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Wolfgang Pitz als Vorsitzender der Senioren-Union bestätigt

Goch (RP). Die diesjährige Mitgliederversammlung der CDU Senioren-Union im Stadtverbverband Goch mit Neuwahlen fand in diesem Jahr in den Räumen der Stadtwerke Goch statt. Der Vorsitzende der Senioren-Union Wolfgang Pitz konnte auch bei dieser Veranstaltung zahlreiche Mitglieder begrüßen.

Auf dem Foto von links: Anton Peters, Anita van Elsbergen, Bürgermeister Karl Heinz Otto, Margret Schleife, Wolfgang Pitz, Hans Günter Szychowiak, Walter von Thaden, Gabi Theissen und Josef Thonnet. Foto: PRIVAT

Nachdem die Regularien erledigt waren und Bürgermeister Karl-Heinz Otto zum Tagungsleiter gewählt war konnten die Neuwahlen beginnen. Als erster Vorsitzender wurde Wolfgang Pitz bestätigt, auch der stellvertretende Vorsitzende und Schriftführer Hans-Günter Szychowiak wurde bestätigt. Nach den Wahlen nahm Bürgermeister Karl- Heinz Otto Stellung zur wirtschaftlichen Situation unserer Stadt. Es gab viele erfreuliche Botschaften wie die wenigen Lehrstände innerhalb der Stadt. Erstaunlich seien auch die Zahlen im Touristikbereich. Es gebe aber auch Projekte, die aus finanziellen Gründen leider nicht angepackt werden können.

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Senioren-Union zu Gast bei der Feuerwehr

Goch (RP). 50 Mitglieder der CDU-Senioren-Union waren zu Gast bei der Feuerwache am Höster Weg: Der Gocher Stadtbrandinspektor Georg Binn empfing die Gruppe in den Schulungsräumen der Freiwilligen Feuerwehr.

Die Senioren Union aus Goch besuchte die Gocher Feuerwehr. Foto: privat
 
Zunächst stellte Binn die Gruppen der Gocher Feuerwehr und ihre Aufgaben vor. Beeindruckend die Zahl der Mitglieder, es sind insgesamt 254, die ehrenamtlich ihre Aufgaben versehen.
 
Wichtig für Georg Binn das alle Abteilungen personell gut besetzt sind. "Es gibt zurzeit keine personellen Sorgen. Trotzdem freut man sich über jede Neuanmeldung damit die Zukunft der Freiwilligen Feuerwehr Goch gesichert bleibt", so Wolfgang Pitz, Vorsitzender der Senioren-Union. "Dies gilt von der Kinder- und Jugend- bis zur Erwachsenen-Feuerwehr. Eindrucksvoll berichtete Georg Binn von den Einsätzen", erläuterte Wolfgang Pitz weiter.

Ein wichtiges Thema für die Teilnehmer waren Rauchmelder. Unterschiedliche Auffassungen in der Gäste-Runde, wo genau Rauchmelder anzubringen sind, klärte der Stadtbrandinspektor in seiner gewohnt launigen Art.

Im Anschluss nahm der Vorsitzende des Gocher Roten Kreuzes, Hermann-Josef Kleinen, die Gelegenheit wahr, alle Gäste über das Thema "Wie verhalte ich mich nach einem Unfall?" eingehend aus der Sicht des Roten Kreuzes zu informieren.

Eine Besichtigung der Räumlichkeiten und der Fahrzeuge sowie praktische Übungen waren Abschluss der Veranstaltung. "Die Teilnehmer konnten feststellen, die Gocher Feuerwehr ist gut ausgerüstet. Fahrzeuge und Material sind in gutem Zustand", so das Fazit von Wolfgang Pitz.

Bei den praktischen Übungen mit Feuerlöschern stellten einige Besucher fest, es ist gut zu Hause die oder den Feuerlöscher überprüfen zu lassen. Hier war der Wunsch der Feuerwehrleute sich beim Kauf eines Feuerlöschers fachkundig beraten zu lassen.

 
 
 
 
 

Blumenfrau Hanneliese ist Kessels guter Geist

Goch-Kessel (RP). Der gute Geist in der Nachbarschaft, der nie im Rampenlicht steht und immer für andere da ist: Die RP wird gemeinsam mit der Senioren-Union solche Menschen vorstellen. Premiere: Hanneliese Wutzler.

VON THOMAS CLAASSEN

 

Frühlingsblumen – eine Leidenschaft von Hanneliese Wutzler, die mal ihr Beruf war. Noch heute bindet sie die schönsten Sträuße. Foto: Klaus-Dieter Stade
 
Zeit? Hanneliese Wutzler nimmt sie sich. Viel sogar. Denn eines weiß sie ganz genau. Die Menschen, die sie besucht, haben hier, auch hier, auf dem Dorf in Kessel, oft kaum noch jemanden zum Reden. Da sind diese Besuche der Höhepunkt der Woche, des ganzen Monats gar. Hanneliese Wutzler (auf das H vor dem Rest legt sie allergrößten Wert) teilt die Kommunion aus. Das heißt, sie geht zu den Menschen, die zu alt, zu krank, zu schwach sind, selbst in die Kirche zu kommen. Und dieser Kommuniondienst, den sie schon seit einem Vierteljarhhundert macht, ist ihr eine Herzensangelegenheit. Jeder Besuch dauert eine Stunde. Mindestens. "Erst quatschen wir mal in Ruhe, dann beten wir, dann gibt es die Kommunion." Was es sonst noch gibt? Kaffee, Kuchen, auch mal ein Schnäpschen, einen Likör. Denn Hanneliese Wutzler gehört für viele längst zur Familie. Sieben bis achtmal Kommunion austeilen – "dafür plane ich zwei Tage ein", erzählt sie.
 

 
Hinwendung zum Menschen. "Da ist Frau Wutzler ein ganz besonderes Beispiel", sagt Wolfgang Pitz. "Ein ganz hervorragendes. Als Beispiel. Wohl kaum jemand ist besser dafür geeignet als sie."
 
Menschen, die selbst im Rentenalter sind, die sich engagieren, intensiv, über viele Jahre. "Und die das Ganze, so viel Einsatz es auch verlangt, im Verborgenen tun, außerhalb jeder Öffentlichkeit", so Pitz. "Und genau das wollen wir gemeinsam mit der RP ändern. " Menschen wie Hanni Wutzler seien es, die gerade auf den Dörfern rund um den Gocher Stadtkern auf diese Weise im Verborgenen ehrenamtlich tätig seien.
 
Besuche. Begegnung. Nur ein kleiner Teil dessen, was Hanni Wutzlers unermüdlichen Einsatz ausmacht. 15 Jahre lang pflegte sie das Pastorengrab auf dem Kesseler Friedhof. Schmückte es mit Blumen. Klar, das kann sie gut, die Frau vom Fach, dereren Berufsleben ja Blumen und Pflanzen waren. Aber genau so gut schrubbte sie mit Akribie die Algen vom Grabstein. Schrubbte auch den Boden – des Pfarrheims beispielsweise. Macht Kränze für die Kerzenständer in der Kirche. Die großen und auch die kleinen, die viel feiner und daher viel schwieriger in der Herstellung sind. Gibt jede Woche die Kirchenzeitungen so aus, dass jedes der sieben Kinder, die sie austragen, genau die richtige Zahl an Exemplaren bekommt. Sammelte zehn Jahre lang für das Martinskomitee, damit die Kinder in Kessel ordentlich was in die Tüte kriegen. Besucht die Nachbarin, die froh über die Zuwendung, den Kontakt ist. Kocht ihr (und anderen) ihre inzwischen sagenumwobene Rindfleischsuppe. Und das wohl schon seit fast fünf Jahrzehnten. Wie lange genau – Hanneliese Wutzler weiß es gar nicht mehr.
 
"Ach, ist doch selbstverständlich", sagt sie nur. "Ich mach das doch gerne." Und das, obwohl sie selbst viel Schweres in ihrem Leben durchgemacht hat. Die Kraft, die sie ausstrahlt, steckt ebenso an wie ihre Lebensfreude. Eine Frau, die Mut macht. "Ein Vorbild eben", sagt Wolfgang Pitz. Stimmt.

Seminar Kommunalwahl 2014

Die Kommunalwahl 2014 steht vor der Tür.

 

Die Fraktion der CDU Goch wird hierzu einen Seminar zum Thema: „Kommunalwahl 2014- die Herausforderungen für Kandidaten und Parteien“durchführen. 

Eingeladen sind hierzu alle Fraktionsmitglieder, deren Stellvertreter, Parteimitglieder und sachkundige sowie politsch interessierte Bürger. 

Die Veranstaltung findet am 22.06.2013 in der Zeit von 10:00 Uhr bis ca.17:00 Uhr im Nierswalder Landhaus (Dorfstr. 2, Goch Nierswalde) statt.

 

Da es nur eine begrenzte Teilnehmerzahl gibt wird um Anmeldung bis zum 07.06. per Mail gebeten (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Mit freundlichen Grüßen

Andreas van Boekel

 

 

Fahrschule für Senioren kommt gut an

Goch (RP). Die Senioren-Union bot mit der Gocher Fahrschule Engel "theoretischen Unterricht" an – und 75 Besucher sind dabei: "Der Bedarf, das hat unsere Aktion gezeigt, ist groß", sagt Wolfgang Pitz, Vorsitzender der Union. Und macht weiter.  VON THOMAS CLAASSEN

 

Fahrlehrer Helmut Engel (r.) an der Tafel: Bürgermeister Karl-Heinz Otto (zweiter von links), CDU-Stadtverbandschef Josef Thonnet (links) und Wolfgang Pitz von der Senioren-Union, der das Ganze "ausgeheckt" hat, lauschen im zwanglosen Unterricht. Der ganz andere theoretische Unterricht kam sehr gut an. Foto: Klaus-Dieter Stade

Es war, sagt Wolfgang Pitz, Vorsitzender der CDU-Senioren-Union in Goch, eine Abstimmung mit den Füßen. Volles Haus in der ganz besonderen und bislang einmaligen "Fahrschule": Helmut Engel, selbst seit mehr als einem Vierteljahrhundert im Geschäft, dem der Fahrertüchtigung nämlich, rief gemeinsam mit der Union zum Unterricht – und 75 Senioren kamen. Freiwillig, gut gelaunt, wissbegierig – und voller Neugier auf das, was da wohl kommen würde.

 


 

Neugierig ging mit gutem Beispiel auch Gochs erster Bürger voran. Karl-Heinz Otto nahm sich wie alle anderen auch die 90 Minuten Zeit, sich von einem Fachmann auf den neuen "Stand der Dinge" bringen zu lassen. Was, bitte schön, ist "Schrittgeschwindigkeit"? Ein Begriff, der vor etlichen Jahrzehnten, als die nicht mehr ganz junge Klientel selbst noch sehr jung war, bei aller Theorie noch nicht vorkam. Welche Verkehrszeichen, welche Regeln sind dazugekommen in all den Jahren?

Helmut Engel hielt sich nicht mit dem auf, was alle sowieso schon wussten und was man in der täglichen Praxis er-fährt, er hielt sich auch nicht mit theoretischem Kram wie "selbstfahrenden Arbeitsmaschinen" auf – es gab fürs geneigte Publikum in locker-leichtem Plauderton, ohne Längen und Langatmigkeit ein kurzweiliges Aktualisierungs-Programm.

Nach den 90 Minuten – da habe er immer wieder die Frage gehört, wann es denn weitergehe, so Wolfgang Pitz. "Für uns hat die Premiere deutlich gemacht: Wir haben mit diesem Thema viele Menschen angesprochen." Daher hat Fahrlehrer Engel zum Beispiel einzelne Fahrstunden speziell fürs reifere Publikum angeboten. Wiederum ohne Stress, ohne Prüfungs- und Versagensängste. Um vielleicht das eine oder andere kleine Defizit aufzuspüren? "Vielleicht, aber das muss es ja gar nicht geben", so Wolfgang Pitz.

"Uns kommt es darauf an, dass jeder so lange und so gut wie möglich mobil und unabhängig bleiben kann. Und das geht hier auf dem Land nun mal am besten, wenn man einen eigenen Wagen hat – und behält." Das sei aber kein Appell zu Leichtsinn und Selbstüberschätzung. "Im Gegenteil: Man muss gut und sicher fahren können, sonst hat das alles keinen Wert", so Pitz weiter. Natürlich sei ihm bewusst, es gebe dabei Ängste, "examiniert" zu werden. Da spreche er dem Fahrlehrer, mit dem die Senioren-Union für dieses Projekt zusammengearbeitet, "ein großes Lob aus. Wir sind nun aber keine Vermittler von Fahrstunden, es gibt auch andere Fahrschulen, wichtig ist, dass die Leute in eine Fahrschule gehen.

Es ist wichtig, auf dem neuesten Stand zu bleiben. Wir als Senioren-Union werden ganz sicher auch künftig immer wieder mit Veranstaltungen dafür sorgen, dass das Thema, das wir hiermit erst dazu gemacht haben, zu einem Thema nämlich, dass es weiter verfolgt wird."

Hommersum mietet die alte Schule

Goch-Hommersum (RP). In dem kleinen Dorf wurde ein Trägerverein gegründet, der das ehemalige Schulgebäude künftig von der Stadt Goch mieten soll. Mit der Anmietung für einen (symbolischen) Euro will das Dorf einem Verkauf durch die Stadt vorbeugen.

Blick in die ehemalige Turnhalle im ausgedienten Hommersumer Schulgebäude mit dem Gocher Bürgermeister Karl-Heinz Otto (Bildmitte, stehend) während der Bürgerversammlung. Foto: Klaus-Dieter Stade

Wenige Enthaltungen hatte es gegeben. Der Großteil der rund 80 Hommersumer, die sich am Abend in der Turnhalle des ehemaligen Schulgebäudes versammelt hatten, stimmte jedoch für die Gründung eines Trägervereins zur Anmietung des alten Schulkomplexes und begrüßten das positive Votum mit lautem Applaus.


Für einen symbolischen Betrag von einem Euro will der neu gegründete Trägerverein in Kürze den Gebäudekomplex vom Eigentümer, der Stadt Goch, mieten.

Hintergrund: Die roten Zahlen, die der Haushalt der Stadt Goch in den vergangenen Jahren aufgewiesen hat, könnten früher oder später dazu führen, dass die Stadt zum Verkauf von Gebäuden - wie dem Hommersumer Schulkomplex - gezwungen wird. Um einem Verkauf und damit dem Verlust des Gebäudes, das von ortsansässigen Vereinen, der Feuerwehr und einem Kindergarten genutzt wird, vorzubeugen, berieten die Hommersumer über die Gründung eines Trägervereins - und hoben ihn schließlich auch aus der Taufe.

Über 70 Anmeldungen zählte Klemens Spronk, künftiger 1. Vorsitzender des Trägervereins Hommersum, nach der Gründungsversammlung. Vor der Abstimmung hatte Spronk die Anwesenden, zu denen auch Bürgermeister Karl-Heinz Otto und Wolfgang Jansen von der Gocher Stadtentwicklungsgesellschaft gehörten, über das geplante Vorhaben, das an mehreren runden Tischen mit Ortsbewohnern und Vereinsvertretern bereits vorbereitet wurde, informiert. So haben die anfallenden Kosten für den Gebäudekomplex in den letzten Jahren bisher durchschnittlich rund 16000 Euro betragen. Rund 60 Prozent davon deckte im Schnitt die Kirche, die den Kindergarten in einem Teil des Gebäudekomplexes betreibt.

Ein Betrag, auf den sich der Trägerverein verlassen kann, solange der Kindergarten in Hommersum existiert. Auch Feuerwehr und Vereine, die das Gebäude nutzen, tragen einen Teil der Kosten. Bei angenommenen Einnahmen des Trägervereins von 800 Euro durch Mitgliedsbeiträge käme - laut Kalkulation auf Basis der bisherigen Einnahmen und Ausgaben - letztendlich ein Überschuss von knapp 400 Euro im Jahr heraus.

In der nächsten Woche soll der Trägerverein beim Amtsgericht eingetragen werden, dann ist nur noch eine Hürde zu nehmen, bis der auf 25 Jahre angesetzte Mietvertrag unterschrieben werden kann: Der Rat der Stadt Goch muss der Vermietung zustimmen. Bedenken, der Rat könne das Vorhaben ablehnen, gibt es jedoch kaum. So haben Bürgermeister Karl-Heinz Otto und Wolfgang Jansen bereits deutliches Interesse signalisiert, Otto sprach bei der Gründerversammlung von einer klassischen "Win-Win-Situation".

Der Vorstand um Klemens Spronk, der insgesamt aus neun Personen besteht und sich unter anderem aus Vertretern der Hommersumer Vereine zusammensetzt, sucht noch Mitglieder, die mit einem Beitrag von einem Euro pro Monat den Trägerverein unterstützen. Potentielle Mitglieder können sich zwecks Beitritt bei den ortsansässigen Vereinen melden.

 

CDU SV Goch Muttertag

Am 11.05. verteileten Mitglieder des Stadtverbandes 1000 Rosen in der Fußgängerzone an die Gocher Mütter als kleines Dankeschön zum bevorstehenden Muttertag.

Senioren in der Fahrschule

Hier finden Sie einen Videobeitrag der Senioren Union: Senioren bei der Fahrschule

 

Auf Ketelaars folgt Verhaag

Mit Wirkung vom 18. April 2013 hat Heinrich Ketelaars sein Ratsmandat niedergelegt. Er war für die CDU bei der letzten Wahl im Wahlkreis Gaesdonck (Hülm) direkt gewählt worden. Als Nachfolger sieht die Reserveliste der CDU Rudolf Verhaag vor. Bürgermeister Karl-Heinz Otto hat ihn als Ersatzbewerber festgestellt und dies per amtlicher Bekanntmachung am 3. Mai 2013 veröffentlicht. (www.goch.de)

Mitgliederversammlung des OV Kessel

Am 24.04.2013 fand die diesjährige Mitgliederversammlung des CDU Ortsverbands Kessel statt.                                   

Die satzungsgemäßen Wahlen im Rahmen dieser Versammlung erbrachten folgendes Ergebnis:

1. Vorsitzender:

Heinz van Baal

2. stellvertr. Vorsitzender:

Josef Koppers

3. Schriftführer:

Marc Groesdonk

4. Beisitzer:

Johannes Jansen

Manfred Kretschmer

Christian Jansen

Bernd Thönesen

Pfalzdorfer Bürgergespräch zum Thema „Energieberatung – Energiesparen“

Pfalzdorfer Bürgergespräch  zum Thema „Energieberatung – Energiesparen“

Herr Georg Binn, Energieberater und Bezirksschornsteinfegemeister aus Goch, wird an diesem Abend Grundinformationen rund um das Thema Energieberatung geben und anfallende Fragen beantworten.

Dies ist eine öffentliche Veranstaltung.

Termin: 14-05-2013 um 19.30 Uhr im Hause Tophofen (Hotel Auler), Hevelingstr. 238, 47574 Goch-Pfalzdorf

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