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Heinz van Baal begrüßt zur Eröffnung zahlreiche Gäste auf dem gut gefüllten Veranstaltungsgelände

Bei strahlendem Sonnenschein begrüßte CDU Bürgermeisterkandidat Heinz van Baal in seiner Funktion als stellvertretender Vorsitzender des Verkehrs- und Heimatverein Kessel e.V.die zahlreich erschienenen Gäste. Er dankte allen Helfern, die sowohl bei der Vorbereitung, beim Aufbau der einladenden Zelte und der Bewirtung die Veranstalter tatkräftig unterstützt hatten. Die kulinarischen Angebote der örtlichen Gastronomen fanden bei den Gästen großen Anklang. Bis in die Nacht wurde auf dem Gelände im Innenhof der Kesseler Kirche gefeiert. Wieder einmal förderte die gegenseitige Unterstützung während des Spargelmarkts das Gemeinschaftsgefühl der Kesseler Bewohner.

CDU Senioren Union Goch auf Bildungsreise nach Bonn

Grüße vom Petersberg in Bonn sendete die Senioren Union jetzt. (Foto: privat)

Goch. Vor wenigen Tagen war die CDU Senioren Union im Stadtverband Goch auf Bildungsreise nach Bonn. Ziele in Bonn waren das Haus der Geschichte und der Kanzler-Bungalow mit Garten. Die Teilnehmer der Reise wurden im Haus der Geschichte und im Kanzlerbungalow als Zeitzeugen begrüßt. Im Jahr 1989 machte der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl den Vorschlag, ein Haus der Geschichte zu erbauen. Seit 1990 ist das Haus der Geschichte eine selbstständige Stiftung.

Im Haus der Geschichte findet sich der Werdegang der Bundesrepublik Deutschland und der DDR wieder. Bei der Führung werden die Besucher auch an viele Dinge ihrer Jugend erinnert. Bei der Musikbox, viele erinnerten sich, stellte man fest, wie textsicher die Senioren bei den alten Schlagern sind. Durch einen wunderschönen Garten, am Palais Schaumburg vorbei, geht es zum Kanzler-Bungalow. Das Palais Schaumburg gilt auch heute noch als zweiter Regierungssitz des jeweiligen Bundeskanzlers.

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Seniorenunion debattiert mit Spahn

Wolfgang Pitz, Kreis SU-Vorsitzender Franz Schooltink, Landesvorsitzender SU NRW Leonard Kuckart, Rügier Bone und Jürgen Bongers (v.l.). FOTO: privat

In einer Funktionsträgerkonferenz der Seniorenunion NRW diskutierte auch der Vorstand der Seniorenunion des Kreises Kleve mit dem gesundheitspolitischen Sprecher der Bundestagsfraktion von CDU/CSU, Jörg Spahn.

Die Gesundheitspolitik der Zukunft wird bestimmt durch die großen Themen Demographie, technologische Entwicklungen und Ökonomie. Jens Spahn legte Wert auf die Feststellung, dass die Informationsverarbeitung auch große positive Chancen und Einflüsse habe. Diese gelte es zu nutzen und weiter zu entwickeln. Leider fehle in Deutschland in vielen Bereichen dazu der Mut zum Risiko, wodurch die Gefahr bestehe, dass Deutschland dabei von der Entwicklung abgeschnitten wird. Sehe man sich die sogenannten Start-ups an, müsse man feststellen, dass sich der Schwerpunkt der Innovationen eindeutig in Richtung USA und China entwickele.

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Vorstandswahlen der Bezirksvereinigung Senioren Union CDU Niederrhein

Im Vorstand der Bezirksvereinigung Niederrhein ist seit dem 12.05.2015 das Mitglied der CDU Senioren Union im Stadtverband Goch Willi Arians als Beisitzer gewählt.

Der Vorstand der Senioren Union im Stadtverband Goch spricht herzliche Glückwünsche an Willi Arians aus.

Muttertag

Eine Rose zum Muttertag und das Angebot mit dem Bürger zu aktuellen Themen ins Gespräch zu kommen. Der CDU Stadtverband konnte sich auch ohne den urlaubsbedingt abwesenden Bürgermeisterkandidaten Heinz van Baal über mangenden Zulauf bei der traditionellen Aktion zum Muttertag in der Gocher Einkaufsmeile nicht beklagen.

Van Baal: Trenckmann widerspricht SPD

Der Bürgermeisterkandidat der CDU: Heinz van Baal aus Goch-Kessel. FOTO: klaus-dieter stade (RP)

Goch. Jugendarbeit, Parkgebühren, Personalentscheidungen. Der CDU-Bürgermeisterkandidat reagiert mit Verwunderung auf die Aussagen von Bettina Trenckmann. Sein Vorwurf: Die SPD-Kandidatin erwecke einen falschen Eindruck beim Bürger. Von Ludwig Krause (RP)

Schon bei ihrer Antrittsrede machte sie deutlich, wohin der Weg gehen soll: Bettina Trenckmann hat nach ihrer Nominierung zur SPD-Bürgermeisterkandidatin kein Blatt vor den Mund genommen und sich gleich zu mehreren Themen geäußert (RP berichtete). Ihr Rundumschlag stößt dabei auf teils heftige Reaktionen in der Politik. So wundert sich auch CDU-Bürgermeisterkandidat Heinz van Baal darüber, dass Trenckmann Beschlüsse ihrer eigenen Partei anprangere. "Ich finde es komisch, wenn Frau Trenckmann sagt, die Gocher fühlten sich beim Thema Parkgebühren übergangen. Dabei war es doch gerade der Antrag der SPD, der die Bewirtschaftung überhaupt erst gefordert hat", sagt van Baal.

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Außergewöhnliches Jubiläum

Der CDU Stadtverband feierte mit Frau Annemarie Lensing das Jubiläum der 65 jährigen Mitgliedschaft in der CDU. In den Räumen des Hauses „Bruderschaft zu Unserer Lieben Frau “ hatte der Stadtverbandsvorsitzende Josef van de Kamp als Gäste zu dieser Ehrung den Kreisvorsitzenden der CDU und Landtagsabgeordneten Dr. Günter Bergmann, den CDU Bürgermeisterkandisdaten Heinz van Baal, den Fraktionsvorsitzenden der CDU im Gocher Stadtrat Karl Heinz Bremer und den Vorsitzenden der CDU Senioren Union im Stadtverband Goch Wolfgang Pitz eingeladen. In seiner Begrüßungsrede sagte Josef van de Kamp, auch für ihn sei dieses Ereignis ein außergewöhnliches, da er noch nie ein 65 jähriges Jubiläum in einer Vereinigung erleben durfte und das auch noch mit so einer fitten junggeblienen Dame. Der Vorsitzende der CDU Senioren Union Goch Wolfgang Pitz durfte die Laudatio halten. In seiner Rede würdigte Wolfgang Pitz erfreuliche aber auch traurige Ereignisse im Leben von Frau Lensing. Im Gocher Rat war Frau Lensing von 1959-1969 also bis zur kommunalen Neuordnung. Es war sicherlich die Zeit in der Frauen in den Räten nicht sonderlich stark vertreten waren. Wie fit Frau Lensing noch ist konnten Schüler und Lehrer des Gocher Gymnasiums bei einer Veranstaltung der Senioren Union noch erleben. Frau Lensing trat hier als Zeitzeuge zum Thema“ Goch während der Nazi Zeit“ auf. Beruflich war die Zeit „ auf der Gaesdonk“ eine der erfreulichen Dinge im Leben von Frau Lensing. Nach einem gemeinsamen Frühstück erzählte Frau Hanne Bäcker, die als Überraschungsgast eingeladen war, Geschichten aus der guten alten Zeit. Zum Abschluss der Ehrung versprach Josef van de Kamp Frau Lensing, dass man sich ihrem zum 100 jährigen Geburtstag etwas einfallen lasse. Ein herzliches Dankeschön galt aber dem Geschäftsführer des Hauses „Bruderschaft zu Unserer Lieben Frau“ Herrn Lamers für die zu Verfügung gestellten schönen Räumlichkeiten.

Vorstandswahlen der Kreis CDU Senioren Union

Vorstandswahlen der Kreis CDU Senioren Union am 11.04.2015 in Uedem

Die CDU Senioren Union im Stadtverband Goch ist auch im neuen Vorstand der Kreis Senioren Union gut vertreten.

Die Ergebnisse der Gocher Kandidaten

Stellvertretender Vorsitzender                                                  Wolfgang Pitz

Schatzmeister                                                                        Heinz Dieter Peyerl

Beisitzer                                                                                Willi Arians

                                                                                           Rüdiger Bone

                                                                                           Hans Günter Szychowiak      

Delegierter für den Bundesparteitag                                         Wolfgang Pitz

Delegierte für den Landesparteitag                                          Wolfgang Pitz

                                                                                          Heinz Dieter Peyerl

Ersatzdelegierter                                                                   Hans Günter Szychowiak

Delegierte für die Bezirksversammlung                                      Wolfgang Pitz

                                                                                          Willi Arians

                                                                                          Hans Günter Szychowiak

                                                                                          Anton Peters

                                                                                          Heinz Dieter Peyerl

Ersatzdeligierter                                                                    Rüdiger Bone

Der Vorstand bedankt sich nochmals bei den vielen Mitgliedern die uns bei den Wahlen unterstützt haben

CDU: Jugendarbeit im Stov-Gebäude weiterführen

Goch. Die Entscheidung zur Kindergartensituation in Goch ist gefallen, die Debatte geht weiter. Nachdem das BFG erläutert hatte, warum es gegen den Astra-Umbau zum Kindergarten votiert hatte, meldet sich jetzt die CDU zu Wort. "Die CDU begrüßt die Vorschläge der Verwaltung und stimmt den vorgetragenen Maßnahmen, auch der zukünftigen Nutzung des Astra als Kita zu", heißt es in einer Mitteilung.

Mit dem früheren Gebäude der Standortverwaltung (Stov) in unmittelbarer Nähe gebe es eine adäquate Alternative, um die Jugendarbeit in städtischer Verantwortung, die bisher im Astra geleistet wurde, fortzuführen.

Der für eine grundsätzliche Aufarbeitung der Jugendarbeit in Goch durch die Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses Katharina Verhoeven-Scholz (CDU) angeregte runde Tisch werde durch die CDU Goch ausdrücklich begrüßt.

Die CDU weist den Vorwurf zurück, dass sie bei der Nutzung des ehemaligen Stov-Gebäudes jetzt anders abgestimmt habe als noch 2012. Unabhängig von der Tatsache, dass sich grundsätzlich in drei Jahren durchaus Rahmenbedingungen und Sachstände ändern, die auch ein Entscheidungsverhalten verändern können, gelte hierzu Folgendes: Die CDU habe sich 2012 nach Abwägung aller Sachargumente gegen eine alternative Nutzung und Umbau des Astra gemäß des vorgeschlagenen Konzeptes ausgesprochen.

Jetzt, 2015, gehe es im Grunde noch immer darum, die Ausprägung zukünftiger Jugendarbeit in städtischer Verantwortung, in einem durch den Jugendhilfeausschuss formulierten und gebilligten Vorschlag zu definieren.

Die Jugendarbeit in Goch werde in großen Teilen durch Vereine, Kirchen und anderen Initiativen geleistet. Die Frage, die es zu beantworten gilt, ist, was und welcher Umfang von Jugendarbeit in Verantwortung der Stadt Goch zukünftig wahrgenommen werden?

Hierzu ist aus Sicht der CDU eine Gesamtbilanzierung der Jugendarbeit in Goch vor einer intensiven Befassung der politischen Gremien über den Jugendhilfeausschuss sinnvoll. Der Vorschlag eines runden Tisches trägt aus Sicht der CDU diesem Ansatz Rechnung.

Die CDU, wie auch die Mehrheit des Ausschusses, war in der letzten Sitzung der Auffassung, dass auch durch die jetzt anstehende Umwidmung des Astra vom Jugendzentrum zur Kita die Jugendarbeit in Goch weder unterbrochen noch eingestellt werden muss.

Eine in der Umbauphase auch unterbrechungsfreie Fortführung der offenen Jugendarbeit ist gegebenenfalls auch in Absprache mit anderen Trägern oder in alternativen Räumlichkeiten in Goch möglich.

 

Quelle: RP

 

Der Kreisverband der Frauen Union und der Jungen Union Kreis Kleve laden herzlich ein

Veranstaltungshinweis des Kreisverbandes der Frauen Union und der Jungen Union.

Einladung zu einer Podiumsveranstaltung zum Thema "Sucht".

Augen zu und durch oder Augen auf und reden?!
„Sucht“ – was ist das überhaupt?

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, dem 12. März 2015, um 19.00 Uhr im Hotel Litjes, Pfalzdorfer Str. 2, in Goch statt.

Experten und Betroffene diskutieren und informieren über Sucht als Krankheit und mögliche Therapien, Möglichkeiten der Aufklärung und Prävention sowie den Umgang mit Drogen im Kreis Kleve.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

„Noten für Pflegeheime sind der größte Dülles“

Karl Josef Laumann sprach im Gocher Kastell.Foto: Andreas Daams, NRZ

Goch. Staatssekretär Karl Josef Laumann kündigte in Goch Änderungen bei der Pflegeversicherung an

Wenn jemand in einem Pflegeheim Medikamente vertauscht, ist das eine schlimme Sache. Zumindest für die betroffenen Pflegebedürftigen. Aber nicht unbedingt für die Benotung des Heims. Denn eine schön gedruckte Speisekarte kann das Manko mühelos ausgleichen. „Und das Essen muss noch nicht mal schmecken“, ärgert sich Karl Josef Laumann, Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium.

Bürokratie ist nicht zum Aushalten

Auf Einladung der Gocher CDU-SeniorenUnion und des CDU-Stadtverbandes Goch war der westfälische Politiker ins Kastell gekommen, um hier vor etwa 80 Zuhörern über den Stand der Pflegeversicherung zu referieren. Dabei nahm er wie gewohnt kein Blatt vor den Mund. „Pflegenoten sind der größte Dülles, den es in Deutschland gibt“, sagte er.

Aber ein Umbau des Benotungssystems ist nur einer der vielen Punkte, die die Bundesregierung in Angriff nehmen will. Die gesamte Dokumentation soll einfacher werden, weil sie zu viel Zeit kostet. Laumann: „Wir müssen an die Bürokratie ran, denn die ist manchmal nicht zum Aushalten.“ Ferner: Die Ausbildung für Kranken- und Altenpfleger soll zusammengelegt werden. Und noch in diesem Jahr geht es um die Definition des Begriffs der Pflegebedürftigkeit: „Heute kommen diejenigen zu kurz, die zwar noch etwas können, aber vergessen, das auch zu tun.“ Menschen mit Demenz müssten deutlich besser gestellt werden.

Bereits in Kraft ist die Verdoppelung der Sätze für die Tagespflege. „70 Prozent aller Menschen in der Pflegeversicherung leben zuhause“, sagte Laumann. Weil in der mittleren Generation Männer und Frauen gleichermaßen arbeiteten, müsse es analog zur Kinderbetreuung auch Angebote für Pflegebedürftige geben. Viele säßen den ganz Tag alleine zuhause. „Die nehmen Einsamkeit in Kauf, um zuhause bleiben zu können“, so Laumann. Man müsse Möglichkeiten schaffen, dass sie in Gemeinschaft leben könnten.

Zudem sei ambulante Pflege natürlich auch günstiger als stationäre. Aber nicht in der Finanzierbarkeit sieht Laumann das größte Problem der Zukunft. Sondern: „Schon in zehn Jahren brauchen wir 25 Prozent mehr Pflegekräfte als heute.“ Würden alle Pflegebedürftigen in Heimen untergebracht, müsse man schon jetzt mehr als eine Million zusätzliche Pflegekräfte haben. „Woher sollen die eigentlich kommen?“, fragte Laumann.
Das Problem fängt erst an

Er appellierte an die Kommunen, zusammen mit den Pflegediensten nach Grundstücken zu suchen, in denen Tagespflegeeinrichtungen entstehen könnten. Zu verändern gibt es eine Menge. Dabei, stellte der CDU-Kreisvorsitzende Dr. Günther Bergmann fest, fange das demographische Problem doch erst an.

Andreas Daams, NRZ

Goch. Staatssekretär Karl Josef Laumann kündigte in Goch Änderungen bei der Pflegeversicherung an

Wenn jemand in einem Pflegeheim Medikamente vertauscht, ist das eine schlimme Sache. Zumindest für die betroffenen Pflegebedürftigen. Aber nicht unbedingt für die Benotung des Heims. Denn eine schön gedruckte Speisekarte kann das Manko mühelos ausgleichen. „Und das Essen muss noch nicht mal schmecken“, ärgert sich Karl Josef Laumann, Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium.

„Noten für Pflegeheime sind der größte Dülles“ - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-kleve-und-der-region/noten-fuer-pflegeheime-sind-der-groesste-duelles-id10382434.html#plx1046293435

Goch. Staatssekretär Karl Josef Laumann kündigte in Goch Änderungen bei der Pflegeversicherung an

Wenn jemand in einem Pflegeheim Medikamente vertauscht, ist das eine schlimme Sache. Zumindest für die betroffenen Pflegebedürftigen. Aber nicht unbedingt für die Benotung des Heims. Denn eine schön gedruckte Speisekarte kann das Manko mühelos ausgleichen. „Und das Essen muss noch nicht mal schmecken“, ärgert sich Karl Josef Laumann, Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium.

„Noten für Pflegeheime sind der größte Dülles“ - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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