Seniorenunion wirbt dafür, Stadtbus mehr zu nutzen

Heinz van Baal, Dolores Spronk, Wolfgang Pitz, Günter Hoersen, Irene Lehmkuhl uns Reinhard Frerick, von links.

Goch. Zum Thema " Betreuung daheim anstatt allein" hatte die CDU Senioren Union im Stadtverband Goch eingeladen. Als zweites Thema hatte man den Stadtbus ausgewählt. Erfreulich war, dass zu diesen Themen nicht nur Mitglieder der CDU Seniorenunion, sondern auch sehr viele Gäste gekommen waren.

Auch der frischgekürte Bürgermeister-Kandidat der Gocher CDU, Heinz van Baal, war anwesend und stellte sich vor. Wolfgang Pitz sagt diesem Kandidaten, der für Jung und Alt steht, Unterstützung zu.

Die Alltagsbegleiter Dolores Spronk, Irene Lehmkuhl und Reinhard Frerick stellten die Möglichkeiten der Alltagsbegleitung vor. Hier wurden Beispiele der gemeinsamen Spaziergänge, der Einkäufe, Arztbesuche, hauswirtschaftliche Unterstützung und vieles andere mehr genannt.

Ein ganz wichtiges Thema der Alltagsbegleiter ist sicherlich die Betreuung in der letzten Lebensphase. Hierzu kam natürlich auch die Frage der Kosten auf. Wichtig ist es sich von kompetenten Fachleuten beraten zu lassen.

Der Vorsitzende der CDU Senioren Union Goch Wolfgang Pitz sagte hierzu, Alltagsbegleitung gebe es auch bei der Caritas, der Diakonie und zudem bei allen freien Trägerschaften.

Nach diesem nachdenklichen Thema stellte Günter Hoersen von den Gocher Stadtwerken die Möglichkeiten des Stadtbusses vor. Der Stadtbus leistet mehr, als manche glauben wollen.

Hierzu rät Hoersen den Stadtbus einfach mal ausprobieren. Mit beiden Themen möchte die CDU Senioren Union beitragen ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Auch bei den nächsten anstehenden öffentlich diskutierten Themen will die CDU Senioren Union Goch sich als Kümmerer für die Gocher Bürger zeigen.

 

Quelle: RP