Bremer (CDU): Voß- und Steinstraße erneuern

Goch (RP). Stolperstellen zuhauf, kaputtgefahren, besonders die Steinstraße: Zeit, dass sich was ändert, sagt Fraktionschef Karl-Heinz Bremer im RP-Gespräch. Beide Straßen seien auch optisch so nicht mehr zeitgemäß.   VON THOMAS CLAASSEN

Karl-Heinz Bremer will als Vorsitzender der CDU im Stadtrat seiner Fraktion vorschlagen, im nächsten Doppelhaushalt 2014/2015 Geld für die komplette Erneuerung der Voß- und der Steinstraße, also der beiden wichtigen Gocher Geschäftsstraßen im unmittelbaren Stadtkern, bereit zu stellen. Bremer zur RP: "Die FDP hat die Frage nach den Kosten vor einigen Monaten ja in den Rat gebracht. Und nun, kurz vor der Sommerpause, können wir bei der Frage, was in Sachen Sparpaket denn nun gelaufen ist, auf überaus erfolgreiche Monate zurückblicken. Diese Erfolge sind nämlich wirklich sehr deutlich sichtbar. Bettina Gansen als Stadtkämmerin hat in nichtöffentlicher Sitzung des Rates dargestellt, dass die Zahlen für 2012 deutlich unter dem Budget liegen, es also schnell erfreuliche Verbesserungen gegeben hat." Diese Verbesserungen, so Bremer, "sollten dieses Jahr ihre Fortsetzung finden."

Vor diesem Hintergrund, so Bremer, sei es möglich, die so wichtige Erneuerung von Voß- und Steinstraße auf den Weg zu bringen – allerdings verteilt über zwei Jahre, auf den nächsten städtischen "Doppelhaushalt" also.

Das Ganze sei alles andere als Luxus, betonte Bremer. "Wir haben die Verpflichtung, uns um die Bedürfnisse der Gocher Bürger zu kümmern. Und diesen Bedürfnissen entspricht die Situation der beiden Straßen längst nicht mehr. Denn: Bei der damaligen Pflasterung von Voß-, Stein- und Kuhstraße war die Idee im Vordergrund, Altstadtflair zu schaffen. Das war damals auch eine zeitgemäße, richtige und gute Entscheidung, die von der Bevölkerung insgesamt begrüßt wurde. Ein Riesengewinn. Damals. Heute muss man feststellen, dass durch den ständig stärker gewordenen Auto- und vor allem Lkw-Verkehr gerade auf der Steinstraße sehr viele Schäden entstanden sind. Darum schlage ich nun vor, dass die CDU die "Verwaltung beauftragt, uns Vorschläge zu unterbreiten, welchen Belag wir für die Straßenerneuerung auswählen werden. Wichtig ist, dass wir in Sachen Optik eine grundlegende Veränderung bekommen. Kopfsteinpflaster soll es ganz sicher nicht mehr werden."

Und was ist mit dem Marktplatz? Karl-Heinz Bremer zur Diskussion ums Thema "Parken": Es ist interessant, die ganzen Äußerungen von unterschiedlicher Seite zu hören. Fakt ist: "Durch den demographischen Wandel, also das weiter steigende Durchschnittsalter der Bevölkerung, wird die Nachfrage nach Parkplätzen im Zentrum der Stadt sicher nicht kleiner. Ältere Gocher und auch Gäste der Stadt benötigen solche Parkplätze wie den Markt. Als Entspannungs- und Ruheräume haben wird doch beispielsweise die Nierswelle und das gesamte, auf unsere Initiative hin geöffnete und schön gestaltente Niersufer zu bieten – nur mal als Beispiele. Und: Natürlich ist es richtig, dass an Werktagen durch die Kreisberufsschule ohnehin ein Parkplatzproblem in der Innenstadt besteht."

Denn: Man müsse den Schülern, die aus dem ganzen Kreisgebiet kämen, ja zugestehen, dass sie ihre Autos irgendwo abstellen können. Was aber, wenn das Berufskolleg des Kreises von der Innenstadt ins frei werdende Schulgebäude nach Pfalzdorf umziehen würde? Bremer: "Diese Verlagerung wäre sicher eine sehr interessante Alternative. Doch die Entscheidung liegt nicht bei uns, nicht bei der Stadt Goch. Die prinzipielle Entscheidung liegt beim Kreis Kleve, denn er ist der Schulträger."

Goch schnürt das große Sparpaket – und nun die (unbestritten überfällige) Erneuerung von Voß- und Steinstraße – Bremer machte deutlich, das eine schließe das andere nicht aus. "Wir haben über dieses Sparpaket hinaus alle Bürger um Unterstützung gebeten, uns vor dem Haushaltssicherungskonzept zu bewahren, das seit Jahren von einer Fraktion im Rat propagiert wird. Die Mitarbeiter der Verwaltung haben die Umsetzung Sparpaket mit hoher Disziplin umgesetzt . Hier gebührt großer Respekt und Anerkennung auch für die Zukunft. Wir haben gute und motivierte Leute im Rathaus. Und deshalb stehen wir jetzt bereits deutlich besser da, als es der eine oder andere seit Jahren prognostiziert hat."

 

Und was ist mit dem Marktplatz? Karl-Heinz Bremer zur Diskussion ums Thema "Parken": Es ist interessant, die ganzen Äußerungen von unterschiedlicher Seite zu hören. Fakt ist: "Durch den demographischen Wandel, also das weiter steigende Durchschnittsalter der Bevölkerung, wird die Nachfrage nach Parkplätzen im Zentrum der Stadt sicher nicht kleiner. Ältere Gocher und auch Gäste der Stadt benötigen solche Parkplätze wie den Markt. Als Entspannungs- und Ruheräume haben wird doch beispielsweise die Nierswelle und das gesamte, auf unsere Initiative hin geöffnete und schön gestaltente Niersufer zu bieten – nur mal als Beispiele. Und: Natürlich ist es richtig, dass an Werktagen durch die Kreisberufsschule ohnehin ein Parkplatzproblem in der Innenstadt besteht."

Denn: Man müsse den Schülern, die aus dem ganzen Kreisgebiet kämen, ja zugestehen, dass sie ihre Autos irgendwo abstellen können. Was aber, wenn das Berufskolleg des Kreises von der Innenstadt ins frei werdende Schulgebäude nach Pfalzdorf umziehen würde? Bremer: "Diese Verlagerung wäre sicher eine sehr interessante Alternative. Doch die Entscheidung liegt nicht bei uns, nicht bei der Stadt Goch. Die prinzipielle Entscheidung liegt beim Kreis Kleve, denn er ist der Schulträger."

Goch schnürt das große Sparpaket – und nun die (unbestritten überfällige) Erneuerung von Voß- und Steinstraße – Bremer machte deutlich, das eine schließe das andere nicht aus. "Wir haben über dieses Sparpaket hinaus alle Bürger um Unterstützung gebeten, uns vor dem Haushaltssicherungskonzept zu bewahren, das seit Jahren von einer Fraktion im Rat propagiert wird. Die Mitarbeiter der Verwaltung haben die Umsetzung Sparpaket mit hoher Disziplin umgesetzt . Hier gebührt großer Respekt und Anerkennung auch für die Zukunft. Wir haben gute und motivierte Leute im Rathaus. Und deshalb stehen wir jetzt bereits deutlich besser da, als es der eine oder andere seit Jahren prognostiziert hat."

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http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/goch/nachrichten/bremer-cdu-voss-und-steinstrasse-erneuern-1.3512008#106408477

 

 

Karl-Heinz Bremer will als Vorsitzender der CDU im Stadtrat seiner Fraktion vorschlagen, im nächsten Doppelhaushalt 2014/2015 Geld für die komplette Erneuerung der Voß- und der Steinstraße, also der beiden wichtigen Gocher Geschäftsstraßen im unmittelbaren Stadtkern, bereit zu stellen. Bremer zur RP: "Die FDP hat die Frage nach den Kosten vor einigen Monaten ja in den Rat gebracht. Und nun, kurz vor der Sommerpause, können wir bei der Frage, was in Sachen Sparpaket denn nun gelaufen ist, auf überaus erfolgreiche Monate zurückblicken. Diese Erfolge sind nämlich wirklich sehr deutlich sichtbar. Bettina Gansen als Stadtkämmerin hat in nichtöffentlicher Sitzung des Rates dargestellt, dass die Zahlen für 2012 deutlich unter dem Budget liegen, es also schnell erfreuliche Verbesserungen gegeben hat." Diese Verbesserungen, so Bremer, "sollten dieses Jahr ihre Fortsetzung finden."

Vor diesem Hintergrund, so Bremer, sei es möglich, die so wichtige Erneuerung von Voß- und Steinstraße auf den Weg zu bringen – allerdings verteilt über zwei Jahre, auf den nächsten städtischen "Doppelhaushalt" also.

Das Ganze sei alles andere als Luxus, betonte Bremer. "Wir haben die Verpflichtung, uns um die Bedürfnisse der Gocher Bürger zu kümmern. Und diesen Bedürfnissen entspricht die Situation der beiden Straßen längst nicht mehr. Denn: Bei der damaligen Pflasterung von Voß-, Stein- und Kuhstraße war die Idee im Vordergrund, Altstadtflair zu schaffen. Das war damals auch eine zeitgemäße, richtige und gute Entscheidung, die von der Bevölkerung insgesamt begrüßt wurde. Ein Riesengewinn. Damals. Heute muss man feststellen, dass durch den ständig stärker gewordenen Auto- und vor allem Lkw-Verkehr gerade auf der Steinstraße sehr viele Schäden entstanden sind. Darum schlage ich nun vor, dass die CDU die "Verwaltung beauftragt, uns Vorschläge zu unterbreiten, welchen Belag wir für die Straßenerneuerung auswählen werden. Wichtig ist, dass wir in Sachen Optik eine grundlegende Veränderung bekommen. Kopfsteinpflaster soll es ganz sicher nicht mehr werden."

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Karl-Heinz Bremer will als Vorsitzender der CDU im Stadtrat seiner Fraktion vorschlagen, im nächsten Doppelhaushalt 2014/2015 Geld für die komplette Erneuerung der Voß- und der Steinstraße, also der beiden wichtigen Gocher Geschäftsstraßen im unmittelbaren Stadtkern, bereit zu stellen. Bremer zur RP: "Die FDP hat die Frage nach den Kosten vor einigen Monaten ja in den Rat gebracht. Und nun, kurz vor der Sommerpause, können wir bei der Frage, was in Sachen Sparpaket denn nun gelaufen ist, auf überaus erfolgreiche Monate zurückblicken. Diese Erfolge sind nämlich wirklich sehr deutlich sichtbar. Bettina Gansen als Stadtkämmerin hat in nichtöffentlicher Sitzung des Rates dargestellt, dass die Zahlen für 2012 deutlich unter dem Budget liegen, es also schnell erfreuliche Verbesserungen gegeben hat." Diese Verbesserungen, so Bremer, "sollten dieses Jahr ihre Fortsetzung finden."

Vor diesem Hintergrund, so Bremer, sei es möglich, die so wichtige Erneuerung von Voß- und Steinstraße auf den Weg zu bringen – allerdings verteilt über zwei Jahre, auf den nächsten städtischen "Doppelhaushalt" also.

Das Ganze sei alles andere als Luxus, betonte Bremer. "Wir haben die Verpflichtung, uns um die Bedürfnisse der Gocher Bürger zu kümmern. Und diesen Bedürfnissen entspricht die Situation der beiden Straßen längst nicht mehr. Denn: Bei der damaligen Pflasterung von Voß-, Stein- und Kuhstraße war die Idee im Vordergrund, Altstadtflair zu schaffen. Das war damals auch eine zeitgemäße, richtige und gute Entscheidung, die von der Bevölkerung insgesamt begrüßt wurde. Ein Riesengewinn. Damals. Heute muss man feststellen, dass durch den ständig stärker gewordenen Auto- und vor allem Lkw-Verkehr gerade auf der Steinstraße sehr viele Schäden entstanden sind. Darum schlage ich nun vor, dass die CDU die "Verwaltung beauftragt, uns Vorschläge zu unterbreiten, welchen Belag wir für die Straßenerneuerung auswählen werden. Wichtig ist, dass wir in Sachen Optik eine grundlegende Veränderung bekommen. Kopfsteinpflaster soll es ganz sicher nicht mehr werden."

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