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Hauptschule in Pfalzdorf vor dem Aus

Goch. BFG und SPD haben im Schulausschuss die schrittweise Auflösung der Gemeinschaftshauptschule St. Martin Pfalzdorf beantragt. Vorstoß aus formellen Gründen auf 30. Oktober vertagt. CDU will beraten, zeigt sich aber gesprächsbereit. Von Ludwig Krause

Jetzt wird es ernst für die St.-Martin-Gemeinschaftshauptschule in Pfalzdorf. Das BFG hat gemeinsam mit der SPD einen Antrag in den Schulausschuss eingebracht, um die Schule schrittweise auslaufen zu lassen. Heftige Kritik kam von der CDU - jedoch nicht grundsätzlich am Inhalt, sondern rein formell, weil der Antrag mit verkürzter Ladungsfrist eingebracht worden war. "Ich habe klar gemacht, was wir davon halten, dass plötzlich freitagsnachmittags Anträge herumgeschickt werden", sagt Katharina Verhoeven-Scholz (CDU). Dies sei schlicht unkollegial. Nach heftiger Debatte wurde die inhaltliche Auseinandersetzung auf eine Sondersitzung des Schulausschusses am 30. Oktober vertagt.

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Gocher CDU Senioren besucht Hochschule Rhein - Waal in Kleve

Die Oktober Informationsveranstaltung führte die CDU Senioren Union im Stadtverband Goch zur Hochschule Rhein- Waal nach Kleve. Beeindruckend der Campus mit seinen 14 Gebäuden auf 48000 Quadratmeter. In diesem Jahr bietet die Hochschule 25 Bachelor und 8 Masterstudiengänge an. Die Hochschule bietet Natur – Wirtschafts und Ingenieurswissenschaftliche Fachgebiete sowie Gesellschafts und Gesundheitswissenschaftliche Studiengänge an. Die Gruppe der Senioren erfährt, dass ca. 5000 Studenten in der Hochschule die Studiengänge belegen. Beeindruckend ist sicherlich die Zahl der 93 Nationalitäten. Ein Besuch des Klimahauses, mit vielen Informationen über die Pflanzenwelt, schloss den Rundgang über den Campus ab. In der Mensa gab es ein danach ein gemeinsames Kaffeetrinken. Die ehemaligen Studenten in der Gruppe betonten immer wieder in den Gesprächen, dass sie gerne in solch schönen und praktischen Gebäuden studiert hätten. Die nächste Informationsveranstaltung der CDU Senioren ist ein Besuch in einem Krematorium.

Arbeitskreis soll Details zu Gocher Parkgebühren klären

Goch. Vor fast genau einem Jahr war die Einführung von Parkgebühren zuletzt Thema im Gocher Rat. Damals entschied sich eine Mehrheit gegen die Einführung, lediglich die SPD enthielt sich bei der Abstimmung. Im August dieses Jahres, als die prekäre Haushaltslage der Stadt immer deutlicher wurde, waren es dann eben jene Sozialdemokraten, die als erste Partei ein Konzept für die Einnahme von Parkgebühren vorlegten. Von Michael Baers

Wenige Tage zuvor hatte schon Udo Wennekers, Parteivorsitzender des BFG, im RP-Gespräch Folgendes gesagt: "Wir werden wohl nicht drumherum kommen, wieder kostenpflichtiges Parken in Goch einzuführen." Klaus-Dieter Nikutowski von der SPD sagte wenig später "Wir haben keine Zeit mehr" und präsentierte ein Konzept, das für einen begrenzten Teil der Innenstadt Parkgebühren vorsah. Allerdings ahnte die SPD schon, dass es dabei nicht bleiben könnte und ergänzte ihren Antrag: "Sofern sich [...] aus der Mitte des Rates der Wunsch auf Einbeziehung weiterer innerstädtischer Parkflächen [...] ergibt, steht die SPD-Fraktion diesem Vorschlag positiv gegenüber.

Und tatsächlich, seit der letzten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses sieht es so aus, als sei nicht mehr die generelle Einführung von Parkgebühren ab dem 1. Januar 2015 fraglich, sondern nur noch die Höhe der Gebühren und die Bereiche, in denen sie gelten. Denn die Anträge von CDU und BFG sehen die Einbeziehung sämtlicher Parkflächen im Innenstadtbereich vor.

Nun soll ein "interfraktioneller Arbeitskreis" die einzelnen Konzepte zu einer gemeinsamen Beschlussvorlage zusammenführen. Die Gruppe besteht aus jeweils zwei Mitgliedern der sechs im Rat vertretenen Fraktionen, als Vertreter der Verwaltung sitzt Fachbereichsleiter Georg Kaster mit am Verhandlungstisch. Moderiert wird das Ganze von Stadtwerke-Geschäftsführer Carlo Marks.

Mit der Vorstellung der Ergebnisse wird in der Ratssitzung am 9. Dezember gerechnet.

Quelle: RP

 

Schönmackers in Goch nimmt Herbstlaub an

Goch. Herbstzeit ist Laubzeit - und dieses zu entsorgen, ist oft mühselig. Wer für die Laubentsorgung zuständig ist, das regelt die Straßenreinigungssatzung der Stadt Goch. Grundsätzlich gilt die Regelung: Wer vor seiner Haustüre Schnee räumen und bei Glätte streuen muss, der ist auch dafür zuständig, das herabgefallene Herbstlaub aufzukehren und dann auch zu entsorgen. Dabei spielt es keine Rolle, wer "Eigentümer" der Blätter ist, wem die Bäume gehören, von denen das Laub gefallen ist.

In der Folge der Reinigung ist dann die heimische Biotonne schnell zu klein. Anfang des Jahres haben die Gocher Christdemokraten versprochen, sich um das Problem der Entsorgung zu kümmern. Und Dank der Unterstützung der Firma Schönmackers Umweltdienste können die Politiker nunmehr folgende Lösung für dieses Problem vorstellen: In der Zeit vom kommenden Mittwoch, 1. Oktober, bis zum Freitag, 31. Oktober, können Gocher Privathaushalte das anfallende Laub, welches das Volumen der braunen Tonne übersteigt, kostenlos bei dem Unternehmen Schönmackers, Goch, Siemensstraße 75, entsorgen.

Angeliefert werden kann innerhalb der üblichen Geschäftszeiten des Unternehmens. Sie lauten: montags bis freitags von 8 Uhr bis 17 Uhr und samstags immer in der Zeit zwischen 8 Uhr und 13 Uhr.

Um dem angelieferten Herbstlaub Herr zu werden, hat das Unternehmen Schönmackers zusätzlich einen separaten Container in der Siemensstraße 75 aufgestellt. Damit hat die CDU Goch ihr Versprechen nicht zuletzt auch dank der Unterstützung vom Betriebsleiter der Firma Schönmackers wie angekündigt umgesetzt.

Quelle: RP

 

CDU Senioren Union im Stadtverband Goch auf Sommertour

Zum Abschluss ihrer Sommertouren 2014 hatte die CDU Senioren Union Stadtverband Goch nach Hamminkeln eingeladen. Ziel war die die 1917 gegründete Obstkelterei van Nahmen. Hier gab es eine Führung von der Anlieferung des Obstes   bis zur Abfüllung der Säfte. Bis zu 40 Tonnen Obst verarbeitet die Obstkelterei pro Tag in der Erntezeit. Angeliefert wird das Obst von Obstbauern aber auch von vielen Privatpersonen. Das Obst kommt vornehmlich von Streuobstwiesen. Seit 1995 arbeitet die Fa. Van Nahmen mit der NABU für die Erhaltung der Streuobstwiesen zusammen. Die Obstbauern verpflichten sich nur reifes und ungespritztes Obst zu liefern. Gefragt sind vor allem die alten Apfelsorten. Hier gibt es auch Abkommen mit den Obstbauern, die sogenannten alten Apfelsorten wieder anzupflanzen. Nach der ausführlichen Führung gab es eine Verkostung der im Hause produzierten Säfte. Hier konnte man sich von der hohen Qualität der van Nahmen Produkte überzeugen. Eine ausführliche Kaffe und Kuchenrunde darf bei der CDU Senioren Union natürlich nicht fehlen. Dazu ging die Fahrt nach Wertherbruch zum Cafe Waldsee. Eine Adresse die nur wenige Teilnehmer kannten, aber sicherlich in guter Erinnerung halten. Vorsitzender Wolfgang Pitz sagte dass die Vorbereitungen für das Sommerprogramm 2015 laufen. Er versprach auch für 2015 ein attraktives Sommerprogramm, aber auch für das gesamte nächste Jahr gute und interessante Veranstaltungen.

CDU will sich für Stov-Anlieger einsetzen

Das Gebäude der ehemaligen Gocher Standortverwaltung ist als einsturzgefährdet eingestuft worden. Foto G. Evers

Goch. Der Fraktionsvorsitzende der Christdemokraten im Gocher Stadtrat, Karl-Heinz Bremer, hat sich mit scharfen Worten zur Situation der ehemaligen Bundeswehr-Standortverwaltung an der Reiscop- und Mittelstraße geäußert. Von Ludwig Krause

"Die CDU wird nicht akzeptzieren, dass die Anwohner darunter leiden müssen, dass sich ein Immobilienbesitzer in dieser Art und Weise verhält", sagt Bremer im RP-Gespräch.

Die Ruine ist derart verfallen, dass die Stadt zuletzt sogar die anliegenden Straßen sperren musste. Die Verwaltung hatte den Eigentümer mit einer Ordnungsverfügung aufgefordert, das Gebäude wieder in Stand zu setzen. Anwohner erreichen ihre Wohnungen nur noch über schmale Gehwege. "Wir werden uns nachhaltig für die Bürger einsetzen", sagt Bremer.

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CDU Senioren Union Stadtverband Goch auf Sommertour

Teil drei der Sommertouren führt die CDU Senioren Union im Stadtverband Goch in die Ruhrmetropole Dortmund. Zunächst ging es in das Dortmunder Rathaus. Hier wurde die Gruppe von Bürgermeister Manfred J. Sauer im Städtepartnersaal empfangen. Für die Dortmunder SU war Herr Caesar anwesend. Nach ausführlicher Schilderung über die Dortmunder Situation durch BM Sauer überreichte SU Vorsitzender Wolfgang Pitz zur Erinnerung an den Besuch ein Poster aus dem Kreis Kleve. Nächste Station war eine Führung im Hoesch Museum. Das Hoesch Museum ist ein ehrenamtlich geführtes Museum, wie bei den Führungen voller Stolz erzählt wird. Zum Mittagessen ging es in das Seniorenzentrum Wilhelm Hansmann Haus. Das Wilhelm Hansmann Haus gehört zu den bekanntesten und beliebtesten sozialen Einrichtungen in Dortmund. Gut gestärkt folgte eine Stadtrundfahrt, begleitet wurde die Fahrt von Reiseführer Bernd, der die Stadt mit all ihren Facetten schilderte. Die Stadtrundfahrt endete am Phoenix See, ein künstlich angelegter See auf dem alten Hoesch Gelände mit einem wunderschönen Umfeld. Abschluss des Tages war ein gemeinsames Kaffeetrinken im Spielkasino Hohensyburg. Nach einem herrlichen Ausblick auf die Ruhr und Lenne ging es wieder heimwärts.

CDU: Haushaltsprognose schockierend

Die Fraktionsspitze der CDU in Goch: Katharina Verhoeven-Scholz, Klemens Spronk, Andreas Sprenger, Karl-Heinz Bremer und Josef van de Kamp (von links). Foto: G. Evers

Goch. Das Defizit für den Haushalt 2014 soll mehr als sieben Millionen Euro betragen. Der größte Teil kommt durch wegfallende Gewerbesteuereinnahmen zustande. Arbeitsgruppen werden gebildet. Alles soll auf den Prüfstand. Von Ludwig Krause

Es war in den vergangenen Tagen bereits angedeutet worden, nun macht es die CDU-Fraktion offiziell: Das Haushaltsloch in Goch wird mehr als dreimal so groß, wie ursprünglich erwartet. "Wie uns mitgeteilt wurde, liegt die derzeitige Prognose beim Jahresfehlbetrag für die Stadt Goch bei mehr als sieben Millionen Euro", sagt Karl-Heinz Bremer, Fraktionsvorsitzender. Die ursprüngliche Erwartung lag bei 2,3 Millionen Euro. "Das war für uns alle schockierend", sagt seine Stellvertreterin Katharina Verhoeven-Scholz.

 

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CDU Ratsmitglied Willi Arians setzt sich für Bürger e

Bewohner der Reeser Straße in Goch sprachen das Ratsmitglied ihres Wahlbezirkes Willi Arians auf den schlechten Zustand ihres Bürgersteiges an. Rollstuhlfahrer, Menschen mit Rollatoren sowie Mütter mit Kinderwagen mussten den Fußweg verlassen und die Straße benutzen. Sofort setzte sich Willi Arians mit Mitarbeitern der Gocher Wirtschaftsbetriebe zusammen um das Problem zu lösen. Das Problem wurde gelöst, es gibt wieder einen begehbaren Bürgersteig. Die Bewohner sagen danke Willi Arians.

CDU Senioren Union Goch auf Sommertour 2014

Der zweite Teil des Sommerprogramms führte die CDU Senioren Union im Stadtverband Goch nach Gennep. Thema der Veranstaltung war“ Evangelische Spuren in Goch und Gennep“. Mit Mieke Hoogkamp und Heinz van de Linde hatte die Senioren Union zwei wirkliche Kenner für dieses Themas gewinnen können. Auf der Fahrt nach Gennep erzählte Heinz van de Linde das die zuständigen Pfarrer der Gemeinden den Weg nach Gennep noch gelaufen sind. Der Teil der Geschichte der evangelischen Kirche Goch wurde nochmals, für die Teilnehmer die bei der ersten Veranstaltung nicht anwesend waren, aufgearbeitet. In der Kirche der Gemeinde Gennep begrüßte Mieke Hoogkamp Vorsitzende des Presbybiteriums und Mitautorin des Buches „Evangelische Spuren in Goch und Gennep“,  die Gruppe. Begeistert folgten die Senioren den Berichten der Mieke Hoogkamp. Danach ging es zum Ellen Hoffman Platz. Ein Mosaikplatz vom Architekten Franz Smeets mit den Bürgern von Gennep entworfen. An 17 Wochenenden wurde er von Vereinigungen und Bürgern der Gemeinde Gennep gestaltet. Ellen Hoffmann, eine Jüdin in Goch geboren, die Eltern hatten das größte Kaufhaus der Stadt,( heute KODI) flüchtete mit 18 Jahren vor den Nazis nach Gennep. Sie starb vermutlich 1945 auf dem Wege ins KZ Bergen Belzen. Ein Bildervortag über die Kirchengemeinde Gennep im eigenen Gemeindehaus Haus rundete die Vorträge ab. Das obligatorische Kaffee trinken der CDU Senioren diente auch dazu die Geschichte Evangelische Spuren Goch und Gennep aufzuarbeiten. Vorsitzender Wolfgang Pitz bedankte sich bei den Vortragenden Mieke Hoogkamp und Heinz van de Linde für eine gelungene Veranstaltung.

CDU Senioren Union Goch auf Sommertour

Die CDU Senioren Union im Stadtverband Goch beginnt ihr Sommerprogramm. Erstes Ziel war Kernie´s Wunderland in Kalkar. Begonnen wurde mit einer Führung durch das Wunderland. Wegen der Vielzahl an Anmeldungen, sechzig an der Zahl, mussten zwei Gruppen gebildet werden. Die Führung begann mit einem Rückblick vom Spatenstich April 73 bis in die heutige Zeit. Berichtet wurde von den ersten Demonstrationen 1974 bis zu 40000 Tausend Demonstranten kamen in den Folgezeiten nach Kalkar. Aufmerksamkeit gab es auch bei der Erklärung wie ein Schneller Brüter funktioniert. Wie viele wissen, ist der Schnelle Brüter nie in Betrieb genommen. Nach vielen hin und her kaufte dann ein Holländer mit Namen Hennie van de Most Anno 1995 die gesamte Anlage. Viele glaubten, da van de Most ein sogenannter Schrotthändler war, er würde die Anlage alleine wegen Metalle kaufen. Weit gefehlt, heute ist diese Gelände ein Freizeitpark, der sich sehen lassen kann. Das stellten auch die CDU Senioren aus Goch fest. Nach der neunzig minütigen Führung gab es Kaffee und Kuchen und viele gute Gespräche über die Entwicklung von Kernie`s Wunderland. Ein gelungener Start im Sommerprogramm der CDU Senioren Union Goch.

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