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Gerd-Hans Mülhoff war Schwarzbrenner

Goch (RP). Um ein Haar hätte es die erfolgreiche Spirituosenfabrik Mülhoff nach dem Krieg nie gegeben. Denn in der Not wurde Mülhoff zum Schwarzbrenner. Die Anlage möchte er nun der Stadt schenken.

Restauriert und aufpoliert: Gerd-Hans Mülhoff (links) zeigt Wolfgang Pitz seine originale Schwarzbrenn-Anlage aus der Nachkriegszeit. Foto: Gottfried Evers

Ein Tag, in seinem ereignisreichen Leben, den Gerd-Hans Mülhoff, inzwischen 87, nie vergessen wird. 1947 óder 1948 war's. Mülhoff, gerade aus der Zwangsarbeit heimgekehrt nach Goch. Die Familie: fast alle tot. Das Zuhause: fast alles zerstört. Die Not: unendlich groß. Er habe im Keller des zerstörten Elternhauses vegetiert, erzählt er noch heute mit Grausen. An Haustüren um ein Stück Brot gebettelt. "Aber es hatte ja niemand etwas." Dann, kurz "vor der Währung", der Einführung der D-Mark, besagter Tag. Mülhoff: "Ich war bei meiner Cousine, der Mutter von Karl-Heinz Bremer übrigens, zu Besuch in ihrer Gaststätte am Mühlentor. Da kamen zwei Beamte der Zollfahndung heraus. Man habe etwas gehört. Ich stand unter Verdacht, schwarz gebrannt zu haben." Ein sehr streng verfolgtes Delikt damals, denn es standen hohe Geldstrafen darauf. Das wiederum spornte die Zollfahnder an.

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Bremer (CDU): Dem Reiterverein schnell helfen

Goch (RP). Karl-Heinz Bremer, von der RP auf den Brand in Asperden angesprochen, bei dem die Reithalle des Vereins "von Driesen" in Asperden-Kessel völlig zerstört wurde, zögerte keinen Moment: "Das ist eine furchtbare Geschichte. Und für uns als die Fraktion mit der absoluten Mehrheit im Rat der Stadt Goch ist klar: Hier muss die ,miteinander Stadt' Goch etwas tun." Er sei, berichtete Bremer, noch am Freitag mit Georg Binn (er ist nicht nur Stadtbrandinspektor, sondern in seiner Freizeit auch noch CDU-Stadtrat) zum Brandort gefahren. "Was ich da gesehen habe, diesen totalen Schaden nämlich, das macht einen wirklich sehr betroffen." Flugs habe er Kontakt mit dem Vereinsvorstand aufgenommen. "Und nach dem ersten Schock vom Freitag ist der Verein in seiner Analyse und der Frage, was nun geschehen muss, sehr professionell. VON THOMAS CLAASSEN

Bremer: "Der Club hat 400 Mitglieder, davon ein Viertel Jugendliche. All diese Menschen haben mit dem Brand jetzt ihre sportliche und auch ihre gesellschaftliche Heimat verloren. Für alle möchte ich nun als CDU-Fraktionsvorsitzender die Botschaft geben, dass wir im Namen von Partei und Fraktion den Reit- und Fahrverein nach Möglichkeit unterstützen werden. Es geht ja nicht um die finanzielle Regulierung des Schadens, da sieht es so aus, als ob das über die Versicherung schnell regelbar ist. Es geht beispielsweise auch darum, ganz schnell die nötigen Baugenehmigungen zu erteilen."

Und an den Feuerteufel, der, "unzweifelhaft" wieder zugeschlagen habe, nun insgesamt schon zum vierten Mal, solle, so Karl-Heinz Bremer im RP-Gespräch: "die Botschaft deutlich sein: Der oder die Täter haben dem Verein einen schweren und unverzeihlichen Schaden zugefügt. Nun muss alles getan werden, dass die Ermittlungsbehörden ihm oder ihnen auf die Schliche kommen." Und der Verein "kann sich, das sichere ich ausdrücklich zu, auf unsere Unterstützung verlassen."

 

Nach dem Absturz: Die CDU Goch ist wieder online

Goch (RP). Entsetzen gleich im neuen Jahr. Die CDU Goch gab's nicht mehr – im Internet jedenfalls. Alles aus und alles weg.

Goch: Nach dem Absturz: Die CDU Goch ist wieder online - Lesen Sie mehr auf:
http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/goch/nachrichten/nach-dem-absturz-die-cdu-goch-ist-wieder-online-1.3544834#1144635813

Goch (RP). Entsetzen gleich im neuen Jahr. Die CDU Goch gab's nicht mehr – im Internet jedenfalls. Alles aus und alles weg. (von tc)

Alle Daten, Arbeit und Bestandspflege der vorangegangenen Jahre. Andreas van Boekel, CDU-Stadtrat, Vorstandsmitglied und als Webmaster "Herr" der Internetseite: Wir hatten damals ein Problem mit dem Provider 1und1 gehabt. Der hat unseren Vertrag gekündigt – und, noch schlimmer: unsere ganze Webseite gelöscht." Nichts gesichert, nichts mehr abrufbar, auch für die CDU selbst nicht. Van Boekel und der gesamte CDU-Vorstand waren entetzt. "Und wir mussten bei Null anfangen", so Josef Thonnet, Vorsitzender der Gocher CDU. "Darum hat es auch ein wenig länger gedauert.

Aber jetzt ist fast alles komplett, jetzt sind wir nicht nur im realen Leben wieder da, sondern auch im Internet." Die CDU Goch habe, so Thonnet weiter, nun Nägel mit Köpfen gemacht. Den Auftritt im Web optisch aufgefrischt, für ein einheitliches Design gesorgt, das die CDU gleich als CDU erkenntlich macht. Frischeres Erscheinungsbild, mehr Informationen – die eine Seite. "Auf der anderen Seite wollen wir aber auch im Internet jetzt stärker unsere Möglichkeiten nutzen, Werbung zu machen. Werbung für Kommunalpolitik."

Andreas van Boekel (r.) präsentiert Josef Thonnet das Ergebnis. Foto: kds

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WinWorker: Erfolg durch Ausbildung

Goch (RP). Erfolg für den Erfolg von Handwerksunternehmen: Das Gocher Unternehmen WinWorker entwickelt und vertreibt Computerprogramme für den gesamten "Papierkram". Und sichert den eigenen Erfolg durch sehr gute Ausbildung. VON KATRIN REINDERS

Ein starkes Team mit Begeisterung für ein starkes Produkt. Das Team der Auszubildenden bei der Firma WinWorker in Goch. Von links: Tamara Hendricks, Daniel Bockstege, Mira Hufen, Tanja Peters, Lars Lamers und Anika Merkens. Foto: Gottfried Evers


Der Rechnungsblock hat ausgedient. Moderne Handwerksbetriebe verlassen sich in ständig steigender Zahl und mit großem Erfolg auf WinWorker aus Goch. So nämlich heißt die Software, die sämtliche Papiertürme und Taschenrechner auf dem Schreibtisch des Handwerksmeisters ersetzt. Diese schlaue Lösung für den Büroalltag von unter anderem Malern, Galabauern oder Dachdeckern stammt aus Goch.

Die WinWorker Software hat sich mit Geschäftsführer Dirk Sander in 20 Jahren zu einem echten Erfolgsprojekt entwickelt - und lässt daran junge Menschen teilhaben. "Gute Ausbildungsplätze mit Blick auf langfristig gute Arbeitsplätze sind also durchaus im Kreis Kleve zu finden", stellt Wolfgang Pitz, Vorsitzender der CDU Senioren-Union Goch heraus, "das wollen wir aufzeigen und die damit verbundenen Chancen junger Menschen in unserer Region".

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Ein Dorf übernimmt Verantwortung

Goch (RP). In diesen Tagen hat der Rat der Stadt Goch den Weg zu einem Projekt frei gemacht, das zur Blaupause werden könnte: Ein Trägerverein mietet das ehemalige Schulgebäude, das von vielen Vereinen vor Ort genutzt wird, von der Stadt.

VON MICHAEL BAERS

Karl Bauer, Christian Arians, Thomas Feltes, Volker van Uffelt, Rosemarie van Uffelt, Karola Tulp, Markus Bauer, Willi van de Pasch, Thomas Thüs, Thomas Becher und Klemens Spronk (rechts) engagieren sich für das ehemalige Schulgebäude Hommersum. Foto: GOTTFRIED EVERS

Goch: Ein Dorf übernimmt Verantwortung - Lesen Sie mehr auf:
http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/goch/nachrichten/ein-dorf-uebernimmt-verantwortung-1.3514356#591276272

Karl Bauer, Christian Arians, Thomas Feltes, Volker van Uffelt, Rosemarie van Uffelt, Karola Tulp, Markus Bauer, Willi van de Pasch, Thomas Thüs, Thomas Becher und Klemens Spronk (rechts) engagieren sich für das ehemalige Schulgebäude Hommersum. Foto: GOTTFRIED EVERS


Diese Geschichte ist – obschon nicht als solche angelegt – ein Beleg dafür, wie gut ein Bürgermeister seine Stadt kennt. Denn nimmt man es genau, ist er derjenige, der die Gründung des Trägervereins für das Hommersumer Schulgebäude initiiert hat. Kritiker würden vermutlich von einem Strippenzieher sprechen, der städtische Kosten auf Neudeutsch outgesourct hat, um den eigenen Haushalt zu schonen. Befürworter würden hingegen ein Projekt sehen, das in dieser Form Schule machen könnte und die Zukunft des Lebens in den Ortsteilen sichert.

Klemens Spronk gehört zu letzteren. "In Hommersum ist alles anders" soll Karl-Heinz Otto in einem ersten Gespräch zu ihm gesagt haben. Das war gut ein dreiviertel Jahr bevor die städtische Überlegung, das Schulgebäude an einen örtlichen Verein zu verpachten, in die Öffentlichkeit drang. Was der Bürgermeister damit meinte, war, dass wenn so ein Vorhaben gelingen könnte, dann in einem Ortsteil, der sich schon immer durch ein besonders starkes Gemeinschaftsgefühl ausgezeichnet habe. Spronk: "Nachdem ich von den Plänen erfahren habe, war auch ich optimistisch, dass es hier klappen würde. Wer hier wohnt, erlebt eine schöne Zusammengehörigkeit und das hat dann ja auch die Versammlung Anfang Mai dieses Jahres gezeigt." Da gab es keine Gegenstimme und nur wenige Enthaltungen bei der Abstimmung über das Projekt "Trägerverein".

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Bremer (CDU): Voß- und Steinstraße erneuern

Goch (RP). Stolperstellen zuhauf, kaputtgefahren, besonders die Steinstraße: Zeit, dass sich was ändert, sagt Fraktionschef Karl-Heinz Bremer im RP-Gespräch. Beide Straßen seien auch optisch so nicht mehr zeitgemäß.   VON THOMAS CLAASSEN

Karl-Heinz Bremer will als Vorsitzender der CDU im Stadtrat seiner Fraktion vorschlagen, im nächsten Doppelhaushalt 2014/2015 Geld für die komplette Erneuerung der Voß- und der Steinstraße, also der beiden wichtigen Gocher Geschäftsstraßen im unmittelbaren Stadtkern, bereit zu stellen. Bremer zur RP: "Die FDP hat die Frage nach den Kosten vor einigen Monaten ja in den Rat gebracht. Und nun, kurz vor der Sommerpause, können wir bei der Frage, was in Sachen Sparpaket denn nun gelaufen ist, auf überaus erfolgreiche Monate zurückblicken. Diese Erfolge sind nämlich wirklich sehr deutlich sichtbar. Bettina Gansen als Stadtkämmerin hat in nichtöffentlicher Sitzung des Rates dargestellt, dass die Zahlen für 2012 deutlich unter dem Budget liegen, es also schnell erfreuliche Verbesserungen gegeben hat." Diese Verbesserungen, so Bremer, "sollten dieses Jahr ihre Fortsetzung finden."

Vor diesem Hintergrund, so Bremer, sei es möglich, die so wichtige Erneuerung von Voß- und Steinstraße auf den Weg zu bringen – allerdings verteilt über zwei Jahre, auf den nächsten städtischen "Doppelhaushalt" also.

Das Ganze sei alles andere als Luxus, betonte Bremer. "Wir haben die Verpflichtung, uns um die Bedürfnisse der Gocher Bürger zu kümmern. Und diesen Bedürfnissen entspricht die Situation der beiden Straßen längst nicht mehr. Denn: Bei der damaligen Pflasterung von Voß-, Stein- und Kuhstraße war die Idee im Vordergrund, Altstadtflair zu schaffen. Das war damals auch eine zeitgemäße, richtige und gute Entscheidung, die von der Bevölkerung insgesamt begrüßt wurde. Ein Riesengewinn. Damals. Heute muss man feststellen, dass durch den ständig stärker gewordenen Auto- und vor allem Lkw-Verkehr gerade auf der Steinstraße sehr viele Schäden entstanden sind. Darum schlage ich nun vor, dass die CDU die "Verwaltung beauftragt, uns Vorschläge zu unterbreiten, welchen Belag wir für die Straßenerneuerung auswählen werden. Wichtig ist, dass wir in Sachen Optik eine grundlegende Veränderung bekommen. Kopfsteinpflaster soll es ganz sicher nicht mehr werden."

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Stadtverband wünscht einen schönen Urlaub

Am 29.06. wünschten die  Mitglieder des Stadtverbandes  in der Fußgängerzone den Gochern einen schönen Urlaub.

CDU Goch Mitglieder trafen sich zum Workshop

Im Rahmen eines Workshops trafen sich Mitglieder und Ratsvertreter des CDU Stadtverbandes am 22.06.2013 im Landhaus Nierswalde zur intensiven Vorbereitung im Vorfeld für den Kommunalen Wahlkampf im kommenden Jahr.

Einmal aufstellen lassen das reicht?

Einmal wählen lassen und das war`s?

Die Anforderungen an Kandidaten und Parteien in Sachen Kommunikation mit dem Bürger werden immer anspruchsvoller und komplexer.

Wie werden wir als CDU und Kandidat wahrgenommen?

Wie steht es um unsere Dialog-Fähigkeit mit dem Bürger?

Wie und warum gewinnen wir seine Stimme?

Welche Kommunikationsmöglichkeiten stehen dahinter und wie werden sie angewendet?

Diese und andere Themen wurden in dem siebenstündigen Seminar mit den Teilnehmern besprochen und diskutiert um die Basis zu schaffen für eine erfolgreiche Wahl - Kampagne 2014.

Der Referent Jörg Grabenschröer, der als Pressesprecher und Medienreferent bei der Bundesregierung tätig ist, führte zu diesen genannten Themen durch das Programm und stellte die Inhalte vor.

Seine beruflichen Erfahrungen als Redakteur und Ressortleiter bei großen Tageszeitungsredaktionen und Hörfunkanstalten trugen zu einem erfahrungsreichen und Informationsreichen Tag bei.

Zum Abschluss waren sich alle Teilnehmer einig, ein von den Themen interessantes und gutes Vorbereitungsseminar für den kommenden Start in den Wahlkampf erlebt zu haben.

CDU Hassum/Hommersum informiert Bürger

Goch (RP). Der Wunsch nach früheren und besseren Informationen zu politischen Entscheidungen für die Orte Hassum und Hommersum stand zum Schluss der Informationsveranstaltung, zu der der CDU Ortsverband Hassum/Hommersum die Vertreter der Vereinigungen aus dem Ort Hassum eingeladen hatte, auf dem Programm. Vom neuen Vorsitzenden des Ortsverbandes, Klemens Spronk, wurden zunächst die Ansprechpartner der CDU vor Ort vorgestellt. Stadtbaurat Klaus Krantz erläuterte anhand des Flächennutzungsplanes die Entwicklungsmöglichkeiten in den Dörfern. Für Hassum bedeutet dies Wohnbaumöglichkeiten nur noch bei Baulücken innerhalb der bestehenden Bebauungspläne und in den Randlagen des Ortskerns.

Zu erheblichen Diskussionen führte die geplante Umwandlung des Spielplatzes im Mönichsfeld zu einem Baugrundstück. Zunächst soll ein neuer C-Spielplatz im Dorfkern geschaffen werden, bevor eine Beseitigung des jetzigen Spielplatzes erfolgt. Der große Spielplatz in der Nähe des Schulgebäudes müsse auf jeden Fall bestehen bleiben, so der Bürgerwille.

Ratsmitglied Wilhelm van de Pasch erläuterte in wenigen Sätzen die Aufgaben, mit denen sich der Rat der Stadt Goch beschäftigen musste oder noch muss. Über allem stehe jedoch die schwierige Finanzsituation der Stadt. Sehr positiv sehe er die Entwicklung auf dem ehemaligen Bundeswehrgelände in Goch.

Van de Pasch ging auch auf die Notwendigkeit der Schließung des Grundschulstandortes Hassum und auf die Veränderungen bei der ehemaligen Schule in Hommersum ein. Für das Gebäude in Hommersum sei jetzt eine gute Lösung mit der Übergabe an einen Trägerverein gefunden worden. Die Vereinsvertreter machten klar, dass sehr viel Unmut im Dorf Hassum hätte vermieden werden können, wenn hier frühzeitig und umfassend in einer Bürgerversammlung informiert worden wäre. Für die zukünftige Nutzung des großen Gebäudes dürfe dieser Fehler nicht noch einmal gemacht werden.

Zum Schluss der Infoveranstaltung wurde noch einiger Unmut über die Lage und Anzahl der zurzeit im Bau befindlichen Bushaltestellen laut.

CDU Senioren Union im Stadtverband auf Reisen

Das Sommerprogramm der CDU Senioren Union im Stadtverband Goch begann mit einer Reise nach Brüggen. Begrüßt wurden die CDU Senioren von der 1. stellv. Bürgermeisterin Anni Terporten und vom Vorsitzenden der CDU Senioren Union in Brüggen Karl Heinz Stoffers. Bei der anschließenden Führung durch die Gemeinde konnten sich die Teilnehmer mit den schönen Historischen Gebäuden vertraut machen. Das Prunkstück der Gemeinde ist wohl die „ Burg Brüggen“, die ihre erste urkundliche Erwähnung im Jahr 1289 fand. Der historische Charakter Brüggens blieb auch bei der Ortskernsanierung in den 60 Jahren weitgehend erhalten. Die beiden Fremdenführer verstandes es mit launigen Kommentaren ihre Gemeinde für die Besucher schmackhaft zu machen. Nach der Führung wurden bei Kaffee und Kuchen gute Gespräche geführt. Danach hatte jeder die Möglichkeit t den schönen Ort zu erkunden um sich ein eigenes Bild zu machen. Auf der Heimfahrt sprachen alle von einem gut gewählten Ziel am Niederrhein.

Ausbildung beim Gocher Unternehmen Nähr-Engel

Goch (RP). In der vor kurzem gestarteten Reihe über die Besuche der Seniorenunion Goch bei den größten hiesigen Ausbildungsbetrieben waren der Vorsitzende Wolfgang Pitz und die RP zu Gast bei Nähr-Engel. Aktuell sind bei dem kartoffelverarbeitenden Betrieb folgende Auszubildende beschäftigt: Martina Hafner, Tom Dunkerbeck, Rob Kockerbeck, Kathrin Boßmann van Husen, Kevin Geerlings, Niklas Franz, Simon Kelputt, Marlon Ricken, Simon Bonnekamp, Anastasia Harder, Shawn Kaczor, Lisa Pilkmann, Anton van den Boom (auf dem Foto von links nach rechts). Es fehlen drei Azubis, die bereits im Januar 2013 vorzeitig ihre Prüfung als Fachkräfte für Lebensmitteltechnik abgeschlossen haben (Laura Weyers, Marvin Oomen und Dennis Niedenzu) und nun, zunächst befristet, weiter bei Nähr-Engel beschäftigt sind. Kathrin Boßmann van Husen, Niklas Franz und Marlon Ricken werden im August ihre Ausbildung als Fachkraft für Lebensmitteltechnik beginnen. Dennis Stemmler, der als Industriekaufmann 2013 seine Ausbildung beginnen wird, Simon Schiele und Maik Willemsen, die als Mechatronikerazubis anfangen werden, fehlt, beziehungsweise fehlen ebenfalls.

Nähr-Engel gehört zu den großen Ausbildern in Goch. Foto: STADE

Ab Ende des laufenden Schuljahrs freut sich Nähr-Engel auf Bewerbungen für 2014 für die Berufsbilder Fachkraft für Lebensmitteltechnik und Industriekauffrau-/mann.

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