlich Hanni Schulte zu verdanken", erzählt Gabi Theissen. "Sie hat das Ganze angestoßen und wird auch die leitende Funktion übernehmen." Und das alles ging so schnell, dass schon vor der entscheidenden Sitzung des Hauptausschusses, der die Abschaffung der aufsuchenden Seniorenarbeit beschloss, eigentlich alles klar war.

Gabi Theissen (CDU), Vizebürgermeisterin in Goch, nahm dann offizell das sprichwörtliche Heft in die Hand, telefonierte, überzeugte. Vom Start weg sind (wie Hanni Schulte) viele Mitglieder der Senioren-Union Goch dabei. Deren Vorsitzender Wolfgang Pitz war ebenso schnell überzeugt von der Idee: Wir machen das Ganze ehrenamtlich. Das baut auch Ängste ab.

Rat und Verwaltung zogen begeistert mit. Gut, dass gleich mehrere Ratsfraktionen ihre Besprechungszimmer im Rathaus zur Verfügung gestellt hatten. Einen dieser Räume im ersten Stock bekommen nun die Ehrenamtlichen für ihre wöchentlichen, dauerhaft angebotenen (Telefon-)Sprechstunden. Für Sitzungen, Besprechungen. Die EDV hilft, alles zu dokumentieren.

Dokumentation: das Stichwort. Gabi Theissen machte im Gespräch mit der RP klar: "Zwar arbeiten wir ehrenamtlich, aber alle Mitarbeitenden unterliegen selbstverständlich der Schweigepflicht. Sie ist genauso gewährleistet, als wenn die Stadt das weitermachen würde."

Gestern die Vorstellung des Büros, die erste "große" Zusammenkunft der spürbar motivieren Ehrenamtlichen: bis zum Start Anfang Februar ist ja nicht mehr viel Zeit. Gabi Theissen: "Wolfgang Look, der bislang bei der Stadt Goch für die aufsuchende Seniorenarbeit zuständig war, wird alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nun schulen, um sie noch besser auf ihre Aufgabe vorzubereiten." Diese Aufgabe tritt aber nicht etwa in Konkurrenz zu Angeboten beispielsweise von Caritas, Diakonie und ähnlichen Altenhilfe-Angeboten. Theissen: "Wir wollen Lotsen sein, Hilfe zur Selbsthilfe geben, den richtigen Weg für die Lösung des ganz individuellen Problems vorschlagen. Und auch die Leute einfach informieren. Viele wissen beispielsweise gar nicht, welche Ansprüche sie gegenüber der Pflegeversicherung oder ihrer Krankenkasse haben. Wissen nicht, welche Hilfsmittel die richtigen sein können, wo man die bekommt."

Letztlich komme es, so Gabi Theissen, immer auf "das Eine" an: "Jeder von uns möchte doch zuhause bleiben, so lange es geht. Dafür gibt es viele Hilfsangebote und Hilfsmittel, von denen man aber wissen muss. Auch dafür sind wir Ansprechpartner."

Das Büro wird einmal wöchentlich mit zwei Leuten besetzt sein. "Aber darüber hinaus sind natürlich jederzeit Terminvereinbarungen möglich, betont Gabi Theissen. "Die Bezeichnung ,aufsuchend' wird auch weiterhin gültig sein. Denn selbstverständlich machen wir nach vorheriger Vereinbarung auch Hausbesuche bei den Senioren." Nachfrage? Die ist vorhanden. Jetzt schon.

 

 

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