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CDU: Jugendarbeit im Stov-Gebäude weiterführen

Goch. Die Entscheidung zur Kindergartensituation in Goch ist gefallen, die Debatte geht weiter. Nachdem das BFG erläutert hatte, warum es gegen den Astra-Umbau zum Kindergarten votiert hatte, meldet sich jetzt die CDU zu Wort. "Die CDU begrüßt die Vorschläge der Verwaltung und stimmt den vorgetragenen Maßnahmen, auch der zukünftigen Nutzung des Astra als Kita zu", heißt es in einer Mitteilung.

Mit dem früheren Gebäude der Standortverwaltung (Stov) in unmittelbarer Nähe gebe es eine adäquate Alternative, um die Jugendarbeit in städtischer Verantwortung, die bisher im Astra geleistet wurde, fortzuführen.

Der für eine grundsätzliche Aufarbeitung der Jugendarbeit in Goch durch die Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses Katharina Verhoeven-Scholz (CDU) angeregte runde Tisch werde durch die CDU Goch ausdrücklich begrüßt.

Die CDU weist den Vorwurf zurück, dass sie bei der Nutzung des ehemaligen Stov-Gebäudes jetzt anders abgestimmt habe als noch 2012. Unabhängig von der Tatsache, dass sich grundsätzlich in drei Jahren durchaus Rahmenbedingungen und Sachstände ändern, die auch ein Entscheidungsverhalten verändern können, gelte hierzu Folgendes: Die CDU habe sich 2012 nach Abwägung aller Sachargumente gegen eine alternative Nutzung und Umbau des Astra gemäß des vorgeschlagenen Konzeptes ausgesprochen.

Jetzt, 2015, gehe es im Grunde noch immer darum, die Ausprägung zukünftiger Jugendarbeit in städtischer Verantwortung, in einem durch den Jugendhilfeausschuss formulierten und gebilligten Vorschlag zu definieren.

Die Jugendarbeit in Goch werde in großen Teilen durch Vereine, Kirchen und anderen Initiativen geleistet. Die Frage, die es zu beantworten gilt, ist, was und welcher Umfang von Jugendarbeit in Verantwortung der Stadt Goch zukünftig wahrgenommen werden?

Hierzu ist aus Sicht der CDU eine Gesamtbilanzierung der Jugendarbeit in Goch vor einer intensiven Befassung der politischen Gremien über den Jugendhilfeausschuss sinnvoll. Der Vorschlag eines runden Tisches trägt aus Sicht der CDU diesem Ansatz Rechnung.

Die CDU, wie auch die Mehrheit des Ausschusses, war in der letzten Sitzung der Auffassung, dass auch durch die jetzt anstehende Umwidmung des Astra vom Jugendzentrum zur Kita die Jugendarbeit in Goch weder unterbrochen noch eingestellt werden muss.

Eine in der Umbauphase auch unterbrechungsfreie Fortführung der offenen Jugendarbeit ist gegebenenfalls auch in Absprache mit anderen Trägern oder in alternativen Räumlichkeiten in Goch möglich.

 

Quelle: RP

 

Der Kreisverband der Frauen Union und der Jungen Union Kreis Kleve laden herzlich ein

Veranstaltungshinweis des Kreisverbandes der Frauen Union und der Jungen Union.

Einladung zu einer Podiumsveranstaltung zum Thema "Sucht".

Augen zu und durch oder Augen auf und reden?!
„Sucht“ – was ist das überhaupt?

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, dem 12. März 2015, um 19.00 Uhr im Hotel Litjes, Pfalzdorfer Str. 2, in Goch statt.

Experten und Betroffene diskutieren und informieren über Sucht als Krankheit und mögliche Therapien, Möglichkeiten der Aufklärung und Prävention sowie den Umgang mit Drogen im Kreis Kleve.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

„Noten für Pflegeheime sind der größte Dülles“

Karl Josef Laumann sprach im Gocher Kastell.Foto: Andreas Daams, NRZ

Goch. Staatssekretär Karl Josef Laumann kündigte in Goch Änderungen bei der Pflegeversicherung an

Wenn jemand in einem Pflegeheim Medikamente vertauscht, ist das eine schlimme Sache. Zumindest für die betroffenen Pflegebedürftigen. Aber nicht unbedingt für die Benotung des Heims. Denn eine schön gedruckte Speisekarte kann das Manko mühelos ausgleichen. „Und das Essen muss noch nicht mal schmecken“, ärgert sich Karl Josef Laumann, Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium.

Bürokratie ist nicht zum Aushalten

Auf Einladung der Gocher CDU-SeniorenUnion und des CDU-Stadtverbandes Goch war der westfälische Politiker ins Kastell gekommen, um hier vor etwa 80 Zuhörern über den Stand der Pflegeversicherung zu referieren. Dabei nahm er wie gewohnt kein Blatt vor den Mund. „Pflegenoten sind der größte Dülles, den es in Deutschland gibt“, sagte er.

Aber ein Umbau des Benotungssystems ist nur einer der vielen Punkte, die die Bundesregierung in Angriff nehmen will. Die gesamte Dokumentation soll einfacher werden, weil sie zu viel Zeit kostet. Laumann: „Wir müssen an die Bürokratie ran, denn die ist manchmal nicht zum Aushalten.“ Ferner: Die Ausbildung für Kranken- und Altenpfleger soll zusammengelegt werden. Und noch in diesem Jahr geht es um die Definition des Begriffs der Pflegebedürftigkeit: „Heute kommen diejenigen zu kurz, die zwar noch etwas können, aber vergessen, das auch zu tun.“ Menschen mit Demenz müssten deutlich besser gestellt werden.

Bereits in Kraft ist die Verdoppelung der Sätze für die Tagespflege. „70 Prozent aller Menschen in der Pflegeversicherung leben zuhause“, sagte Laumann. Weil in der mittleren Generation Männer und Frauen gleichermaßen arbeiteten, müsse es analog zur Kinderbetreuung auch Angebote für Pflegebedürftige geben. Viele säßen den ganz Tag alleine zuhause. „Die nehmen Einsamkeit in Kauf, um zuhause bleiben zu können“, so Laumann. Man müsse Möglichkeiten schaffen, dass sie in Gemeinschaft leben könnten.

Zudem sei ambulante Pflege natürlich auch günstiger als stationäre. Aber nicht in der Finanzierbarkeit sieht Laumann das größte Problem der Zukunft. Sondern: „Schon in zehn Jahren brauchen wir 25 Prozent mehr Pflegekräfte als heute.“ Würden alle Pflegebedürftigen in Heimen untergebracht, müsse man schon jetzt mehr als eine Million zusätzliche Pflegekräfte haben. „Woher sollen die eigentlich kommen?“, fragte Laumann.
Das Problem fängt erst an

Er appellierte an die Kommunen, zusammen mit den Pflegediensten nach Grundstücken zu suchen, in denen Tagespflegeeinrichtungen entstehen könnten. Zu verändern gibt es eine Menge. Dabei, stellte der CDU-Kreisvorsitzende Dr. Günther Bergmann fest, fange das demographische Problem doch erst an.

Andreas Daams, NRZ

Goch. Staatssekretär Karl Josef Laumann kündigte in Goch Änderungen bei der Pflegeversicherung an

Wenn jemand in einem Pflegeheim Medikamente vertauscht, ist das eine schlimme Sache. Zumindest für die betroffenen Pflegebedürftigen. Aber nicht unbedingt für die Benotung des Heims. Denn eine schön gedruckte Speisekarte kann das Manko mühelos ausgleichen. „Und das Essen muss noch nicht mal schmecken“, ärgert sich Karl Josef Laumann, Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium.

„Noten für Pflegeheime sind der größte Dülles“ - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-kleve-und-der-region/noten-fuer-pflegeheime-sind-der-groesste-duelles-id10382434.html#plx1046293435

Goch. Staatssekretär Karl Josef Laumann kündigte in Goch Änderungen bei der Pflegeversicherung an

Wenn jemand in einem Pflegeheim Medikamente vertauscht, ist das eine schlimme Sache. Zumindest für die betroffenen Pflegebedürftigen. Aber nicht unbedingt für die Benotung des Heims. Denn eine schön gedruckte Speisekarte kann das Manko mühelos ausgleichen. „Und das Essen muss noch nicht mal schmecken“, ärgert sich Karl Josef Laumann, Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium.

„Noten für Pflegeheime sind der größte Dülles“ - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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Altenpflege: CDU kritisiert SPD-Idee

Goch. Den Ansatz der SPD für ein Altenpflegeseminar in Goch hält die stellvertretende Bürgermeisterin Gabi Theissen für falsch. Die Genossen hatten vorgeschlagen, ein Seminar einzurichten, von dem die Stadt dann auch die Trägerschaft übernehmen sollte. "Das ist typisch SPD, aber der völlig falsche Ansatz. Gerade ein solches Seminar für Fachkräfte sollte dann auch von denen getragen werden, die sich mit der Thematik genau auskennen", sagt die CDU-Politikerin. Von Sebastian Latzel

Sie kann ohnehin nicht sehen, dass es jetzt an Plätzen für Altenpflegeschülern mangele. "Neben dem Fachseminar, das an das Klever Krankenhaus angeschlossen ist, gibt es auch eine kleinere Einrichtung am SOS-Kinderdorf", erläutert Gabi Theissen. Das Fachseminar am Krankenhaus habe zudem bereits auf den erhöhten Bedarf reagiert und biete jetzt zweimal 28 Ausbildungsplätze an.

Ohnehin sei es gar nicht möglich und sinnvoll, zahlreiche weitere Plätze anzubieten. "Jeder, der eine Ausbildung im Bereich der Altenpflege macht, ist an ein Heim angebunden. Dort gibt es gar nicht die Kapazitäten dafür, um unbegrenzt Schüler zu betreuen", sagt Gabi Theissen, die selbst Leiterin eines Altenheimes ist.

Wie die CDU konkret auf einen Antrag der SPD reagieren werde, ließ sie erst einmal noch offen. "Aktuell liegt ja noch kein Antrag für ein Altenpflegeseminar von Seiten der SPD vor", sagt sie. Klar sei aber bereits jetzt, dass es aus Sicht der CDU keinen Sinn mache, dass die Stadt Träger einer solchen Einrichtung werde.

Sie verwies zudem darauf, dass die CDU die Senioren schon lange im Blick habe. So sei die aufsuchende Seniorenberatung und -hilfe auf Anregung der Christdemokraten auf den Weg gebracht worden.

Gabi Theissen stimmt mit der SPD überein, dass der demographische Wandel gerade Goch vor große Herausforderungen stelle. Wichtig seien in diesen Zusammenhang aber auch Initiativen gegen den Ärztemangel. Auch damit beschäftige sich die CDU intensiv. Die stellvertretende Bürgermeisterin kündigte an, dass die CDU dazu in Kürze einen Lösungsvorschlag präsentieren werde.

 

Quelle: RP

 

"Schwächen angehen, Stärken betonen"

CDU-Bürgermeisterkandidat Heinz van Baal vor dem Gocher Wahrzeichen, dem altehrwürdigen Steintor.

Goch. Im ersten RP-Interview nach seiner Nominierung zum CDU-Bürgermeisterkandidaten spricht Heinz van Baal über die vor ihm liegende Aufgabe, einen möglichen Wunschgegner und wie Goch sich ein besseres Image verpassen könnte.

Sie sind ohne Gegenstimme zum Bürgermeisterkandidaten der CDU gewählt worden. Was schießt einem da durch den Kopf?

Heinz Van Baal Wenn man von der Mitgliederversammlung mit so einem Ergebnis bestätigt wird, ist man natürlich emotional berührt. Ich hatte zwar auf ein gutes Ergebnis gehofft. Aber ohne Gegenstimme, damit kann man nicht rechnen, darauf bin ich auch ein bisschen stolz. Das gibt ein gutes Signal nach draußen und Rückenwind für die vor uns liegende Aufgabe.

Haben Sie lange zögern müssen, als man an mit der Kandidatur an Sie herangetreten ist?

van Baal Ich habe mir erst einmal Bedenkzeit erbeten, um das auch in Ruhe zu überlegen. Mir ist bewusst, dass ich im Falle meiner Wahl ein sehr verantwortungsvolles Amt übernehme und das will gut überlegt sein. Man geht auch in sich selber und fragt natürlich auch die Familie. Die Überlegung ist dann aber gereift, bis ich der festen Überzeugung war, dass ich Bürgermeister werden möchte.

Haben Sie vor Ihrer Entscheidung auch mit Bürgermeister Karl-Heinz Otto gesprochen?

Van Baal Nein. Das war eine persönliche Entscheidung, die ich und meine Frau getroffen haben. Aber ich kenne Karl-Heinz Otto lang genug. Dass man später auch mal darüber gesprochen hat, ist klar.

Würden Sie Ihre Stelle als Leiter der Polizei Goch dann ruhen lassen?

van Baal Ja, das ist klar. Im Falle einer Wahl würde ich aus dem Polizeiberuf ausscheiden. Ich bin jetzt 60 Jahre alt und manche fragen, warum ich die Herausforderung jetzt annehmen möchte. Normalerweise wäre ich ja mit 62 Jahren in Pension gegangen. Aber ich fühle mich nicht zu alt dafür, ganz im Gegenteil. Andere arbeiten auch bis mindestens 65 Jahren in ihrem Berufsleben.

Sie haben bei der Mitgliederversammlung der CDU gesagt, Goch brauche ein neues Image. Was meinen Sie damit?

van Baal Im Moment wird überwiegend negativ über Goch berichtet. Immer wieder wird angemahnt, dass Goch hohe Schulden habe, der Haushalt kritisch sei, wir ein hohes jährliches Defizit haben. Das ist natürlich so, wir werden das auch ohne Frage angehen. Aber es ist schade, wenn alles andere in Goch, das durchaus positiv ist, derart überlagert wird. Man hört immer wieder von Besuchern, die Goch schön finden. Sei es das Kloster Graefenthal oder das Steintor, die Fußgängerzone, die Nierswelle oder aber auch der Marktplatz. Das kann sich durchaus sehen lassen, das müssen wir auch wieder mehr nach draußen tragen.

Wann geht für Sie der Wahlkampf offiziell los?

van Baal Das planen wir gerade. Von den anderen Parteien hat es ja auch noch keine Reaktionen gegeben. Wir werden unseren Zeitplan intern abstimmen, Karneval aber sicher erst einmal verstreichen lassen.

Wie feiert der Leiter der Gocher Polizeiwache Karneval?

van Baal In den vergangenen Jahren hatte ich am Rosenmontag eigentlich immer Dienst. Das ist dieses Mal aber anders. Wir werden sicher Altweiber feiern, das hat im Kollegenkreis Tradition. Da bietet sich in Goch natürlich das große Festzelt an. Vielleicht trifft man mich dieses Jahr auch beim Umzug und beim Rathaussturm. Auch in meiner Heimat Kessel stehen ja noch zwei Karnevalssitzungen an.

Die vergangene Kommunalwahl hat die Machtverhältnisse im Gocher Rat verändert. Wie schätzen Sie die Stärke der CDU derzeit ein?

van Baal Das ist immer schwierig einzuschätzen. Aber ich habe schon vor meiner Wahl an die Mitglieder appelliert, dass wir für ein entsprechendes Ergebnis bei der Bürgermeisterwahl hart arbeiten müssen. Das ist für mich auch gar keine Frage. Es wird Gegenkandidaten geben, da wird um jede Stimme gekämpft werden müssen. Da müssen wir uns reinknien. Deswegen ist es auch umso wichtiger, dass man geschlossen auftritt und mit entsprechendem Rückhalt in den Wahlkampf geht.

Wenn es um Gegenkandidaten geht, geistern die unterschiedlichsten Namen durch die Stuhlreihen. Ulrich Knickrehm zum Beispiel. Würden Sie sich über einen bestimmten Gegenkandidaten besonders freuen?

van Baal Nein, auch nach meinen 20 Ratsjahren habe ich gegen niemanden eine Antipathie. Wir werden ganz in Ruhe abwarten, wer von den anderen Parteien nominiert wird und dann in den Wahlkampf starten. Intensiv, aber sachlich.

Das Gespräch führte RP-Mitarbeiter Ludwig Krause.

 

Quelle: RP

 

Seniorenunion wirbt dafür, Stadtbus mehr zu nutzen

Heinz van Baal, Dolores Spronk, Wolfgang Pitz, Günter Hoersen, Irene Lehmkuhl uns Reinhard Frerick, von links.

Goch. Zum Thema " Betreuung daheim anstatt allein" hatte die CDU Senioren Union im Stadtverband Goch eingeladen. Als zweites Thema hatte man den Stadtbus ausgewählt. Erfreulich war, dass zu diesen Themen nicht nur Mitglieder der CDU Seniorenunion, sondern auch sehr viele Gäste gekommen waren.

Auch der frischgekürte Bürgermeister-Kandidat der Gocher CDU, Heinz van Baal, war anwesend und stellte sich vor. Wolfgang Pitz sagt diesem Kandidaten, der für Jung und Alt steht, Unterstützung zu.

Die Alltagsbegleiter Dolores Spronk, Irene Lehmkuhl und Reinhard Frerick stellten die Möglichkeiten der Alltagsbegleitung vor. Hier wurden Beispiele der gemeinsamen Spaziergänge, der Einkäufe, Arztbesuche, hauswirtschaftliche Unterstützung und vieles andere mehr genannt.

Ein ganz wichtiges Thema der Alltagsbegleiter ist sicherlich die Betreuung in der letzten Lebensphase. Hierzu kam natürlich auch die Frage der Kosten auf. Wichtig ist es sich von kompetenten Fachleuten beraten zu lassen.

Der Vorsitzende der CDU Senioren Union Goch Wolfgang Pitz sagte hierzu, Alltagsbegleitung gebe es auch bei der Caritas, der Diakonie und zudem bei allen freien Trägerschaften.

Nach diesem nachdenklichen Thema stellte Günter Hoersen von den Gocher Stadtwerken die Möglichkeiten des Stadtbusses vor. Der Stadtbus leistet mehr, als manche glauben wollen.

Hierzu rät Hoersen den Stadtbus einfach mal ausprobieren. Mit beiden Themen möchte die CDU Senioren Union beitragen ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Auch bei den nächsten anstehenden öffentlich diskutierten Themen will die CDU Senioren Union Goch sich als Kümmerer für die Gocher Bürger zeigen.

 

Quelle: RP

 

Heinz van Baal ist Gocher CDU-Kandidat

Zu den ersten Gratulanten von Heinz van Baal (2.v.l.) gehörten Günter Bergmann (Kreisvorsitzender der CDU), Josef van de Kamp (Vorsitzender CDU Goch), Landrat Wolfgang Spreen und Gochs Bürgermeister Karl-Heinz Otto (von links).  FOTO: KLAUS-DIETER STADE

Goch. Der 60-Jährige wurde im Kolpinghaus ohne Gegenkandidat und ohne Gegenstimme zum Bürgermeisterkandidaten nominiert. In seiner Rede machte er deutlich: Für leere Wahlversprechen und Geschenke ist er nicht zu haben.            Von Ludwig Krause

Man könnte den Eindruck gewinnen, die CDU in Goch habe in den vergangenen Monaten so etwas wie die eierlegende Wollmilchsau gesucht. Der Bürgermeisterkandidat sollte qualifiziert sein und trotzdem nahe am Bürger, er sollte die Probleme in Goch angehen und aus den eigenen Reihen kommen. "Es kamen mehrere Kandidaten in Frage, aber uns war wichtig, von Anfang an keine Verlierer zu produzieren", sagte der Parteivorsitzende Josef van de Kamp.

Am Ende ist es einer geworden, von dem die Christdemokraten überzeugt zu sein scheinen, dass er der Richtige für die Nachfolge von Karl-Heinz Otto im Amt des Bürgermeisters ist: Heinz van Baal, Leiter der Gocher Polizei, ist am Mittwochabend von der Basis seiner Partei als Bürgermeisterkandidat nominiert worden. Von 68 stimmberechtigten Mitgliedern ist er bei einer ungültigen Stimme und zwei Enthaltungen gewählt worden. 97,01 Prozent der Stimmen entfielen auf van Baal, wie Wahlleiter Günter Bergmann verkündete. Einen Gegenkandidaten hatte der 60-Jährige nicht. "Mit so einer Zustimmung hätte ich nicht gerechnet. Das ist überwältigend", sagte van Baal kurz nach seiner Wahl.

 

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Heinz van Baal ist CDU-Bürgermeisterkandidat

Goch. Der 60-Jährige erhielt bei der Wahl im Kolpinghaus 97 Prozent der Stimmen. Nun wollen die Christdemokraten gestärkt in den Wahlkampf gehen. Quelle: RP

Goch Mit der überwältigenden Mehrheit von 97,01 Prozent der Stimmen hat die Basis der CDU Goch ihren Bürgermeisterkandidaten bestimmt. Heinz van Baal, vielen als Leiter der Gocher Polizei bekannt, soll nach Wunsch der Christdemokraten die Nachfolge von Karl-Heinz Otto im Amt des Bürgermeisters antreten. 65 von 67 gültigen Stimmen entfielen auf den 60-Jährigen, der bei zwei Enthaltungen keine Gegenstimme kassierte. Er habe niemals mit solch einem Ergebnis gerechnet, sagte van Baal sichtlich gerührt nach der Wahl.

In der Rede vor seiner Nominierung machte das langjährige Ratsmitglied deutlich, dass er auch in Zukunft nicht für leere Wahlkampfversprechen zu haben sei. "Wir wollen schwarze Zahlen schreiben und keine Luftschlösser bauen", sagte er. Auch Amtsinhaber Otto machte sich für van Baal stark. "Ich halte ihn für einen hervorragenden Kandidaten, der meine volle Unterstützung hat", sagte der Bürgermeister. Er habe es als sehr angenehm erlebt, dass die Suche nach einem Bürgermeisterkandidaten in der Weberstadt völlig unaufgeregt stattgefunden habe. "Das ist längst nicht bei allen Städten der Fall."

Dass der Wahlkampf deutlich rauer wird, dürfte allen Beteiligten klar sein. "Wir müssen uns dem Dialog der Bürger stellen, uns auch die kleinen Nöte und Sorgen anhören", betonte Heinz van Baal. Gleichzeitig müsse man sehr gut erklären, dass die finanzielle Situation in Goch derzeit keinen Spielraum für Geschenke lasse. "Das werden wir anpacken, damit die Stadt Goch eine Miteinanderstadt bleibt."

Jahresprogramm der SU 2015

Jahresprogramm 2015

CDU Senioren Union im Stadtverband Goch

28.Januar               Betreuung daheim anstatt allein

15.00Uhr                 Senioren und Angehörigenhilfe

Der Stadtbus welche Möglichkeiten haben wir?

20.Februar             Staatssekretär Karl Heinz Laumann

14.30Uhr                 Beauftragter der Bundesregierung r die Belange der Patienten und

Patientinnen und Pflegebevollmächtigter

März                       Mal schaun

29.April                 Wir fahren zum Landtag nach Düsseldorf

27.Mai                   Wir fahren nach Bonn zum Haus der Geschichte

Anschließend Kaffeetrinken wo?

24.Juni                   Wir besichtigen das Nationale Lage-und Führungszentrum Uedem

13.15Uhr

01.Juli                   Die zweite Gruppe fährt nach Uedem

13.15Uhr

12.August             Scheidal Gruppe1 Wir besichtigen das Wasserwerk Scheidal in Klein- gruppen

19.August             Scheidal Gruppe2

26.August             Scheidal Gruppe3

16. September       Mitgliederversammlung mit Neuwahlen

17. Oktober             Besuch des Krematoriums in Braubach

Ein Wunsch vieler Mitglieder

20.November         Ehrung langjähriger Mitglieder

09.Dezember         Adventfeier

Änderungen sind möglich!

Auf aktuelleThemen werden wir Rücksicht nehmen!

Einladung der CDU Senioren Union im Stadtverband Goch

Die CDU Senioren Union im Stadtverband Goch lädt ihre Mitglieder und Gäste am 28. Januar 2015 um 15 Uhr in das Gocher Kolpinghaus zum Thema „ Betreuung daheim anstatt allein, Senioren- und Angehörigenhilfe“. Frau Dolores Spronk wird mit ihrem Netzwerk hierzu alle Möglichkeiten in diesem Bereich aufzeigen Ein zweites Thema, an diesem Tag, ist der Gocher Stadtbus.   Hier wird Herr Hoersen von den Gocher Stadtwerken aufzeigen „Was ist möglich mit dem Gocher Stadt Bus“

Weihnachtsbrief

Sehr geehrte Mitglieder des CDU Stadtverbandes Goch,
liebe Parteifreunde,
 
 
ein für die CDU Goch ereignisreiches Jahr 2014 geht zu Ende. 
 
Wenn auch nicht alle Ziele erreicht werden konnten, können wir dennoch auf eine gute Zeit zurückblicken.
 
Insbesondere möchte ich Ihnen, auch im Namen meiner Vorstandskollegen, für Einsatz und Zusammenhalt in unserer Partei herzlichst danken.
 
Gleich zu Beginn des neuen Jahres werden wir uns über wichtige zukunftsweisende Themen austauschen und ich darf Sie bitten den Termin zu unserer Mitgliederversammlung am 22.01.2015 im Kolpinghaus in Goch um 19:00 Uhr, jetzt bereits vorzumerken.
 
Unser vom Vorstand einstimmig vorgeschlagener Bürgermeisterkandidat Heinz van Baal wird sich dann Ihrem Votum stellen.
 
Doch zunächst heißt es Ruhe einkehren lassen und im Kreise der Familie eine besinnliche und frohe Weihnachten zu feiern.
 
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Gesundheit, ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Übergang ins neue Jahr.
 
 
Ihr
 
 
Josef van de Kamp
Vorsitzender CDU Stadtverband Goch
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