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CDU: Bauen im Dorf muss möglich sein

Goch (RP). Vorerst keine neuen Baugebiete in den Dörfern rund um die Gocher Innenstadt? Die Bündnisgrünen hatten das gefordert und im RP-Gespräch ausufernden Landschaftsverbrauch beklagt. Die CDU gestern dazu: Das geht nicht.

VON THOMAS CLAASSEN

Bauen direkt am Wald, immer größere, ausufernde Dörfer, Umwandlung von schöner Natur- und Kulturlandschaft in Baugebiete – und das alles in einer zahlenmäßig "schrumpfenden" Gesellschaft: Hildegard Fielenbach-Hensel und Hermann Brendieck von den Gocher Grünen fordern ein Umdenken bei der Planung von Baugebieten. Lücken schließen ja, neue Flächen nein. Es gebe erst mal mehr als genug Grundstücke auf dem Kasernengelände, das bald "baureif" sei.

"Mit uns wird es so eine Politik nicht geben", machte gestern Karl-Heinz Bremer, Vorsitzender der CDU im Gocher Stadtrat, deutlich. Im RP-Gespräch, gemeinsam mit Heinz van Baal, dem CDU-Stadtrat aus Kessel. Das nicht ohne Grund, denn: Die Grünen hatten die Planungen für das Baugebiet Burfkamp nahe am Reichswald in Kessel zum Anlass genommen, Umdenken einzufordern.

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Die stillen Helfer im CDU Stadtverband Goch

Seit 10 Jahren kleben Franz Josef Meyer und Wilhelm van de Pasch (genannt Wim) für den CDU Stadtverband Goch ehrenamtlich Plakate. Ob Gemeinde, Kreis, Landtags, Bundestags oder Eurowahlen sie sind immer zur Stelle. Nicht nur einmal kleben nein immer wieder sehen sind die Plakate beschädigt und müssen neu angebracht werden. Das Wetter spielt für die beiden dabei keine Rolle

Als kleines Dankeschön überreichte der Stadtverbandsvorsitzende Josef Thonnet für die Ehefrauen der beiden stillen Helfer einen Blumenstrauß . Verbunden mit der Bitte an Franz Josef und Wim noch lange Jahre diese Tätigkeit für den Stadtverband auszuüben.

CDU Senioren Union im Stadtverband Goch auf Niederrheintour

Die CDU Senioren Union im Stadtverband Goch setzte im Juli ihre für 2013 geplanten Niederrheintouren fort. Ziel der Reise war im Juli der Wallfahrtsort Kevelaer. Die Gruppe wurde vom Bürgermeister der Stadt Kevelaer Stibi empfangen. Bürgermeister Stibi berichtete vom Umbau des Rathauses , über die wirtschaftliche Situation der Stadt und von rund 800000 Pilgern die jährlich Kevelaer besuchen. Bei der anschließenden Stadtführung mit der Stadtführerin Elke Lamond, übrigens eine Gocher Bürgerin und Mitglied der CDU Senioren Union, lernten die Teilnehmer viele unbekannte Seiten der Stadt kennen. Zum Mittagessen ging es zum Mehrgenerationen Haus der Caritas. Gestärkt durch ein gutes Essen begann die Führung durch das Mehrgenerationen Haus. Beim Mehrgenerationen Haus in Kevelaer handelt es sich um ein Wohnquartier in dem Nachbarschaftshilfe und Solidarität unter Generationen das Zusammenleben bestimmen. Das Haus ist komplett barriererefrei. Junge und alte Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen leben und arbeiten hier miteinander. Die Führung zeigte eine Vielfalt an Möglichkeiten auf, vom Besuch des Sinnesgartens für Demenzkranke bis hin zur Kirche die auch ökumenisch genutzt wird, in der aber auch, wegen der guten Akustik, Konzerte gegeben werden. Eine beeindruckende Führung mit vielen Neuigkeiten für die Gruppe. Zum Abschluss der Niederrheintour in Kevelaer gab es ein gemeinsames Kaffetrinken auf dem Büllhorsthof in Winnekendonk, wo man bei gutem Wetter den Tag ausklingen lies. Die Teilnehmer stellten fest, die Mitglieder der CDU Senioren Union im Stadtverband Goch sind gut informierte Bürger.

Gerd-Hans Mülhoff war Schwarzbrenner

Goch (RP). Um ein Haar hätte es die erfolgreiche Spirituosenfabrik Mülhoff nach dem Krieg nie gegeben. Denn in der Not wurde Mülhoff zum Schwarzbrenner. Die Anlage möchte er nun der Stadt schenken.

Restauriert und aufpoliert: Gerd-Hans Mülhoff (links) zeigt Wolfgang Pitz seine originale Schwarzbrenn-Anlage aus der Nachkriegszeit. Foto: Gottfried Evers

Ein Tag, in seinem ereignisreichen Leben, den Gerd-Hans Mülhoff, inzwischen 87, nie vergessen wird. 1947 óder 1948 war's. Mülhoff, gerade aus der Zwangsarbeit heimgekehrt nach Goch. Die Familie: fast alle tot. Das Zuhause: fast alles zerstört. Die Not: unendlich groß. Er habe im Keller des zerstörten Elternhauses vegetiert, erzählt er noch heute mit Grausen. An Haustüren um ein Stück Brot gebettelt. "Aber es hatte ja niemand etwas." Dann, kurz "vor der Währung", der Einführung der D-Mark, besagter Tag. Mülhoff: "Ich war bei meiner Cousine, der Mutter von Karl-Heinz Bremer übrigens, zu Besuch in ihrer Gaststätte am Mühlentor. Da kamen zwei Beamte der Zollfahndung heraus. Man habe etwas gehört. Ich stand unter Verdacht, schwarz gebrannt zu haben." Ein sehr streng verfolgtes Delikt damals, denn es standen hohe Geldstrafen darauf. Das wiederum spornte die Zollfahnder an.

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Bremer (CDU): Dem Reiterverein schnell helfen

Goch (RP). Karl-Heinz Bremer, von der RP auf den Brand in Asperden angesprochen, bei dem die Reithalle des Vereins "von Driesen" in Asperden-Kessel völlig zerstört wurde, zögerte keinen Moment: "Das ist eine furchtbare Geschichte. Und für uns als die Fraktion mit der absoluten Mehrheit im Rat der Stadt Goch ist klar: Hier muss die ,miteinander Stadt' Goch etwas tun." Er sei, berichtete Bremer, noch am Freitag mit Georg Binn (er ist nicht nur Stadtbrandinspektor, sondern in seiner Freizeit auch noch CDU-Stadtrat) zum Brandort gefahren. "Was ich da gesehen habe, diesen totalen Schaden nämlich, das macht einen wirklich sehr betroffen." Flugs habe er Kontakt mit dem Vereinsvorstand aufgenommen. "Und nach dem ersten Schock vom Freitag ist der Verein in seiner Analyse und der Frage, was nun geschehen muss, sehr professionell. VON THOMAS CLAASSEN

Bremer: "Der Club hat 400 Mitglieder, davon ein Viertel Jugendliche. All diese Menschen haben mit dem Brand jetzt ihre sportliche und auch ihre gesellschaftliche Heimat verloren. Für alle möchte ich nun als CDU-Fraktionsvorsitzender die Botschaft geben, dass wir im Namen von Partei und Fraktion den Reit- und Fahrverein nach Möglichkeit unterstützen werden. Es geht ja nicht um die finanzielle Regulierung des Schadens, da sieht es so aus, als ob das über die Versicherung schnell regelbar ist. Es geht beispielsweise auch darum, ganz schnell die nötigen Baugenehmigungen zu erteilen."

Und an den Feuerteufel, der, "unzweifelhaft" wieder zugeschlagen habe, nun insgesamt schon zum vierten Mal, solle, so Karl-Heinz Bremer im RP-Gespräch: "die Botschaft deutlich sein: Der oder die Täter haben dem Verein einen schweren und unverzeihlichen Schaden zugefügt. Nun muss alles getan werden, dass die Ermittlungsbehörden ihm oder ihnen auf die Schliche kommen." Und der Verein "kann sich, das sichere ich ausdrücklich zu, auf unsere Unterstützung verlassen."

 

Nach dem Absturz: Die CDU Goch ist wieder online

Goch (RP). Entsetzen gleich im neuen Jahr. Die CDU Goch gab's nicht mehr – im Internet jedenfalls. Alles aus und alles weg.

Goch: Nach dem Absturz: Die CDU Goch ist wieder online - Lesen Sie mehr auf:
http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/goch/nachrichten/nach-dem-absturz-die-cdu-goch-ist-wieder-online-1.3544834#1144635813

Goch (RP). Entsetzen gleich im neuen Jahr. Die CDU Goch gab's nicht mehr – im Internet jedenfalls. Alles aus und alles weg. (von tc)

Alle Daten, Arbeit und Bestandspflege der vorangegangenen Jahre. Andreas van Boekel, CDU-Stadtrat, Vorstandsmitglied und als Webmaster "Herr" der Internetseite: Wir hatten damals ein Problem mit dem Provider 1und1 gehabt. Der hat unseren Vertrag gekündigt – und, noch schlimmer: unsere ganze Webseite gelöscht." Nichts gesichert, nichts mehr abrufbar, auch für die CDU selbst nicht. Van Boekel und der gesamte CDU-Vorstand waren entetzt. "Und wir mussten bei Null anfangen", so Josef Thonnet, Vorsitzender der Gocher CDU. "Darum hat es auch ein wenig länger gedauert.

Aber jetzt ist fast alles komplett, jetzt sind wir nicht nur im realen Leben wieder da, sondern auch im Internet." Die CDU Goch habe, so Thonnet weiter, nun Nägel mit Köpfen gemacht. Den Auftritt im Web optisch aufgefrischt, für ein einheitliches Design gesorgt, das die CDU gleich als CDU erkenntlich macht. Frischeres Erscheinungsbild, mehr Informationen – die eine Seite. "Auf der anderen Seite wollen wir aber auch im Internet jetzt stärker unsere Möglichkeiten nutzen, Werbung zu machen. Werbung für Kommunalpolitik."

Andreas van Boekel (r.) präsentiert Josef Thonnet das Ergebnis. Foto: kds

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WinWorker: Erfolg durch Ausbildung

Goch (RP). Erfolg für den Erfolg von Handwerksunternehmen: Das Gocher Unternehmen WinWorker entwickelt und vertreibt Computerprogramme für den gesamten "Papierkram". Und sichert den eigenen Erfolg durch sehr gute Ausbildung. VON KATRIN REINDERS

Ein starkes Team mit Begeisterung für ein starkes Produkt. Das Team der Auszubildenden bei der Firma WinWorker in Goch. Von links: Tamara Hendricks, Daniel Bockstege, Mira Hufen, Tanja Peters, Lars Lamers und Anika Merkens. Foto: Gottfried Evers


Der Rechnungsblock hat ausgedient. Moderne Handwerksbetriebe verlassen sich in ständig steigender Zahl und mit großem Erfolg auf WinWorker aus Goch. So nämlich heißt die Software, die sämtliche Papiertürme und Taschenrechner auf dem Schreibtisch des Handwerksmeisters ersetzt. Diese schlaue Lösung für den Büroalltag von unter anderem Malern, Galabauern oder Dachdeckern stammt aus Goch.

Die WinWorker Software hat sich mit Geschäftsführer Dirk Sander in 20 Jahren zu einem echten Erfolgsprojekt entwickelt - und lässt daran junge Menschen teilhaben. "Gute Ausbildungsplätze mit Blick auf langfristig gute Arbeitsplätze sind also durchaus im Kreis Kleve zu finden", stellt Wolfgang Pitz, Vorsitzender der CDU Senioren-Union Goch heraus, "das wollen wir aufzeigen und die damit verbundenen Chancen junger Menschen in unserer Region".

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Ein Dorf übernimmt Verantwortung

Goch (RP). In diesen Tagen hat der Rat der Stadt Goch den Weg zu einem Projekt frei gemacht, das zur Blaupause werden könnte: Ein Trägerverein mietet das ehemalige Schulgebäude, das von vielen Vereinen vor Ort genutzt wird, von der Stadt.

VON MICHAEL BAERS

Karl Bauer, Christian Arians, Thomas Feltes, Volker van Uffelt, Rosemarie van Uffelt, Karola Tulp, Markus Bauer, Willi van de Pasch, Thomas Thüs, Thomas Becher und Klemens Spronk (rechts) engagieren sich für das ehemalige Schulgebäude Hommersum. Foto: GOTTFRIED EVERS

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http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/goch/nachrichten/ein-dorf-uebernimmt-verantwortung-1.3514356#591276272

Karl Bauer, Christian Arians, Thomas Feltes, Volker van Uffelt, Rosemarie van Uffelt, Karola Tulp, Markus Bauer, Willi van de Pasch, Thomas Thüs, Thomas Becher und Klemens Spronk (rechts) engagieren sich für das ehemalige Schulgebäude Hommersum. Foto: GOTTFRIED EVERS


Diese Geschichte ist – obschon nicht als solche angelegt – ein Beleg dafür, wie gut ein Bürgermeister seine Stadt kennt. Denn nimmt man es genau, ist er derjenige, der die Gründung des Trägervereins für das Hommersumer Schulgebäude initiiert hat. Kritiker würden vermutlich von einem Strippenzieher sprechen, der städtische Kosten auf Neudeutsch outgesourct hat, um den eigenen Haushalt zu schonen. Befürworter würden hingegen ein Projekt sehen, das in dieser Form Schule machen könnte und die Zukunft des Lebens in den Ortsteilen sichert.

Klemens Spronk gehört zu letzteren. "In Hommersum ist alles anders" soll Karl-Heinz Otto in einem ersten Gespräch zu ihm gesagt haben. Das war gut ein dreiviertel Jahr bevor die städtische Überlegung, das Schulgebäude an einen örtlichen Verein zu verpachten, in die Öffentlichkeit drang. Was der Bürgermeister damit meinte, war, dass wenn so ein Vorhaben gelingen könnte, dann in einem Ortsteil, der sich schon immer durch ein besonders starkes Gemeinschaftsgefühl ausgezeichnet habe. Spronk: "Nachdem ich von den Plänen erfahren habe, war auch ich optimistisch, dass es hier klappen würde. Wer hier wohnt, erlebt eine schöne Zusammengehörigkeit und das hat dann ja auch die Versammlung Anfang Mai dieses Jahres gezeigt." Da gab es keine Gegenstimme und nur wenige Enthaltungen bei der Abstimmung über das Projekt "Trägerverein".

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Bremer (CDU): Voß- und Steinstraße erneuern

Goch (RP). Stolperstellen zuhauf, kaputtgefahren, besonders die Steinstraße: Zeit, dass sich was ändert, sagt Fraktionschef Karl-Heinz Bremer im RP-Gespräch. Beide Straßen seien auch optisch so nicht mehr zeitgemäß.   VON THOMAS CLAASSEN

Karl-Heinz Bremer will als Vorsitzender der CDU im Stadtrat seiner Fraktion vorschlagen, im nächsten Doppelhaushalt 2014/2015 Geld für die komplette Erneuerung der Voß- und der Steinstraße, also der beiden wichtigen Gocher Geschäftsstraßen im unmittelbaren Stadtkern, bereit zu stellen. Bremer zur RP: "Die FDP hat die Frage nach den Kosten vor einigen Monaten ja in den Rat gebracht. Und nun, kurz vor der Sommerpause, können wir bei der Frage, was in Sachen Sparpaket denn nun gelaufen ist, auf überaus erfolgreiche Monate zurückblicken. Diese Erfolge sind nämlich wirklich sehr deutlich sichtbar. Bettina Gansen als Stadtkämmerin hat in nichtöffentlicher Sitzung des Rates dargestellt, dass die Zahlen für 2012 deutlich unter dem Budget liegen, es also schnell erfreuliche Verbesserungen gegeben hat." Diese Verbesserungen, so Bremer, "sollten dieses Jahr ihre Fortsetzung finden."

Vor diesem Hintergrund, so Bremer, sei es möglich, die so wichtige Erneuerung von Voß- und Steinstraße auf den Weg zu bringen – allerdings verteilt über zwei Jahre, auf den nächsten städtischen "Doppelhaushalt" also.

Das Ganze sei alles andere als Luxus, betonte Bremer. "Wir haben die Verpflichtung, uns um die Bedürfnisse der Gocher Bürger zu kümmern. Und diesen Bedürfnissen entspricht die Situation der beiden Straßen längst nicht mehr. Denn: Bei der damaligen Pflasterung von Voß-, Stein- und Kuhstraße war die Idee im Vordergrund, Altstadtflair zu schaffen. Das war damals auch eine zeitgemäße, richtige und gute Entscheidung, die von der Bevölkerung insgesamt begrüßt wurde. Ein Riesengewinn. Damals. Heute muss man feststellen, dass durch den ständig stärker gewordenen Auto- und vor allem Lkw-Verkehr gerade auf der Steinstraße sehr viele Schäden entstanden sind. Darum schlage ich nun vor, dass die CDU die "Verwaltung beauftragt, uns Vorschläge zu unterbreiten, welchen Belag wir für die Straßenerneuerung auswählen werden. Wichtig ist, dass wir in Sachen Optik eine grundlegende Veränderung bekommen. Kopfsteinpflaster soll es ganz sicher nicht mehr werden."

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Stadtverband wünscht einen schönen Urlaub

Am 29.06. wünschten die  Mitglieder des Stadtverbandes  in der Fußgängerzone den Gochern einen schönen Urlaub.

CDU Goch Mitglieder trafen sich zum Workshop

Im Rahmen eines Workshops trafen sich Mitglieder und Ratsvertreter des CDU Stadtverbandes am 22.06.2013 im Landhaus Nierswalde zur intensiven Vorbereitung im Vorfeld für den Kommunalen Wahlkampf im kommenden Jahr.

Einmal aufstellen lassen das reicht?

Einmal wählen lassen und das war`s?

Die Anforderungen an Kandidaten und Parteien in Sachen Kommunikation mit dem Bürger werden immer anspruchsvoller und komplexer.

Wie werden wir als CDU und Kandidat wahrgenommen?

Wie steht es um unsere Dialog-Fähigkeit mit dem Bürger?

Wie und warum gewinnen wir seine Stimme?

Welche Kommunikationsmöglichkeiten stehen dahinter und wie werden sie angewendet?

Diese und andere Themen wurden in dem siebenstündigen Seminar mit den Teilnehmern besprochen und diskutiert um die Basis zu schaffen für eine erfolgreiche Wahl - Kampagne 2014.

Der Referent Jörg Grabenschröer, der als Pressesprecher und Medienreferent bei der Bundesregierung tätig ist, führte zu diesen genannten Themen durch das Programm und stellte die Inhalte vor.

Seine beruflichen Erfahrungen als Redakteur und Ressortleiter bei großen Tageszeitungsredaktionen und Hörfunkanstalten trugen zu einem erfahrungsreichen und Informationsreichen Tag bei.

Zum Abschluss waren sich alle Teilnehmer einig, ein von den Themen interessantes und gutes Vorbereitungsseminar für den kommenden Start in den Wahlkampf erlebt zu haben.

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Windkraftanlagen im Reichswald – Wohl od…

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