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Stefan Rouenhoff muss direkt gewinnen

Rheinische Post (17. August 2017) von Anja Settnik

Kreis Kleve. Ohne Absicherung über die Liste gibt es für den 38-jährigen Gocher CDU-Mann nur eine Devise: voller Einsatz auf Sieg. Rouenhoff will mit Wirtschaftskenntnissen und dem Bekenntnis zu einem zukunftsfähigen Europa punkten.

"Voller Einsatz für den Niederrhein" ist sein Motto. Seit einigen Wochen ist der Gocher Stefan Rouenhoff Vollzeit-Wahlkämpfer - von seinem Arbeitsplatz bei der Europäischen Union in Brüssel hat er sich freistellen lassen. Denn Rouenhoff kämpft "ohne Netz und doppelten Boden", wie er betont. Anders als seine SPD-Konkurrentin Barbara Hendricks ist der 38-Jährige CDU-Mann nicht über die Landesliste seiner Partei abgesichert. "Wenn ich meinen Wahlkampf nicht direkt gewinne, habe ich auch nicht verdient, im Bundestag zu sitzen", sagt er ganz klar. Bislang ist das CDU-Bewerbern zwischen Emmerich und Wachtendonk ja immer geglückt, aber ganz so eindeutig schwarz wie früher ist auch der Kreis Kleve nicht mehr, weiß der Gocher.

Er ist deshalb dankbar für die Unterstützung seines Wahlkampfteams, das ihm schon gestern beim Pressetermin in der Kreisgeschäftsstelle den Rücken stärkte. Wer aufmerksam durch die Kommunen des Kreises fährt, hat die ersten Werbemaßnahmen schon entdeckt, obwohl die große Plakatierung erst für den 26. August angesetzt ist. Mehrere Fahrzeuge sind mit dem Porträt Rouenhoffs samt Team beklebt. Die flächendeckende Plakatwerbung steht noch aus. "Die Letzten werden die Ersten sein", scherzte der in Bibelzitaten sichere Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Günther Bergmann. Und Rouenhoff, erstmals an vorderster Front als Wahlkämpfer unterwegs, würde sich wünschen, es wäre nicht nötig, so viele Bilder von sich in Umlauf zu bringen. "Das ist schon sehr ungewohnt", räumt er ein.

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Kita "Am Sandthof" bereit für Einjährige

Rheinische Post (9. August 2017) von Anja Settnik

Goch. Wenn das neue Kindergartenjahr beginnt, wird die Einrichtung deutlich verjüngt: In Gruppentyp 2 können dann Ein- bis Dreijährige aufgenommen werden. Insgesamt werden es 100 Jungen und Mädchen sein.

Mal innerstädtisch, mal draußen auf dem Land, diesmal am Rand der City: Gochs Senioren Union (SU) besuchte die Kindertagesstätte Am Sandthof. Träger ist die katholische Martin-Franz-Stiftung. "Was wir dort erfuhren und beobachteten, hat gezeigt, dass jede Kita ihr Eigenleben hat", erklärte anschließend Wolfgang Pitz, der SU-Vorsitzende. Über Monate hinweg haben er und seine Mitstreiter, erfahrene Männer und Frauen aus Goch, erst Senioreneinrichtungen, dann solche für Kinder besucht. Um sich ein Bild von der aktuellen Lage zu machen und auch, um Schwachstellen aufzutun, wo das sinnvoll erscheint.

Am Sandthof ist derzeit besonders eines festzustellen: Es wird großzügig angebaut. Zwei neue Gruppen bekommen Platz in einem Anbau. Jede der Gruppen wird einen Raum samt Nebenraum zur Verfügung haben, auch Wasch- und Wickelräume gehören dazu. Erweitert wird auch der ohnehin weitläufige Außenbereich - ein großes Stück Wiese kommt hinzu.

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CDU Senioren Union auf großer Fahrt

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Zu einer Schifffahrtstagesreise hatte die Gocher CDU Senioren Union ihre Mitglieder eingeladen. Mit dem Bus ging es zunächst nach Xanten durch unsere herrliche Niederrheinlandschaft. Da bei der Senioren Union auch „Neu Gocher sind“ die diesen Teil des Niederrheins noch nicht kannten, war die Begeisterung über unsere schöne Landschaft groß. In Xanten ging die Fahrt dann mit dem Passagierschiff Romantica nach Duisburg, natürlich mit großer Hafenrundfahrt.

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CDU plant eine Schönheitskur für Goch

Rheinische Post (15. Juli 2017) von Jürgen Loosen

Goch. Eine 16-köpfige Arbeitsgruppe Stadtplanung und Stadtentwicklung hat ein Arbeitspapier mit den schönen und den schlechten Seiten der City erstellt. Der Marktplatz soll attraktiver werden, zum Beispiel mit einer Gerichtslinde.

Das Stadtbild von Goch soll schöner werden: Dieses (langfristige) Ziel hat sich die 16-köpfige Arbeitsgruppe Stadtplanung und Stadtentwicklung der CDU Goch gesetzt, die sich seit einem halben Jahr mit der "Kerninnenstadt" beschäftigt und nach einer Ortsbegehung und vier Sitzungen ein mehrseitiges Arbeitspapier erstellt hat. Der Vorsitzende des Gremiums, Architekt Klaus Völling: "Wir wollen die Bürger aktiv in die Prozesse einbinden und eine Initialzündung geben, damit sich die Politik intensiv mit den Ideen beschäftigt". Dabei gehe es keineswegs darum, "jetzt alles schlecht zu reden, denn es gibt auch viele gute Seiten".

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Am Ostring geht es jetzt links geradeaus

Rheinische Post (6. Juli 2017) von Anja Settnik

Goch. Im Zuge der Großbaustelle wurde auch die Verkehrsführung an der wichtigen Ampelanlage geändert. Bisher kam es dort oft zu Rückstau, weil Rechtsabbieger Fußgänger durchlassen und Geradeaus-Fahrer warten mussten.

Ab und zu lässt sich über eine Verkehrssituation auch schon mal Positives sagen. Zum Beispiel, wenn eine Problemlage entschärft oder grundsätzlich verändert wird. Das ist jetzt in Goch geschehen, und mancher Pendler, der zu Stoßzeiten unterwegs sein muss, wird die Neuerung schätzen. Stolz sind die Mitglieder der Gocher Senioren-Union, denn sie hatten in der Vergangenheit mehrfach auf die ungünstige Verkehrsführung aufmerksam gemacht und auf eine Änderung gedrungen. Dass es jetzt dazu gekommen ist, schreiben sich die agilen Senioren entsprechend auf ihre Fahnen.

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Unbesetzte Arzt-Stellen, keine jungen Mediziner

Rheinische Post (3. Juli 2017) von Jens Helmus

Goch. Fast 30 Stellen für Allgemeinärzte sind im Kreis Kleve unbesetzt, es besteht dringender Handlungsbedarf. In einer Diskussionsrunde der Gocher CDU suchten Experten und Verantwortliche nach Lösungsansätzen.

Das Thema Ärztemangel ist am Niederrhein zum traurigen Dauerbrenner geworden. Eine vielversprechende Lösung für die Unterversorgung im Kreis Kleve konnte trotz zahlreicher Diskussionsrunden und Runder Tische bisher noch nicht gefunden werden. Die Gocher CDU lud auch deshalb zum nächsten Aufschlag in das Gocher Kolpinghaus ein.

Fünf Experten und Verantwortliche hatte der CDU-Stadtverband eingeladen: Frank Bergmann (Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein), Bernd Jakobs (Geschäftsführer der Katholischen Karl-Leisner-Trägergesellschaft), Karl-Heinz Krause (Gocher Facharzt für Allgemeinmedizin), Barbara Nickesen (Regionaldirektorin der AOK Rheinland/Hamburg) und Volker Runde (Ärztlicher Direktor des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums) suchten gemeinsam mit Moderator Christoph Kepser und dem CDU-Bundestagskandidaten Stefan Rouenhoff nach Lösungswegen.

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Frische Küche mit Produkten aus der Region

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Vorstand der CDU Senioren Union Goch besuchte Küche der Katholischen Karl-Leisner-Trägergesellschaft in Kalkar-Kehrum

Bernd Knippers Küchen-Philosophie ist einfach, aber gut: Die Produkte kommen aus der Region und werden frisch zubereitet. Rund 6.000 Mahlzeiten kochen der Küchenchef der Katholischen Karl-Leisner-Trägergesellschaft und sein Team am Tag.

Der Vorstand der CDU Senioren Union Goch besuchte Bernd Knipper in der Zentralküche der Katholischen Karl-Leisner-Trägergesellschaft in Kehrum, wo die Verpflegung für mehr als 30 Einrichtungen produziert wird – mit dem sogenannten „Cook & Chill“-Verfahren: Die frisch zubereiteten Speisen werden kurz vor Ende des Garprozesses gekühlt und erst unmittelbar vor dem Verzehr im Krankenhaus endgegart. Der Vorteil: „Die Vitamine bleiben weitgehend erhalten“, so Bernd Knipper.

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CDU Senioren auf Informationstour nach Kamp-Lintfort

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Eine Informationstour wie sie unterschiedlich nicht sein kann, unternahm die Gocher CDU Senioren Union nach Kamp Lintfort. Der Besuch galt dem Geistlichen und Kulturellen Zentrum Kloster Kamp und der Müllverbrennungsanlage Asdonkshof. Gestartet wurde mit einer Führung im Kloster Kamp, ein Zisterzienserkloster, in der Kirche und der wunderschönen Marienkapelle. Die mittelalterliche Klosterkirche wurde während der Kriegsunruhen 1585 fast vollständig zerstört. Der Wiederaufbau der Kamper Abteikirche begann erst wieder1683. Die Schlichtheit der Kamper Klosterkirche entspricht dem Stil der zisterrziensischen Architektur. Bei der Führung in der Marienkapelle sind die Bilder aus dem 16. Jahrhundert ein Blickfang. Nach der Kirchenführung konnten die Teilnehmer noch einen Blick in die Gärten genießen. Für einen Spaziergang durch die Gärten blieb leider keine Zeit, da ja eine zweite Führung geplant war. Die Senioren Union empfiehlt einen weiteren Besuch mit viel Zeit für einen Spaziergang durch die Gärten mit Treppe, die auch klein Sanssouci genannt werden. Weiter ging es zum Asdonkshof in Kamp Lintfort.

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Seniorenbesuch im Kindergarten

Rheinische Post (1.6.2017) von Anja Settnik

Goch. Die Senioren Union verschafft sich einen Eindruck von den Gocher Kindergärten - und erfuhr gleich beim ersten Besuch, dass laut Landschaftsverband eine weitere Einrichtung notwendig ist.

Nach der Besuche-Serie in den Gocher Altenheimen wird jetzt eine andere Altersgruppe in den Blick genommen: Gochs Senioren-Union besucht nun die Kindergärten in der Stadt. Den Anfang machten zehn Vertreter der CDU-Gruppierung am Thomaspädje: Dort liegt der katholische Maria-Magdalena-Kindergarten, Teil des Familienzentrums im Verbund. Die im Schnitt Vierjährigen erkannten gleich, wer da zu ihnen kam: "Die Omas und Opas sind da", stellten sie fest - vielleicht verwundert darüber, dass dieser "Oma-und-Opa-Tag" vorher nicht angekündigt worden war. Weil nämlich mit Jack Krämer nur der Großvater von Benedikt dabei war - die übrigen waren fremde nicht mehr ganz junge Leute. Nach dem Foto-Termin spielten die Kleinen deshalb lieber wieder unter sich, und die Gäste zogen sich mit Kita-Leiterin Beate Arntz zurück.

Wie sich eine Gesellschaft um ihre alten Menschen kümmert, ist fraglos ein ganz wichtiges Thema und angesichts der Bevölkerungsentwicklung sicherlich ein aktuelles. Wie es aber den Familien mit (kleinen) Kindern geht, ist mindestens ebenso relevant. Deshalb will es die Senioren-Union genauer wissen: Welche Gruppen gibt es in den einzelnen Einrichtungen, wie sind die Anmeldezahlen, welche Gebäude und Ausstattung stehen zur Verfügung, klappt's mit dem Personal?

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BFG und CDU wollen Goch fahrradfreundlicher machen

Rheinische Post 22.05.2017

Seit Beginn diesen Jahres gibt es eine gemeinsame Arbeitsgruppe mit Mitgliedern aus BFG und CDU. In der Arbeitsgruppe werden Ideen und Lösungsvorschläge erarbeitet, um Goch und seine umliegenden Ortsteile für Fahrradfahrer attraktiver zu machen. Goch soll fahrradfreundlicher und sicherer für Radfahrer werden.

Mit der Einrichtung der Fahrradstraße Leeger-Weezer-Weg hat die Stadt Goch einen ersten Schritt in diese Richtung gemacht. Die Arbeitsgruppe begrüßt die neue Fahrradstraße, die die Sicherheit vor allem für Jugendliche verbessert, die tagtäglich mit dem Fahrrad zur dortigen Gesamtschule Mittelkreis fahren. Fahrradstraßen sind dem Fahrradverkehr vorbehalten. Mit anderen Fahrzeugen dürfen sie nur dort benutzt werden, wo dies durch Zusatzzeichen angezeigt ist. Häufig wird nur Anliegerverkehr zugelassen.

Die Höchstgeschwindigkeit beträgt für alle Fahrzeuge 30 Stundenkilometer. Das Nebeneinanderfahren mit Fahrrädern ist erlaubt. Kraftfahrer müssen gegebenenfalls ihre Geschwindigkeit verringern, um eine Behinderung oder Gefährdung von Radfahrern zu vermeiden. Schilder "Beginn der Fahrradstraße" und "Ende der Fahrradstraße" wurden angebracht.

Was die AG momentan als problematisch ansieht, ist die Zusatzbeschilderung im Bereich der Fahrradstraße Leeger-Weezer-Weg. Ein Zusatzschild weist darauf hin, dass die Straße "nur für Anlieger" befahrbar ist. Die Fahrradstraßen, die noch in Goch entstehen könnten, sollten nach Meinung der AG grundsätzlich mit einem Zusatz "frei für Kraftfahrzeuge" ausgeschildert werden. Wenn sich alle an die Regeln halten und gegenseitig Rücksicht nehmen, kann Goch für Fahrradfahrer nur attraktiver werden, meinen die Akteure.

Wenn es nach der Arbeitsgruppe geht, so sollten weitere Projekte auch für ältere Radfahrer folgen - gerade auch vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung. Denn Fahrradfahrer werden immer älter und mit der Entwicklung der E-Bikes auch immer mobiler.

Wer Anregungen für die AG hat, kann sich per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder an Christian Janßen (CDU), Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenden.

Gocher CDU-Senioren besuchten Haus Riswick

Rheinische Post 20.05.2017

Im Rahmen ihrer Informationstour besucht die CDU Senioren Union im Stadtverband Goch das Versuchs-und Bildungszentrum Haus Riswick in Kleve. Bei der Führung wurden die Aufgaben des Versuchs-und Bildungszentrum aufgezeigt. Einige Beispiele: Grünland-und Fütterbauversuche. Modellvorhaben, Ökologische Milchviehhaltung und Futterbau. Große Aufmerksamkeit gab es bei den Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung. Angeboten wird auch die Berufsschule Landwirtschaft. Weiterbildungen und Seminare sind ein wichtiger Bestandteil. Nach der gut einstündigen Führung wurden bei Kaffee und Kuchen intensive Gespräche über das Thema Landwirtschaft geführt. Der Besuch der Gocher CDU Senioren Union wurde auch verbunden in der Hoffnung, dass das Haus Riswick noch lange seine Existenzberichtung behält.

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